Schlagzeilen

Am Sonntag weiter heftige Gewitter laut DWD erwartet. Diese Regionen sind betroffen.

Die Unwettergefahr in Deutschland bleibt hoch. Bereits in der Nacht auf Sonntag, den 1. Juni 2025, breiten sich erneut kräftige Gewitter aus. Besonders betroffen sind Gebiete in Sachsen, Brandenburg, Thüringen sowie in Bayern und Baden-Württemberg. In den frühen Morgenstunden muss vor allem in Regionen wie Leipzig, Dresden, Erfurt und Regensburg mit einem von Westen hereinziehenden Gewitterkomplex gerechnet werden. Zu Beginn der Nacht besteht noch erhebliche Unwettergefahr durch mehrstündigen Starkregen und Sturmböen um 80 km/h. Im weiteren Verlauf der Nacht lässt die Intensität voraussichtlich etwas nach.

Die Unwettergefahr in Deutschland bleibt hoch. Bereits in der Nacht auf Sonntag, den 1. Juni 2025, breiten sich erneut kräftige Gewitter aus. Besonders betroffen sind Gebiete in Sachsen, Brandenburg, Thüringen sowie in Bayern und Baden-Württemberg. In den frühen Morgenstunden muss vor allem in Regionen wie Leipzig, Dresden, Erfurt und Regensburg mit einem von Westen hereinziehenden Gewitterkomplex gerechnet werden. Zu Beginn der Nacht besteht noch erhebliche Unwettergefahr durch mehrstündigen Starkregen und Sturmböen um 80 km/h. Im weiteren Verlauf der Nacht lässt die Intensität voraussichtlich etwas nach.
Am Sonntag geht die Gewitter-Serie weiter, diesmal sind die östlichen und südlichen Bundesläder Betroffen.

Am Sonntag bleibt die Lage angespannt. Besonders in den östlichen und südlichen Bundesländern könnten sich erneut kräftige Gewitterzellen bilden. In Städten wie Chemnitz, Cottbus, Nürnberg oder Passau sind unwetterartige Entwicklungen möglich. Zu den Begleiterscheinungen zählen Starkregenmengen um 30 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, Hagel mit Korngrößen bis zu zwei Zentimetern sowie Sturmböen zwischen 80 und 100 km/h.

Auch zum Wochenbeginn bleibt die Wetterlage unbeständig. Am Montag drohen im Süden, beispielsweise rund um Ulm oder Rosenheim, weitere Gewitter mit Starkregen und Hagelschlag. Im Norden, etwa rund um Berlin und Potsdam, ist die Wahrscheinlichkeit für kürzere Gewitterepisoden mit kleinkörnigem Hagel und stürmischen Böen gering, aber nicht ausgeschlossen. Am Dienstag verlagert sich der Schwerpunkt erneut in den Süden und Südosten, besonders das Alpenvorland könnte dann von kräftigen Gewittern betroffen sein.

Die Unwettergefahr in Deutschland bleibt hoch. Bereits in der Nacht auf Sonntag, den 1. Juni 2025, breiten sich erneut kräftige Gewitter aus. Besonders betroffen sind Gebiete in Sachsen, Brandenburg, Thüringen sowie in Bayern und Baden-Württemberg. In den frühen Morgenstunden muss vor allem in Regionen wie Leipzig, Dresden, Erfurt und Regensburg mit einem von Westen hereinziehenden Gewitterkomplex gerechnet werden. Zu Beginn der Nacht besteht noch erhebliche Unwettergefahr durch mehrstündigen Starkregen und Sturmböen um 80 km/h. Im weiteren Verlauf der Nacht lässt die Intensität voraussichtlich etwas nach.
Am Sonntag zeigt das ECMWF Wettermodell vor allem im Raum Berlin verstärkte Gewittersignale.

Rückblick: Unwetterschäden am Samstag in Hessen

Bereits am heutigen Samstag, dem 31. Mai 2025, haben heftige Unwetter in vielen Teilen Hessens für erhebliche Beeinträchtigungen gesorgt. Nach einem schwülheißen Tagesverlauf entwickelten sich am Nachmittag und Abend starke Gewitter mit heftigem Regen und Sturmböen.

Im Hochtaunuskreis waren die Einsatzkräfte im Dauereinsatz: Auf der Landesstraße L2041 zwischen Wehrheim und Köppern stürzten mehrere Bäume auf die Fahrbahn und blockierten beide Richtungen. In Flörsheim wurde ein parkendes Fahrzeug von einem umgestürzten Baum getroffen und schwer beschädigt.

Die Unwettergefahr in Deutschland bleibt hoch. Bereits in der Nacht auf Sonntag, den 1. Juni 2025, breiten sich erneut kräftige Gewitter aus. Besonders betroffen sind Gebiete in Sachsen, Brandenburg, Thüringen sowie in Bayern und Baden-Württemberg. In den frühen Morgenstunden muss vor allem in Regionen wie Leipzig, Dresden, Erfurt und Regensburg mit einem von Westen hereinziehenden Gewitterkomplex gerechnet werden. Zu Beginn der Nacht besteht noch erhebliche Unwettergefahr durch mehrstündigen Starkregen und Sturmböen um 80 km/h. Im weiteren Verlauf der Nacht lässt die Intensität voraussichtlich etwas nach.
56281 Hunsrück Highlands in Rheinland-Pfalz starke Gewitter

Auch auf der stark befahrenen Autobahn A5 zwischen Darmstadt-Eberstadt und Seeheim-Jugenheim sorgte ein umgefallener Baum auf der Fahrbahn für erhebliche Verkehrsbehinderungen und Stau.

In Wiesbaden musste am späten Nachmittag das „Pride“-Festival des Christopher Street Days wegen Starkregens und Gewitter kurzzeitig unterbrochen werden. Nach Angaben der Polizei wurde das Fest am Abend jedoch fortgesetzt.

Verkehrsbehinderungen und weitere Unwetterschäden in Rheinland-Pfalz

Auch in Rheinland-Pfalz hat das Unwetter am Samstag zu erheblichen Störungen im Bahnverkehr geführt. Mehrere Regionalzugstrecken sind derzeit gesperrt. Wie die Deutsche Bahn auf der Plattform X mitteilte, sind unter anderem die Linien RB62 und RB63 zwischen Worms und Hofheim (Ried) betroffen. Ein umgestürzter Baum blockiert dort die Gleise, sodass der Zugverkehr auf dieser Strecke eingestellt werden musste.

Auch auf der Verbindung RB64 zwischen Kaiserslautern und Pirmasens ist der Bahnverkehr komplett unterbrochen. Laut DB Regio ist es aufgrund der Unwetterlage nicht möglich, einen Ersatzverkehr einzurichten. Ebenso ist die Strecke der RB67 zwischen Glan-Münchweiler und Ramstein derzeit nicht befahrbar, ebenfalls wegen eines umgestürzten Baumes. Die Folge sind zahlreiche Verspätungen und Teilausfälle im Regionalverkehr.

Der Deutsche Wetterdienst hat für Rheinland-Pfalz eine amtliche Unwetterwarnung herausgegeben. Die Meteorologen warnen vor Gefahren durch Blitzeinschläge sowie umstürzende Bäume, Gerüste und Hochspannungsleitungen. Auch plötzliche Überschwemmungen, Hagelschlag und Gebäudeschäden sind mögliche Folgen der aktuellen Wetterlage.

In Trier meldete die Polizei einige umgestürzte Bäume infolge der starken Böen. Aus Koblenz wurde berichtet, dass man zwar mit großen Hagelkörnern gerechnet hatte, diese letztlich aber ausblieben. Dennoch kam es vereinzelt zu kleineren wetterbedingten Unfällen und umgestürzten Bäumen. Insgesamt blieb die Lage dort jedoch glimpflich.

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Thomas Arnold

Thomas Arnold (Jahrgang 1966) ist ein renommierter Nachrichtenjournalist und verfügt über mehr als 30 Jahre Expertise in der regionalen Berichterstattung sowie der Kommunikation von Sicherheits- und Gefahrenlagen. Nach seiner fundierten Ausbildung in namhaften Verlagshäusern baute er seine Laufbahn als Lokal- und Krisenreporter für diverse Tageszeitungen im In- und Ausland sukzessive aus. Diese tiefgreifende journalistische Praxis schärfte seinen Blick für präzise, faktenbasierte Informationsvermittlung. Heute verantwortet er als profilierter Redakteur das Ressort Lokalnachrichten und Regionalberichterstattung der Meteozentrale. Mit seiner Fähigkeit, komplexe meteorologische Sachverhalte und kritische Warnlagen schnell, klar und handlungsorientiert aufzubereiten, ist er eine maßgebliche journalistische Stimme für Öffentlichkeit und Medienpartner. More »
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