Hessenwetter

Südliche Strömung bringt Nebel und Nachtfrost nach Hessen. Örtlich Glättegefahr

Die aktuelle Wetterlage über Hessen wird maßgeblich durch eine stabile atmosphärische Konstellation bestimmt, die uns eine vorübergehende Atempause im sonst oft turbulenten Dezemberwetter verschafft. Ein kräftiges Hochdruckgebiet, dessen Zentrum sich derzeit über Südosteuropa befindet, fungiert als meteorologischer Taktgeber. An dessen westlicher Flanke etabliert sich eine südliche Strömung, die für die Jahreszeit ausgesprochen milde Luftmassen in unser Bundesland lenkt. Diese synoptische Situation sorgt dafür, dass Tiefdruckgebiete vom Atlantik vorerst auf Distanz gehalten werden und wir uns auf eine weitgehend ruhige, teils sogar sehr freundliche Witterungsperiode einstellen können.

Die aktuelle Wetterlage über Hessen wird maßgeblich durch eine stabile atmosphärische Konstellation bestimmt, die uns eine vorübergehende Atempause im sonst oft turbulenten Dezemberwetter verschafft. Ein kräftiges Hochdruckgebiet, dessen Zentrum sich derzeit über Südosteuropa befindet, fungiert als meteorologischer Taktgeber. An dessen westlicher Flanke etabliert sich eine südliche Strömung, die für die Jahreszeit ausgesprochen milde Luftmassen in unser Bundesland lenkt. Diese synoptische Situation sorgt dafür, dass Tiefdruckgebiete vom Atlantik vorerst auf Distanz gehalten werden und wir uns auf eine weitgehend ruhige, teils sogar sehr freundliche Witterungsperiode einstellen können.
Wenig Änderung bei der Großwetterlage über Deutschland.

Der heutige Dienstag startete allerdings vielerorts noch typisch winterlich und mahnte Verkehrsteilnehmer zur Vorsicht. Besonders in den Flussniederungen der Lahn und in der südlichen Landeshälfte sorgten Nebelfelder mit Sichtweiten von teils unter 150 Metern für Behinderungen, während das Thermometer im morgendlichen Verlauf noch Werte im leichten Frostbereich anzeigte.

Die aktuelle Wetterlage über Hessen wird maßgeblich durch eine stabile atmosphärische Konstellation bestimmt, die uns eine vorübergehende Atempause im sonst oft turbulenten Dezemberwetter verschafft. Ein kräftiges Hochdruckgebiet, dessen Zentrum sich derzeit über Südosteuropa befindet, fungiert als meteorologischer Taktgeber. An dessen westlicher Flanke etabliert sich eine südliche Strömung, die für die Jahreszeit ausgesprochen milde Luftmassen in unser Bundesland lenkt. Diese synoptische Situation sorgt dafür, dass Tiefdruckgebiete vom Atlantik vorerst auf Distanz gehalten werden und wir uns auf eine weitgehend ruhige, teils sogar sehr freundliche Witterungsperiode einstellen können.
Nebel ein Zentrales Thema auch am heutigen Dienstag in Hessen.

Nachdem sich diese zähen Nebelschwaden aufgelöst haben, setzt sich nun jedoch zunehmend die Sonne durch. Wir erwarten in weiten Teilen der Region, vom Kasseler Becken bis hinunter zur Bergstraße, eine durchaus ansehnliche Sonnenscheindauer von vier bis sieben Stunden. Lediglich harmlose, lockere Wolkenfelder ziehen vorüber, ohne den freundlichen Gesamteindruck zu trüben. Die Temperaturen klettern dabei auf milde Höchstwerte zwischen 4 und 9 Grad, wobei ein nur schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen dieses sanfte Wettergefühl unterstreicht.

Die aktuelle Wetterlage über Hessen wird maßgeblich durch eine stabile atmosphärische Konstellation bestimmt, die uns eine vorübergehende Atempause im sonst oft turbulenten Dezemberwetter verschafft. Ein kräftiges Hochdruckgebiet, dessen Zentrum sich derzeit über Südosteuropa befindet, fungiert als meteorologischer Taktgeber. An dessen westlicher Flanke etabliert sich eine südliche Strömung, die für die Jahreszeit ausgesprochen milde Luftmassen in unser Bundesland lenkt. Diese synoptische Situation sorgt dafür, dass Tiefdruckgebiete vom Atlantik vorerst auf Distanz gehalten werden und wir uns auf eine weitgehend ruhige, teils sogar sehr freundliche Witterungsperiode einstellen können.
Heute in Hessen Temperaturen zwischen 4 und 6 Grad. In der Nacht zum Mittwoch leichter Frost.

In der kommenden Nacht zum Mittwoch sollten Sie sich jedoch wieder auf einen raschen Temperaturrückgang einstellen. Unter teils klarem Himmel strahlt die Wärme schnell ab, was die Werte erneut auf +2 bis -2 Grad sinken lässt. Da sich im nächtlichen Verlauf erneut Nebelfelder bilden können und die Luftfeuchtigkeit hoch bleibt, ist stellenweise mit Reifglätte zu rechnen. Insbesondere Brücken und schattige Waldpassagen im Odenwald oder Taunus können hierbei tückisch sein.

Der Mittwoch selbst zeigt sich dann als Tag der meteorologischen Kontraste: Während die Chancen auf längeren Sonnenschein im Süden und Osten Hessens, etwa in der Rhön oder im Spessart, recht gut stehen, könnte es in anderen Landesteilen zäher werden. Dichtere Wolken oder beständiges Grau in Grau durch Hochnebel sind dort möglich, wobei es jedoch weitestgehend trocken bleibt.

Die aktuelle Wetterlage über Hessen wird maßgeblich durch eine stabile atmosphärische Konstellation bestimmt, die uns eine vorübergehende Atempause im sonst oft turbulenten Dezemberwetter verschafft. Ein kräftiges Hochdruckgebiet, dessen Zentrum sich derzeit über Südosteuropa befindet, fungiert als meteorologischer Taktgeber. An dessen westlicher Flanke etabliert sich eine südliche Strömung, die für die Jahreszeit ausgesprochen milde Luftmassen in unser Bundesland lenkt. Diese synoptische Situation sorgt dafür, dass Tiefdruckgebiete vom Atlantik vorerst auf Distanz gehalten werden und wir uns auf eine weitgehend ruhige, teils sogar sehr freundliche Witterungsperiode einstellen können.
Der Trend für die kommenden 14 Tage. Es wird wieder kühler. Hier als Beispiel Willingen im Upland.

Der Blick auf die zweite Wochenhälfte verspricht eine weitere Milderung, die für Mitte Dezember bemerkenswert ist. Am Donnerstag deutet sich, trotz weiterhin vorhandener Wolken- und Nebelfelder, besonders in der Südosthälfte erneut Sonnenschein an.

Die Temperaturen machen dabei nochmals einen Sprung nach oben und könnten Höchstwerte von 6 bis hin zu ungewöhnlich milden 12 Grad erreichen. Wir befinden uns also in einer Phase, in der sich die Sonne zwar ihren Platz am Himmel gegen das winterliche Grau erkämpfen muss, die milde Grundströmung aber dominierend bleibt.

Keine Unwetterwarnung mehr verpassen!

Unterstützen Sie unsere unabhängige Redaktion: Fügen Sie die Meteozentrale mit nur einem Klick als bevorzugte Nachrichtenquelle in Ihrer Google-Suche hinzu. So erhalten Sie unsere Warnungen bei kritischen Wetterlagen garantiert immer sofort als Erstes.

Bei Google als bevorzugt markieren

Carmen Rommel

Carmen Rommel ist eine erfahrene Wetter-Kommunikatorin und Social-Media-Expertin, die seit 2015 die Brücke zwischen komplexen meteorologischen Daten und einer verständlichen, ansprechenden Berichterstattung für die Menschen in Hessen schlägt. Ihre Arbeit ist geprägt von einer tiefen Leidenschaft für das Wettergeschehen und dem Aufbau einer engagierten Online-Community.Absolut. Hier ist eine optimierte Version des Autorenprofils für Carmen Rommel, die ihre Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit (E-E-A-T) stärker in den Vordergrund stellt. Über die Autorin: Carmen Rommel – Ihre Expertin für Hessenwetter und Community-Management Carmen Rommel ist eine erfahrene Wetter-Kommunikatorin und Social-Media-Expertin, die seit 2015 die Brücke zwischen komplexen meteorologischen Daten und einer verständlichen, ansprechenden Berichterstattung für die Menschen in Hessen schlägt. Ihre Arbeit ist geprägt von einer tiefen Leidenschaft für das Wettergeschehen und… More »
- Anzeige -
- Anzeige / Empfehlungen -
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"