Hessenwetter

Unwetter am Mittwoch, diese Regionen sind betroffen.

Aktuell ist die Gewittergefahr noch recht gering, doch die Modelle deuten für den Mittwochabend bis tief in die Nacht hinein eine punktuell schwere Gewitterlage an. Das Gefahrenpotenzial liegt hierbei auf dem Starkregen, welcher teils über 40 Liter in…

Aktuell ist die Gewittergefahr noch recht gering, doch die Modelle deuten für den Mittwochabend bis tief in die Nacht hinein eine punktuell schwere Gewitterlage an. Das Gefahrenpotenzial liegt hierbei auf dem Starkregen, welcher teils über 40 Liter in einer Stunde von den Modellen berechnet werden. Wie immer bei solchen Gewittervorhersagen ist die Intensität und genaue Zugbahn kaum einschätzbar.

Nach dem Szenario der deutschen Wettermodelle würden am Abend über dem Südwesten kräftige Gewitterzellen entstehen und in der Nacht bis etwas Sachsen-Anhalt nordostwärts ziehen. An diesen Gewitterzellen bestünde hohe Starkregengefahr mit Niederschlägen bis in den Unwetterbereich, aber auch größerer Hagel und schwere Sturmböen müssten ins Kalkül gezogen werden.

Aktuell ist die Gewittergefahr noch recht gering, doch die Modelle deuten für den Mittwochabend bis tief in die Nacht hinein eine punktuell schwere Gewitterlage an. Das Gefahrenpotenzial liegt hierbei auf dem Starkregen, welcher teils über 40 Liter in einer Stunde von den Modellen berechnet werden. Wie immer bei solchen Gewittervorhersagen ist die Intensität und genaue Zugbahn kaum einschätzbar.

Während das Icon D2 Wettermodell in den vorherigen Berechnungen sehr verhalten bei der Simulation von Gewittern war, sieht es in den aktuellen Läufen anders aus. Vor allem ab der 1. Nachthälfte bis weit in die zweite Nachthälfte sind schwere Gewitter mit Hagel und Starkregen nicht ausgeschlossen. Selbst im Warnlagebericht des Deutschen Wetterdienstes wird von teils extremen Unwettern gesprochen.

Ab dem späten Nachmittag höheres Gewitterpotential mit ähnlichen Begleiterscheinungen. Dabei punktuell UNWETTER durch heftigen Starkregen bis 40 l/qm in kurzer Zeit, Hagel um 2 cm und schwere Sturmböen bis 100 km/h möglich. In der ersten Nachthälfte von Südwesten aufkommende Gewitter mit erhöhtem Potenzial für UNWETTER durch heftigen Starkregen bis 40 l/qm in kurzer Zeit, Hagel um 2 cm und schwere Sturmböen bis 100 km/h um Süd. Ganz punktuell extremer Starkregen von mehr als 60 mm innerhalb 6 Stunden (EXTREMES UNWETTER) sowie orkanartige Böen um 110 km/h nicht ganz ausgeschlossen.

DWD Offenbach

Wo ist die Unwettergefahr in Hessen am größten?

Die Unwettergefahr ist vorhanden, jedoch kann man punktuell nicht genau sagen, wie und wann genau diese MCS (Mesoskaliges konvektives System) über Hessen auftauchen werden, dies hängt vor allem von der Sonnenstrahlung ab. Dieser Faktor ist dementsprechend zu beachten.

Aktuell ist die Gewittergefahr noch recht gering, doch die Modelle deuten für den Mittwochabend bis tief in die Nacht hinein eine punktuell schwere Gewitterlage an. Das Gefahrenpotenzial liegt hierbei auf dem Starkregen, welcher teils über 40 Liter in einer Stunde von den Modellen berechnet werden. Wie immer bei solchen Gewittervorhersagen ist die Intensität und genaue Zugbahn kaum einschätzbar.

Diese Warnkarte zeigt nach dem jetzigen Stand der Modelle alles Landkreise und kreisfreien Städte in Hessen, welche im Gefahrenbereich von möglichen Unwettern liegen. Dabei sind in den ROT markierten Bereichen heftige Starkregenfälle mit bis zu 40 Litern in einer Stunde möglich. Dadurch besteht ein hohes Risiko an Sturzfluten und Überschwemmungen.

Fazit: Die Nacht zum Donnerstag ist potenziell als gefährlich einzuschätzen, wobei zu beachten ist, dass es sich mehr oder weniger über punktuelle Ereignisse handelt. Alles Weitere muss über NOWCAST im Regenradar und Stormtracker erfolgen.

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