Hessenwetter

Böiger Wind, teils kräftiger Regen – in den höchsten Lagen sind ein paar Flocken möglich

Hessen startet in die Winterzeit mit klassischem Herbstwetter: Ein Sturmtief über Südskandinavien hält die Atmosphäre in Bewegung. Ab den Frühstunden frischt der Südwest- bis Westwind spürbar auf, im Flachland von Stadt und Landkreis Kassel sowie auf den Höhen vom Upland bis zur Rhön treten starke bis stürmische Böen auf; in exponierten Berglagen sind kurzzeitig auch …

Hessen startet in die Winterzeit mit klassischem Herbstwetter: Ein Sturmtief über Südskandinavien hält die Atmosphäre in Bewegung. Ab den Frühstunden frischt der Südwest- bis Westwind spürbar auf, im Flachland von Stadt und Landkreis Kassel sowie auf den Höhen vom Upland bis zur Rhön treten starke bis stürmische Böen auf; in exponierten Berglagen sind kurzzeitig auch schwerere Böen nicht ausgeschlossen. Das passt zur amtlichen Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes, der für heute eine windige, unbeständige und kühle Wetterlage für Hessen bestätigt.

Hessen startet in die Winterzeit mit klassischem Herbstwetter: Ein Sturmtief über Südskandinavien hält die Atmosphäre in Bewegung. Ab den Frühstunden frischt der Südwest- bis Westwind spürbar auf, im Flachland von Stadt und Landkreis Kassel sowie auf den Höhen vom Upland bis zur Rhön treten starke bis stürmische Böen auf; in exponierten Berglagen sind kurzzeitig auch schwerere Böen nicht ausgeschlossen. Das passt zur amtlichen Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes, der für heute eine windige, unbeständige und kühle Wetterlage für Hessen bestätigt.
Hessen startet in die Winterzeit mit klassischem Herbstwetter: Ein Sturmtief über Südskandinavien hält die Atmosphäre in Bewegung. Ab den Frühstunden frischt der Südwest- bis Westwind spürbar auf, im Flachland von Stadt und Landkreis Kassel sowie auf den Höhen vom Upland bis zur Rhön treten starke bis stürmische Böen auf; in exponierten Berglagen sind kurzzeitig auch schwerere Böen nicht ausgeschlossen. Das passt zur amtlichen Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes, der für heute eine windige, unbeständige und kühle Wetterlage für Hessen bestätigt.
Hessen startet in die Winterzeit mit klassischem Herbstwetter: Ein Sturmtief über Südskandinavien hält die Atmosphäre in Bewegung. Ab den Frühstunden frischt der Südwest- bis Westwind spürbar auf, im Flachland von Stadt und Landkreis Kassel sowie auf den Höhen vom Upland bis zur Rhön treten starke bis stürmische Böen auf; in exponierten Berglagen sind kurzzeitig auch schwerere Böen nicht ausgeschlossen. Das passt zur amtlichen Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes, der für heute eine windige, unbeständige und kühle Wetterlage für Hessen bestätigt.

Der Tag beginnt vielerorts noch mit trockenen Abschnitten und freundlichen Momenten. Rund um Kassel und weiter Richtung Upland zieht im Tagesverlauf von Nordwesten her häufiger Regen auf, örtlich mit kräftigeren Schauern. Richtung Rhein-Main mit Frankfurt am Main bleibt es länger phasenweise trocken, einzelne Schauer sind aber auch hier möglich. Die Höchstwerte bewegen sich – je nach Höhenlage – meist zwischen 7 und 11 Grad, auf den höchsten Gipfeln um 4 Grad. Am Abend lässt der Wind vorübergehend etwas nach, in der Nacht zum Montag legt er wieder zu und mit neuen Regenfeldern wird es vielerorts nass.

Mit dem Schwall kühlerer Luft sinkt die Schneefallgrenze vorübergehend in den hoch gelegenen Staulagen. Damit sind auf den höchsten Kuppen der Rhön im Landkreis Fulda sowie am Rand des Uplands im Landkreis Waldeck-Frankenberg ein paar nasse Flocken nicht ausgeschlossen – ein kurzer „Weiß-Moment“ ohne Bedeutung für die Straßen. Modellkarten zeigen die Schneefallgrenze zeitweise in einem Bereich um etwa 800 Meter.

Hessen startet in die Winterzeit mit klassischem Herbstwetter: Ein Sturmtief über Südskandinavien hält die Atmosphäre in Bewegung. Ab den Frühstunden frischt der Südwest- bis Westwind spürbar auf, im Flachland von Stadt und Landkreis Kassel sowie auf den Höhen vom Upland bis zur Rhön treten starke bis stürmische Böen auf; in exponierten Berglagen sind kurzzeitig auch schwerere Böen nicht ausgeschlossen. Das passt zur amtlichen Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes, der für heute eine windige, unbeständige und kühle Wetterlage für Hessen bestätigt.
Hessen startet in die Winterzeit mit klassischem Herbstwetter: Ein Sturmtief über Südskandinavien hält die Atmosphäre in Bewegung. Ab den Frühstunden frischt der Südwest- bis Westwind spürbar auf, im Flachland von Stadt und Landkreis Kassel sowie auf den Höhen vom Upland bis zur Rhön treten starke bis stürmische Böen auf; in exponierten Berglagen sind kurzzeitig auch schwerere Böen nicht ausgeschlossen. Das passt zur amtlichen Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes, der für heute eine windige, unbeständige und kühle Wetterlage für Hessen bestätigt.

Zum Start in die neue Woche bleibt die Wetterbühne ähnlich bestückt: Am Montag dominieren Wolken, wiederholte Schauer und örtlich kurze Gewitter sind möglich; der Wind bleibt in Böen markant. Am Dienstag ist der Regen seltener, vor allem von Rhein-Main bis an den unteren Vogelsberg gibt es längere trockene Phasen und auch Chancen auf Sonnenfenster. Die Temperaturspanne liegt Montag etwa bei 6 bis 12 Grad, am Dienstag bei 8 bis 13 Grad (örtlich 14).

Hessen startet in die Winterzeit mit klassischem Herbstwetter: Ein Sturmtief über Südskandinavien hält die Atmosphäre in Bewegung. Ab den Frühstunden frischt der Südwest- bis Westwind spürbar auf, im Flachland von Stadt und Landkreis Kassel sowie auf den Höhen vom Upland bis zur Rhön treten starke bis stürmische Böen auf; in exponierten Berglagen sind kurzzeitig auch schwerere Böen nicht ausgeschlossen. Das passt zur amtlichen Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes, der für heute eine windige, unbeständige und kühle Wetterlage für Hessen bestätigt.
Am So (26.10.2025) bleibt es kühl. Höchstwerte um 8°C. Die Regenwahrscheinlichkeit ist mit 95% sehr hoch; es werden rund 4.5 mm erwartet. Eine frische Brise mit Böen um 49 km/h.

Tipps & Fakten für Hessen.
Wenn Sie heute unterwegs sind, rechnen Sie im Raum Kassel und auf den Höhen von Upland und Rhön mit ruppigen Böen – lose Gegenstände auf Balkon oder Terrasse sichern, Waldwege meiden, wenn Bäume bereits Laub verlieren und der Boden aufgeweicht ist. Wer zur Wasserkuppe oder auf die Hochlagen des Kellerwalds möchte, plant besser wintertaugliche Kleidung ein; in Schauern kann es sich kurz „wintrig“ anfühlen, auch wenn es meist beim Niesel oder Graupel bleibt. Für die Abend- und Nachtstunden gilt: Mit neuem Regen verschlechtern sich Sicht und Bremswege, nasse Blätter wirken wie Schmierfilm – fahren Sie defensiv. Und nicht vergessen:

Heute Nacht sind wir in die Normalzeit gewechselt; durch die Umstellung von 3:00 auf 2:00 Uhr wird es abends früher dunkel – das ist wichtig für den Heimweg und die Sichtbarkeit im Straßenverkehr.

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