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Lokale Wetter-Lagezentrale

Wetterlage
Bad Hersfeld

Live-Wetter, amtlicher Warnabgleich, Webcam-Blick und ein verständlicher Risiko-Check für die nächsten Stunden.

wird aktualisiert DWD-Abgleich Webcam-Check 5-Tage-Trend
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48-Stunden-Gefahrenleiste

Schneller Überblick: Wann wird die Lage ruhiger, wann auffälliger?

gering mäßig erhöht hoch
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Warnungen und Risiko-Check

Nicht nur Ampelfarben: Jede Kachel erklärt den Grund der Einstufung.

Amtlicher Abgleich

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Kommunale Gefahrenlage

MOWAS/NINA, KATWARN, BIWAPP, Polizei und Hochwasserportal werden gegen den Ort geprüft.

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Live-Blick in die Region

Webcams sind kein Ersatz für Messdaten, aber ein starker Realitätscheck für Bewölkung, Sicht und Niederschlag.

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Karte und Steckbrief

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5-Tage-Wettertrend

Für den schnellen Blick: Tagescharakter, Temperatur, Regen und Böen.

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Detail-Meteogramm

Für Wetterfans: Temperatur, Regen und Windböen im stündlichen Verlauf.

Meteogramm wird aus den lokalen Stundendaten aufgebaut.

Stundenblick heute

Mobile schnell erfassbar, ohne ins Detaildiagramm zu müssen.

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Regionale Einordnung

Die Festspiel- und Kurstadt Bad Hersfeld ist die Kreisstadt des Landkreises Hersfeld-Rotenburg im Nordosten von Hessen.

Sobald die Geodaten geladen sind, ergänzt die Seite diese Einordnung mit einer wetterbezogenen Kurzbewertung.

Methodik und Vertrauen

  • Modellbasis: Open-Meteo / ICON-nahe Vorhersagedaten für den lokalen Punkt.
  • Warnabgleich: BrightSky/DWD-Warninformationen für die Koordinate.
  • Webcam: optischer Plausibilitätscheck im Umkreis, sofern verfügbar.
  • Redaktionelle Einordnung: Die Matrix ersetzt keine amtliche Warnung, macht aber lokale Signale verständlicher.
  • Bei Schauern und Gewittern bleiben kleinräumige Abweichungen möglich.

Aktuelle Meldungen zu Bad Hersfeld

Die Tag-Seite bleibt damit ein lebendiges Dossier statt ein langweiliges Archiv.

Wölfersheim/Altenstadt, den 26. Juni 2026 – Die spürbare Zunahme von extremen Wetterlagen – wie sie sich auch in der aktuell historischen Hitzewelle zeigt – stellt Kommunen, Unternehmen und die Bevölkerung vor neue, große Herausforderungen. Um dieser veränderten Realität mit präziseren Daten und verständlicher Aufklärung zu begegnen, bündeln das Wettertechnologie-Unternehmen meteoCORE und die Plattform Meteozentrale.de ab sofort ihre Kompetenzen. Das Besondere: Hinter der Allianz stehen zwei langjährige Unwetter-Experten aus dem Wetteraukreis – Daniel Rüd (Wölfersheim) und Angelo D’Alterio (Altenstadt). Präzise Daten treffen auf verständliche Warnungen Das Ziel der engeren Zusammenarbeit ist klar definiert: Wetter- und Unwetterwarnungen dürfen keine abstrakten Zahlenkolonnen sein, sondern müssen die Menschen direkt erreichen, sensibilisieren und schützen. Während meteoCORE unter der Leitung von Gründer Daniel Rüd im Hintergrund hochpräzise Echtzeit-Wetterdaten, hochaufgelöste Modellrechnungen und maßgeschneiderte Karten liefert, übernimmt Angelo D’Alterio die Rolle der reichweitenstarken Stimme, die diese Daten zielgruppengerecht übersetzt. Sowohl Rüd als auch D’Alterio sind im Wettergeschäft seit vielen Jahren tief verwurzelt. Daniel Rüd war maßgeblich am Aufbau eines großen Wetterportals beteiligt und ist zudem Gründungsmitglied der Tornadoarbeitsgruppe Deutschland e.V. Angelo D’Alterio führte als ehemaliger Mitgesellschafter der Unwetteralarm Schweiz GmbH eine der reichweitenstärksten Social-Media-Seiten zum Thema Extremwetter im deutschsprachigen Raum. Nach seinem bewussten Ausstieg fokussierte er sich mit Meteozentrale.de wieder verstärkt auf das, was in Zeiten des Klimawandels immer entscheidender wird: Höchste Präzision bei lokalen Vorhersagen statt vager Großraum-Prognosen. Der Fokus: Lokale Aufklärung bei extremen Wetterlagen „Warnungen vor Extremwetter bringen überhaupt nichts, wenn sie unverständlich formuliert sind oder immer nur die gleichen Standardtextbausteine nutzen.. Sie sind nur dann wirklich gut, wenn sie rechtzeitig jeden Menschen erreichen und auch von jedem sofort verstanden werden“, erklärt Daniel Rüd, Gründer von meteoCORE. „Mit Angelo D’Alterio und der Meteozentrale.de haben wir den perfekten Partner gefunden. Er versteht es seit Jahren wie kaum ein anderer, komplexe Unwetterlagen verständlich und ohne Fachchinesisch auf den Punkt zu bringen. Gemeinsam schließen wir die Lücke zwischen hochtechnologischer Datenerfassung und dem konkreten Schutz vor Ort. Das ist gerade für Regionen, Kreise und Kommunen, die sich aktuell intensiv mit dem Schutz vor Extremwetter befassen, ein entscheidender Baustein.“ Da extreme Wetterereignisse oft sehr lokal auftreten und von klassischen Wetterdiensten in dieser Dynamik schwer greifbar sind, setzt meteoCORE auf zeitnahe, engmaschige Datensammlung und -verarbeitung. Die Kooperation bietet somit eine verlässliche Anlaufstelle für alle, die rechtzeitig und präzise vor herannahenden Gefahren gewarnt werden wollen. Kompetenz für eine neue Wetter-Ära Mit der gebündelten Erfahrung aus jahrzehntelanger Unwetter-Berichterstattung, Tornadoforschung und modernster IT-Infrastruktur wollen die Partner neue Maßstäbe in der regionalen Wetteraufklärung setzen. „Das Wetter wird extremer, die Vorwarnzeiten müssen kürzer und die Vorhersagen präziser werden“, betont Angelo D’Alterio. „Die Kooperation mit meteoCORE erlaubt es mir, auf Daten- und Kartenmaterial zuzugreifen, das in Sachen Detailgrad genau das widerspiegelt, was ich für meine lokalen Analysen brauche. Gemeinsam können wir da ansetzen, wo Standard-Prognosen aufhören.“ Über meteoCORE: meteoCORE ist ein Wettertechnologie-Unternehmen aus Wölfersheim. Das Unternehmen entwickelt eine skalierbare Plattform zur Echtzeit-Erfassung, Analyse und Modellierung von Wetterdaten aus traditionellen und dezentralen Quellen, um präzisere lokale Wetterprognosen zu liefern und die Vorwarnzeiten bei starken Unwettern zu verbessern. Über Meteozentrale.de & Angelo D'Alterio: Meteozentrale.de ist eine Plattform für präzise Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen. Gründer Angelo D'Alterio (Altenstadt) beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit der Analyse von Extremwetterlagen und baute in der Vergangenheit unter anderem die reichweitenstarke Marke „Unwetteralarm“ mit auf. Pressekontakt:

Dem Extremwetter einen Schritt voraus: Zwei Wetterauer Experten bündeln Kräfte gegen zunehmende Unwettergefahren

Wölfersheim/Altenstadt, den 26. Juni 2026 – Die spürbare Zunahme von extremen Wetterlagen – wie sie sich auch in der aktuell historischen Hitzewelle…

In Nordrhein-Westfalen klettern die Werte am Nachmittag kräftig nach oben. Rund um die Domstadt Köln werden heiße 33 Grad erreicht, und auch weiter östlich in Paderborn zeigt das Thermometer sommerliche 31 Grad. Etwas angenehmer bleibt es lediglich in den höheren Lagen, wie etwa in Willingen im Sauerland mit 27 Grad. Über dem Bergland können sich am Nachmittag aus dicken Quellwolken erste Hitzegewitter bilden. Später am Abend und in der Nacht zum Freitag zieht dann von den Niederlanden her ein Regengebiet in die nordwestlichen Landesteile. Dabei kann es kräftig blitzen und regnen.

Hitzewelle: Subtropische Luft bringt über 30 Grad und lokale Gewitter

Der Hochsommer meldet sich in weiten Teilen Deutschlands mit Werten deutlich über 30 Grad zurück. Vor allem der Westen und Süden schwitzen…

Kontrastreiche Landschaft: links Sonnenschein und Blumenwiese, rechts ein dunkler Regensturm

Von Dauerregen bis Hochsommer: Das Wetter teilt Deutschland

Nach heftigen Regengüssen und einzelnen Gewittern am heutigen Donnerstag baut sich zum Wochenende eine scharfe Wettergrenze über Deutschland auf. Während der Süden…

Eine markante Luftmassengrenze teilt Deutschland am Dienstag in zwei Wetterzonen. Während der äußerste Norden in kühler Meeresluft verbleibt, formieren sich in der Mitte und im Süden heftige Gewitter und massiver Starkregen mit lokalem Überflutungspotenzial.

Luftmassengrenze über Deutschland: Akute Starkregengefahr

Eine markante Luftmassengrenze teilt Deutschland am Dienstag in zwei Wetterzonen. Während der äußerste Norden in kühler Meeresluft verbleibt, formieren sich in der…

Deutschland verzeichnet aktuell eine ausgeprägte Hochdruckwetterlage, die subtropische Luftmassen in weite Teile des Landes führt. Während im Südwesten Temperaturen von bis zu 20 Grad Celsius erwartet werden, sorgen zähe Nebelfelder in anderen Regionen für deutlich kühlere Werte. Zum Freitag hin deuten sich im Nordwesten leichte Wetteränderungen mit zunehmendem Wind an.

Hochdruckeinfluss sorgt für milde Tage – Wetterumschwung zum Wochenende

Redaktion MeteoLeitstelle Veröffentlicht / erstellt: 25.02.2026, 22:20 Uhr (Europe/Berlin) Datenbasis: DWD-Texte, DWD-Warnlage, Open-Meteo-Modelldaten, MOS/Trenddaten (soweit im Lauf verfügbar) Wetterlage für Hessen, Rheinland-Pfalz…

Haben Sie Ihre Sonnenbrille schon griffbereit? Nach den grauen und nassen Tagen der letzten Zeit werden Sie diese nämlich höchstwahrscheinlich brauchen. Das Wetter versucht sich aktuell an einem ziemlich beeindruckenden Zaubertrick und verwandelt den tristen Spätwinter in einen leuchtenden Vorfrühling. Doch seien Sie gewarnt, die Natur hat noch ein paar Asse im Ärmel und nicht jeder bekommt automatisch einen Platz in der ersten Sonnenreihe. Lassen Sie uns gemeinsam einen genauen Blick darauf werfen, was die Atmosphäre in den nächsten Tagen für uns zusammenbraut.

Warum fühlt sich der Februar plötzlich wie April an und wo lauern die fiesen Nebelfallen?

Großwetterlage für Deutschland Lageeinschätzung: Synoptische Übersicht mit Ausblick auf die kommenden Tage Haben Sie Ihre Sonnenbrille schon griffbereit? Nach den grauen und…

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