Hessenwetter

Väterchen Frost fest im Sattel: Hessen erlebt einen eiskalten, aber sonnigen Ausklang der Weihnachtsfeiertage

Während viele Hessen am heutigen zweiten Weihnachtsfeiertag die festliche Zeit im Kreise der Familie ausklingen lassen, zeigt sich die Natur von ihrer strengen, frostigen Seite. Eine ausgeprägte Hochdruckzone, die sich von den schottischen Highlands über den Norden Deutschlands bis tief in den Südosten Europas erstreckt, dirigiert derzeit maßgeblich das Wettergeschehen in unserem Bundesland. An der …

Während viele Hessen am heutigen zweiten Weihnachtsfeiertag die festliche Zeit im Kreise der Familie ausklingen lassen, zeigt sich die Natur von ihrer strengen, frostigen Seite. Eine ausgeprägte Hochdruckzone, die sich von den schottischen Highlands über den Norden Deutschlands bis tief in den Südosten Europas erstreckt, dirigiert derzeit maßgeblich das Wettergeschehen in unserem Bundesland. An der Flanke dieses Hochs wird mit einer östlichen Strömung sehr kalte und trockene Festlandsluft direkt zu uns geführt, was besonders in den frühen Morgenstunden für klirrende Kälte gesorgt hat. In der Nordhälfte, etwa im Raum Kassel oder rund um Eschwege, startete der Tag bei empfindlichen Tiefstwerten zwischen minus 4 und minus 7 Grad. Während es entlang der Bergstraße und im Ried mit Werten um minus 1 bis minus 4 Grad nur geringfügig weniger frostig blieb.

Während viele Hessen am heutigen zweiten Weihnachtsfeiertag die festliche Zeit im Kreise der Familie ausklingen lassen, zeigt sich die Natur von ihrer strengen, frostigen Seite. Eine ausgeprägte Hochdruckzone, die sich von den schottischen Highlands über den Norden Deutschlands bis tief in den Südosten Europas erstreckt, dirigiert derzeit maßgeblich das Wettergeschehen in unserem Bundesland. An der Flanke dieses Hochs wird mit einer östlichen Strömung sehr kalte und trockene Festlandsluft direkt zu uns geführt, was besonders in den frühen Morgenstunden für klirrende Kälte gesorgt hat. In der Nordhälfte, etwa im Raum Kassel oder rund um Eschwege, startete der Tag bei empfindlichen Tiefstwerten zwischen minus 4 und minus 7 Grad. Während es entlang der Bergstraße und im Ried mit Werten um minus 1 bis minus 4 Grad nur geringfügig weniger frostig blieb.
Aktuell ist es in ganz Hessen kalt. In Nordhessen bis zu -8 Grad im Süden etwas milder bei -2 Grad

Wer heute einen ausgiebigen Spaziergang einplant, um die winterliche Atmosphäre zu genießen, sollte sich besonders im Norden des Landes warm anziehen, da dort gebietsweise mit Dauerfrost um minus 1 Grad gerechnet werden muss. Dennoch belohnt uns das Wetter mit reichlich Sonnenschein, sobald sich die letzten lokalen Nebelfelder in den Flusstälern aufgelöst haben. Von den Höhen des Uplands bis hinunter in die Metropolregion Frankfurt präsentiert sich der Himmel meist strahlend blau und es bleibt landesweit trocken. Lediglich ein paar lockere Wolkenfelder ziehen gelegentlich über das Land, ohne den freundlichen Gesamteindruck zu trüben. Die Höchstwerte erreichen dabei im landesweiten Durchschnitt Werte zwischen 0 und 5 Grad, wobei die gefühlte Temperatur durch den Ostwind oft noch etwas niedriger liegt.

Die Animation zeigt Ihnen die Temperaturverteilung in den kommen Tagen. Kurzum es bleibt winterlich kalt

Die kommende Nacht zum Samstag verspricht keine Milderung, sondern bringt erneut verbreitet mäßigen Frost, wobei das Thermometer in Regionen wie dem Werra-Meißner-Kreis oder rund um das Waldecker Land wieder auf bis zu minus 7 Grad sinken kann. In der Südhälfte, etwa in Darmstadt oder im Odenwald, bleiben die Werte mit minus 2 bis minus 4 Grad etwas moderater. Diese stabile Wetterlage setzt sich auch am Samstag fort und beschert uns erneut viele Sonnenstunden, bevor am Abend im Norden, beispielsweise im Bereich des Reinhardswaldes, die Bewölkung langsam zunimmt.

Während viele Hessen am heutigen zweiten Weihnachtsfeiertag die festliche Zeit im Kreise der Familie ausklingen lassen, zeigt sich die Natur von ihrer strengen, frostigen Seite. Eine ausgeprägte Hochdruckzone, die sich von den schottischen Highlands über den Norden Deutschlands bis tief in den Südosten Europas erstreckt, dirigiert derzeit maßgeblich das Wettergeschehen in unserem Bundesland. An der Flanke dieses Hochs wird mit einer östlichen Strömung sehr kalte und trockene Festlandsluft direkt zu uns geführt, was besonders in den frühen Morgenstunden für klirrende Kälte gesorgt hat. In der Nordhälfte, etwa im Raum Kassel oder rund um Eschwege, startete der Tag bei empfindlichen Tiefstwerten zwischen minus 4 und minus 7 Grad. Während es entlang der Bergstraße und im Ried mit Werten um minus 1 bis minus 4 Grad nur geringfügig weniger frostig blieb.
Für Alsfeld, Hessen zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um 0°C bis zu 2°C am 28.12.. In Summe wirkt der Trend kühler werdend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 44% um den 02.01.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.

Ein Blick auf das bevorstehende Silvesterwochenende zeigt, dass der meteorologische Fahrplan allmählich unbeständiger wird. Zwar startet der Sonntag nach einer teils nebligen Nacht im Tagesverlauf noch einmal recht freundlich, doch zum Jahreswechsel deutet sich ein Wetterumschwung an. Besonders für die Bewohner der höheren Lagen wie der Rhön oder des Vogelsbergs steigen die Chancen auf etwas Neuschnee, was zum Silvesterabend für eine winterliche Kulisse sorgen könnte. Ob wir zum Start in das neue Jahr eine echte Einwinterung in ganz Hessen erleben oder ob eine Milderung vom Atlantik her durchgreift, ist derzeit in den Modellen noch unsicher. Fest steht jedoch, dass die kalte Luftmasse uns erst einmal erhalten bleibt und zumindest in unseren Mittelgebirgen eine erste Grundlage für winterliche Verhältnisse schafft.

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