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Kaltluft bringt Graupel, Sturmböen und Frost, so wird da Wetter heute.

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Wer an diesem Dienstagmorgen zur Arbeit pendelt, braucht vor allem in den höheren Lagen starke Nerven. Ein massiver Vorstoß maritimer Polarluft bringt uns nicht nur kühle Temperaturen, sondern auch unangenehme Begleiterscheinungen wie Graupelgewitter, stürmische Böen und vereinzelt sogar späte Straßenglätte. Passen Sie Ihre Fahrweise unbedingt an, denn tief liegende Straßen und ungeschützte Brücken können kurzzeitig zu einer Rutschpartie werden.

Wer an diesem Dienstagmorgen zur Arbeit pendelt, braucht vor allem in den höheren Lagen starke Nerven. Ein massiver Vorstoß maritimer Polarluft bringt uns nicht nur kühle Temperaturen, sondern auch unangenehme Begleiterscheinungen wie Graupelgewitter, stürmische Böen und vereinzelt sogar späte Straßenglätte. Passen Sie Ihre Fahrweise unbedingt an, denn tief liegende Straßen und ungeschützte Brücken können kurzzeitig zu einer Rutschpartie werden.
Rückseitig einer Tiefdruckzone über Osteuropa strömt erwärmte Meeresluft polaren Ursprungs heran. Während sich im Süden ab dem Nachmittag Zwischenhocheinfluss durchsetzt, erreichen die Ausläufer des nächsten Tiefs den Norden Deutschlands.

AUF EINEN BLICK:

  • Ein hartnäckiges Höhentief sorgt für ungemütliches Pendlerwetter mit lokalen Gewittern.
  • In den Mittelgebirgen drohen Schnee, Glätte und Frost in den Frühstunden.
  • Am Mittwoch frischen die Winde erneut auf, Schauer und Kaltluftgewitter setzen sich fort.

Die Wetterlage am heutigen Dienstag

Das aktuell wetterbestimmende Höhentief (ein sogenanntes Cut-Off-Tief) verlagert sich heute langsam in Richtung Osten. Doch eine Entspannung ist nicht in Sicht: Die nordwestliche Höhenströmung schaufelt beständig feucht-kalte Luftmassen zu uns. Bereits im Laufe des Mittwochs greift der nächste Trog von der Nordsee her auf Mitteleuropa über. Diese hochreichende Kaltluft sorgt für eine anhaltend labile Schichtung der Atmosphäre – der ideale Zündfunke für immer wieder auflebende Schauer und knackige Kaltluftgewitter.

Das Signifikante Wetter für die nächsten 48 Stunden im Vorhersagegebiet

So wird das Wetter heute in Ihrer Region

Nordrhein-Westfalen: Schnee-Überraschung im Bergland: Im Osten des Landes weht heute ein rauer Wind. Besonders von Ostwestfalen bis ins Sauerland sind starke Böen um 55 km/h zu erwarten. In den Hochlagen mischen sich bei nur 7 Grad anfangs noch Schneeflocken unter den Niederschlag. Im Hochsauerland können sogar 1 bis 3 Zentimeter Neuschnee zusammenkommen – Vorsicht vor vorübergehender Glätte! Auch am Mittwoch bleibt es bei kühlen 13 bis 17 Grad unbeständig, am Nachmittag gesellen sich gebietsweise Gewitter mit stürmischen Böen bis 70 km/h aus Südwest dazu.

Wer an diesem Dienstagmorgen zur Arbeit pendelt, braucht vor allem in den höheren Lagen starke Nerven. Ein massiver Vorstoß maritimer Polarluft bringt uns nicht nur kühle Temperaturen, sondern auch unangenehme Begleiterscheinungen wie Graupelgewitter, stürmische Böen und vereinzelt sogar späte Straßenglätte. Passen Sie Ihre Fahrweise unbedingt an, denn tief liegende Straßen und ungeschützte Brücken können kurzzeitig zu einer Rutschpartie werden.
Die Live Wetteranalyse zeigt aktuell Schneefall im Sauerland und in der Rhön. (5:00 Uhr)
Wer an diesem Dienstagmorgen zur Arbeit pendelt, braucht vor allem in den höheren Lagen starke Nerven. Ein massiver Vorstoß maritimer Polarluft bringt uns nicht nur kühle Temperaturen, sondern auch unangenehme Begleiterscheinungen wie Graupelgewitter, stürmische Böen und vereinzelt sogar späte Straßenglätte. Passen Sie Ihre Fahrweise unbedingt an, denn tief liegende Straßen und ungeschützte Brücken können kurzzeitig zu einer Rutschpartie werden.
Ein Tief dreht sich aktuell über dem Vorhersagegebiet und bringt Regen und Schneeregen in den Höhenlagen

Hessen: Kaltluftseen und Graupel-Gefahr: Rund um die documenta-Stadt Kassel sowie im angrenzenden Waldecker Land kann es in den Frühstunden durch kurze Schneeschauer gefährlich glatt werden. Auch leichter Frost bis -2 Grad ist in den hessischen Hochlagen ein Thema. Tagsüber erreichen die Temperaturen in den südhessischen Ballungsräumen maximal 15 Grad, bevor sich am Mittwoch das Wetter mit frischem Südwestwind und lokalen Gewittern weiter unruhig zeigt.

Wer an diesem Dienstagmorgen zur Arbeit pendelt, braucht vor allem in den höheren Lagen starke Nerven. Ein massiver Vorstoß maritimer Polarluft bringt uns nicht nur kühle Temperaturen, sondern auch unangenehme Begleiterscheinungen wie Graupelgewitter, stürmische Böen und vereinzelt sogar späte Straßenglätte. Passen Sie Ihre Fahrweise unbedingt an, denn tief liegende Straßen und ungeschützte Brücken können kurzzeitig zu einer Rutschpartie werden.
Am heutigen Dienstag wird es teils windig bis stürmisch. Böen bis 70 km/h in exponierten Lagen des Sauerlandes.
Wer an diesem Dienstagmorgen zur Arbeit pendelt, braucht vor allem in den höheren Lagen starke Nerven. Ein massiver Vorstoß maritimer Polarluft bringt uns nicht nur kühle Temperaturen, sondern auch unangenehme Begleiterscheinungen wie Graupelgewitter, stürmische Böen und vereinzelt sogar späte Straßenglätte. Passen Sie Ihre Fahrweise unbedingt an, denn tief liegende Straßen und ungeschützte Brücken können kurzzeitig zu einer Rutschpartie werden.
Die Temperaturen passen zu den Eisheiligen. Maximal 6 Grad im Upland .12 Grad im Südhessen und im Rhein Main Gebiet. Im Bayrischen Wald ebenfalls 6 bis 8 Grad

Rheinland-Pfalz: Stürmische Höhen, nasse Täler: Auf den rauen Eifelhöhen und entlang des Hunsrück-Kamms pfeift der West- bis Nordwestwind heute kräftig, in exponierten Lagen sind stürmische Böen bis 70 km/h nicht ausgeschlossen. Erhöhte Seitenwindgefahr gilt vor allem auf Talbrücken! Bei maximal 10 bis 15 Grad wechseln sich Schauer und kurze Gewitter ab. Auch am Mittwoch lässt der Tiefdruckeinfluss nicht locker: Am Nachmittag entladen sich bei kühlen 14 bis 17 Grad erneut Gewitter, begleitet von starken Böen.

Wer an diesem Dienstagmorgen zur Arbeit pendelt, braucht vor allem in den höheren Lagen starke Nerven. Ein massiver Vorstoß maritimer Polarluft bringt uns nicht nur kühle Temperaturen, sondern auch unangenehme Begleiterscheinungen wie Graupelgewitter, stürmische Böen und vereinzelt sogar späte Straßenglätte. Passen Sie Ihre Fahrweise unbedingt an, denn tief liegende Straßen und ungeschützte Brücken können kurzzeitig zu einer Rutschpartie werden.
Die 14 Tage Vorschau für Wittlich in Rheinland Pfalz

Nordbayern: Frostige Nächte im Mittelgebirge: Vom Fichtelgebirge über die Fränkische Schweiz bis tief hinein in den Bayerischen Wald zeigt sich das Wetter heute nasskalt. Schauerartiger Regen und kurze Gewitter prägen den Tag. In den Kammlagen der oberfränkischen und ostbayerischen Mittelgebirge rieseln bei rund 5 Grad immer wieder Schneeflocken, auf dem Großen Arber herrscht sogar leichter Frost um 0 Grad. In der klaren Nacht zum Mittwoch droht in Muldenlagen und Flusstälern, etwa entlang der Pegnitz, vereinzelt Frost in Bodennähe.

Wer an diesem Dienstagmorgen zur Arbeit pendelt, braucht vor allem in den höheren Lagen starke Nerven. Ein massiver Vorstoß maritimer Polarluft bringt uns nicht nur kühle Temperaturen, sondern auch unangenehme Begleiterscheinungen wie Graupelgewitter, stürmische Böen und vereinzelt sogar späte Straßenglätte. Passen Sie Ihre Fahrweise unbedingt an, denn tief liegende Straßen und ungeschützte Brücken können kurzzeitig zu einer Rutschpartie werden.
Die 14 Tage Vorschau für Mainfranken

Fazit und Fakten am Dienstag

Die anhaltende Kühle und die Frostgefahr in den Tälern können empfindlichen Pflanzen in den Gärten zusetzen. Decken Sie diese abends besser ab. Planen Sie für Fahrten durch Waldstrecken und über exponierte Brücken in den kommenden Tagen stets etwas mehr Zeit ein, da Aquaplaning und lokale Graupelschauer für plötzliche Behinderungen sorgen können.

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Angelo D Alterio

Angelo D'Alterio analysiert seit dem Jahr 2013 professionell komplexe Wetterphänomene. Sein meteorologischer Schwerpunkt liegt auf der Synoptik und der Erstellung präziser Unwetterwarnungen. Im Jahr 2015 war er Mitgründer der Unwetteralarm Schweiz GmbH, wo er bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 2021 als Chef-Meteorologe die fachliche Leitung innehatte. In dieser Zeit kooperierte er unter anderem mit dem Meteorologen Jörg Kachelmann, um präzise Unwetterwarnungen für die Schweiz und Deutschland bereitzustellen (dokumentiert im Wikipedia-Eintrag von Kachelmann). Im Anschluss begleitete er maßgeblich den Aufbau der Meteoleitstelle Hessen, wo er bis heute seine Expertise bei der Auswertung lokaler Wettermodelle und der Herausgabe von verlässlichen Unwetterwarnungen einbringt. Aktuelle Wetter-Einschätzungen und fachliche Updates veröffentlicht Angelo D'Alterio regelmäßig auf seinen Profilen bei LinkedIn, Twitter/X, Facebook, Threads, Instagram und TikTok. More »
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