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Hochdruckbrücke beschert Hessen einen strahlenden, aber klirrend kalten Feiertag

Pünktlich zum ersten Weihnachtsfeiertag zeigt sich das Wetter in Hessen von seiner ruhigen, aber thermisch überaus strengen Seite. Wer heute den Blick nach draußen richtet, wird in weiten Teilen des Landes mit einem fast makellosen Winterhimmel belohnt, der die trüben Tage der Vorwoche vergessen lässt. Verantwortlich für diese meteorologische Beruhigung ist eine äußerst stabile Hochdruckzone, …

Pünktlich zum ersten Weihnachtsfeiertag zeigt sich das Wetter in Hessen von seiner ruhigen, aber thermisch überaus strengen Seite. Wer heute den Blick nach draußen richtet, wird in weiten Teilen des Landes mit einem fast makellosen Winterhimmel belohnt, der die trüben Tage der Vorwoche vergessen lässt. Verantwortlich für diese meteorologische Beruhigung ist eine äußerst stabile Hochdruckzone, deren Schwerpunkt sich derzeit über Südskandinavien festgesetzt hat und die sich wie ein Riegel von den Britischen Inseln bis weit in die Ukraine erstreckt.

Pünktlich zum ersten Weihnachtsfeiertag zeigt sich das Wetter in Hessen von seiner ruhigen, aber thermisch überaus strengen Seite. Wer heute den Blick nach draußen richtet, wird in weiten Teilen des Landes mit einem fast makellosen Winterhimmel belohnt, der die trüben Tage der Vorwoche vergessen lässt. Verantwortlich für diese meteorologische Beruhigung ist eine äußerst stabile Hochdruckzone, deren Schwerpunkt sich derzeit über Südskandinavien festgesetzt hat und die sich wie ein Riegel von den Britischen Inseln bis weit in die Ukraine erstreckt.
Luftdruckverteilung über Europa am heutigen Weihnachtsfeiertag

Diese atmosphärische Blockade hält die sonst für unsere Breiten typischen milden Atlantiktiefs fern und etabliert stattdessen eine klassische östliche Strömung. Durch diesen Korridor fließt trockene, kontinentale Festlandsluft direkt zu uns und sorgt dafür, dass wir das Fest unter einer Glocke aus klirrender Kälte verbringen.

Während die Sonne am heutigen Donnerstag im Rhein-Main-Gebiet und an der Bergstraße bereits seit den Morgenstunden nahezu ungestört vom Himmel scheint, gestaltet sich der Start in den Tag in Nord- und Osthessen noch gebietsweise zäh. Insbesondere in den Flussniederungen von Fulda und Werra sowie in den Kessellagen des nordhessischen Berglandes halten sich Restnebel und Hochnebel teils hartnäckig bis in die Mittagsstunden.

Pünktlich zum ersten Weihnachtsfeiertag zeigt sich das Wetter in Hessen von seiner ruhigen, aber thermisch überaus strengen Seite. Wer heute den Blick nach draußen richtet, wird in weiten Teilen des Landes mit einem fast makellosen Winterhimmel belohnt, der die trüben Tage der Vorwoche vergessen lässt. Verantwortlich für diese meteorologische Beruhigung ist eine äußerst stabile Hochdruckzone, deren Schwerpunkt sich derzeit über Südskandinavien festgesetzt hat und die sich wie ein Riegel von den Britischen Inseln bis weit in die Ukraine erstreckt.
Sonnig aber kalt bleibt es heute in Hessen. Die Höchstwerte liegen meist unter 0 Grad

Doch sobald sich diese feuchten bodennahen Schichten aufgelöst haben, setzt sich auch dort der Sonnenschein durch, sodass wir landesweit mit einer Ausbeute von bis zu sieben Sonnenstunden rechnen dürfen – ein meteorologisches Geschenk, das zu ausgedehnten Spaziergängen einlädt. Der Himmel präsentiert sich dann oftmals wolkenlos oder ist nur mit wenigen, harmlosen Schönwetterwolken dekoriert, wobei es im gesamten Landesgebiet niederschlagsfrei bleibt.

So einladend der optische Eindruck jedoch ist, so fordernd sind die Temperaturen, die uns an diesem Feiertag begleiten. Die aus Osten einströmende Kaltluftmasse sorgt dafür, dass wir verbreitet mit Dauerfrost konfrontiert sind. Besonders in der Nordhälfte Hessens sowie in den höheren Lagen der Mittelgebirge verharrt das Thermometer auch am Nachmittag im Minusbereich zwischen minus vier und null Grad. Wer einen Ausflug auf die Wasserkuppe in der Rhön oder den Großen Feldberg im Taunus plant, muss sich auf noch tiefere Werte um minus fünf Grad einstellen, die sich durch den leichten Ostwind auf der Haut nochmals kälter anfühlen können. Lediglich im äußersten Süden und in den geschützten Lagen des Rheingaus könnte der Gefrierpunkt kurzzeitig touchiert oder minimal überschritten werden, doch von Milde kann auch hier keine Rede sein.

Pünktlich zum ersten Weihnachtsfeiertag zeigt sich das Wetter in Hessen von seiner ruhigen, aber thermisch überaus strengen Seite. Wer heute den Blick nach draußen richtet, wird in weiten Teilen des Landes mit einem fast makellosen Winterhimmel belohnt, der die trüben Tage der Vorwoche vergessen lässt. Verantwortlich für diese meteorologische Beruhigung ist eine äußerst stabile Hochdruckzone, deren Schwerpunkt sich derzeit über Südskandinavien festgesetzt hat und die sich wie ein Riegel von den Britischen Inseln bis weit in die Ukraine erstreckt.
Die Nacht zum 2. Weihnachtsfeuertag wird ebenfalls überall in Hessen bei 1- bis 5 Grad liegen

Der Blick auf die kommende Nacht zum Freitag mahnt zur Vorsicht für alle Verkehrsteilnehmer und Spätheimkehrer, denn unter dem oft sternenklaren Himmel strahlt die Wärme ungehindert ins Weltall ab, was die Temperaturen rasant in den Keller treibt. Wir erwarten verbreitet leichten bis mäßigen Frost. Während im südlichen Hessen Tiefstwerte zwischen null und minus vier Grad prognostiziert werden, sinkt die Temperatur im Norden auf minus drei bis minus sieben Grad. In den schneebedeckten Hochlagen des Uplands und der Rhön ist sogar strenger Frost bis minus neun Grad möglich.

Pünktlich zum ersten Weihnachtsfeiertag zeigt sich das Wetter in Hessen von seiner ruhigen, aber thermisch überaus strengen Seite. Wer heute den Blick nach draußen richtet, wird in weiten Teilen des Landes mit einem fast makellosen Winterhimmel belohnt, der die trüben Tage der Vorwoche vergessen lässt. Verantwortlich für diese meteorologische Beruhigung ist eine äußerst stabile Hochdruckzone, deren Schwerpunkt sich derzeit über Südskandinavien festgesetzt hat und die sich wie ein Riegel von den Britischen Inseln bis weit in die Ukraine erstreckt.
Für Bad Nauheim, Hessen zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um 0°C bis zu 4°C am 27.12.. In Summe wirkt der Trend kühler werdend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 44% um den 01.01.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.

Diese stabile Hochdrucklage wird uns auch über den Freitag und den Samstag hinaus erhalten bleiben: Nach der Auflösung lokaler Frühnebelfelder dürfen wir uns auf viel Sonnenschein und weiterhin trockenes, knackig kaltes Winterwetter einstellen, wobei sich lediglich im Norden zeitweise zähere Hochnebelfelder halten könnten.

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