Hessenwetter

Dienstag in Hessen: Sommer-Comeback – doch die Gewitter lauern schon

Hessen bekommt heute einen kräftigen Schub Spätsommer. Auf der Vorderseite eines atlantischen Tiefs, das seine schwache Front am Abend heranschiebt, strömt mit südwestlicher Strömung deutlich wärmere Luft zu uns. Diese Warmluftzufuhr steht im Zusammenhang mit den großräumigen Umstellungen über dem Nordatlantik, wo die Reste von Ex-Hurrikan Erin die Strömung ankurbeln und den Hochdruckeinfluss über Mitteleuropa zunächst noch stützen. Das Ergebnis spürt man schon am Vormittag: Die Sonne hat vielerorts leichtes Spiel, nur harmlose Schleier- und Quellwolken begleiten den Tag, bevor aus Westen allmählich mehr Wolken nachrücken.

Hessen bekommt heute einen kräftigen Schub Spätsommer. Auf der Vorderseite eines atlantischen Tiefs, das seine schwache Front am Abend heranschiebt, strömt mit südwestlicher Strömung deutlich wärmere Luft zu uns. Diese Warmluftzufuhr steht im Zusammenhang mit den großräumigen Umstellungen über dem Nordatlantik, wo die Reste von Ex-Hurrikan Erin die Strömung ankurbeln und den Hochdruckeinfluss über Mitteleuropa zunächst noch stützen. Das Ergebnis spürt man schon am Vormittag: Die Sonne hat vielerorts leichtes Spiel, nur harmlose Schleier- und Quellwolken begleiten den Tag, bevor aus Westen allmählich mehr Wolken nachrücken.
Heute zeigt sich das Wetter in Hessen von seiner freundlichen Seite. Im Süden und im Rhein Main Gegebiet steigen die Temperaturen auf bis zu 30 Grad.

Thermisch ist der Unterschied zu den vergangenen Tagen unübersehbar. Im Rhein-Main-Gebiet und in Südhessen kratzt die Temperatur am 30-Grad-Marke, während es in Nord- und Mittelhessen etwas gemäßigter bleibt. In Kassel, Biedenkopf und Eschwege sind bis zu 27 Grad drin – freundlich warm, aber nicht drückend. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus Südwest, in offenen Lagen spürbar, ohne lästig zu werden. Wer länger draußen unterwegs ist, sollte die kräftige Spätsommersonne nicht unterschätzen: kurze Pausen im Schatten und ausreichend Getränke gehören heute dazu.

Hessen bekommt heute einen kräftigen Schub Spätsommer. Auf der Vorderseite eines atlantischen Tiefs, das seine schwache Front am Abend heranschiebt, strömt mit südwestlicher Strömung deutlich wärmere Luft zu uns. Diese Warmluftzufuhr steht im Zusammenhang mit den großräumigen Umstellungen über dem Nordatlantik, wo die Reste von Ex-Hurrikan Erin die Strömung ankurbeln und den Hochdruckeinfluss über Mitteleuropa zunächst noch stützen. Das Ergebnis spürt man schon am Vormittag: Die Sonne hat vielerorts leichtes Spiel, nur harmlose Schleier- und Quellwolken begleiten den Tag, bevor aus Westen allmählich mehr Wolken nachrücken.
In Südhessen, hier als Beispiel Darmstad wird es heute mit bis zu 29 Grad hochsommerlich heiß werden.

Zum späten Nachmittag und Abend nimmt der Wolkenanteil von Westen her zu, vereinzelte Schauer sind zunächst mögliche Vorboten der bevorstehenden Wetteränderung. In der Nacht zum Mittwoch bleibt es wechselnd bewölkt, im Süden sind einzelne Gewitter nicht ausgeschlossen. Wo sich eine Zelle festhakt, kann es lokal eng begrenzt kräftig schütten – Starkregen um 15 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit ist drin, ehe das Gewitterrisiko in der zweiten Nachthälfte langsam nachlässt. Die Tiefstwerte liegen zwischen 17 und 12 Grad, damit bleibt die Nacht deutlich milder als zuletzt.

Hessen bekommt heute einen kräftigen Schub Spätsommer. Auf der Vorderseite eines atlantischen Tiefs, das seine schwache Front am Abend heranschiebt, strömt mit südwestlicher Strömung deutlich wärmere Luft zu uns. Diese Warmluftzufuhr steht im Zusammenhang mit den großräumigen Umstellungen über dem Nordatlantik, wo die Reste von Ex-Hurrikan Erin die Strömung ankurbeln und den Hochdruckeinfluss über Mitteleuropa zunächst noch stützen. Das Ergebnis spürt man schon am Vormittag: Die Sonne hat vielerorts leichtes Spiel, nur harmlose Schleier- und Quellwolken begleiten den Tag, bevor aus Westen allmählich mehr Wolken nachrücken.
Ab Mittwoch steigt die Gewittergefahr in Hessen spürbar an. Örtlich droht heftiger Starkregen und Überflutungen.

Der Mittwoch markiert dann den Übergang in eine zunehmend labile Wetterphase. Zunächst zeigt sich noch ein Mix aus Sonne und Wolken, doch im Tagesverlauf wachsen die Quellwolken schneller in die Höhe. Nachfolgend breiten sich Schauer und Gewitter aus, örtlich mit kräftigem Regen. Die Luft bleibt warm mit 25 bis 29 Grad, in Hochlagen um 23 Grad. Begleiterscheinungen wie starke Böen aus Südwest sind in Gewittern möglich, Sturmböen erscheinen nach heutigem Stand nur punktuell und mit geringerer Wahrscheinlichkeit. Auch der Donnerstag dürfte das gewitteranfällige Muster fortschreiben.

Hessen bekommt heute einen kräftigen Schub Spätsommer. Auf der Vorderseite eines atlantischen Tiefs, das seine schwache Front am Abend heranschiebt, strömt mit südwestlicher Strömung deutlich wärmere Luft zu uns. Diese Warmluftzufuhr steht im Zusammenhang mit den großräumigen Umstellungen über dem Nordatlantik, wo die Reste von Ex-Hurrikan Erin die Strömung ankurbeln und den Hochdruckeinfluss über Mitteleuropa zunächst noch stützen. Das Ergebnis spürt man schon am Vormittag: Die Sonne hat vielerorts leichtes Spiel, nur harmlose Schleier- und Quellwolken begleiten den Tag, bevor aus Westen allmählich mehr Wolken nachrücken.
Eine Klatfront beendet das warme Wetter in Hessen. Bis zum Wochenende verweilen die Temperaturen wie hier in Wiesbaden 20 bis maximal 22 Grad. Dazu immer wieder etwas Regen.

Praktisch heißt das: Heute ist der beste Tag der Woche für längere Outdoor-Termine, Gartenarbeit oder die späte Fahrradrunde – am Abend ein wachsames Auge auf den Himmel genügt. Ab Mittwoch sollte man empfindliche Gegenstände im Außenbereich sichern, Regenrinnen und Abläufe freihalten und bei Fahrten auf nassen Straßen mit Aquaplaning rechnen. Der Sommer meldet sich also zurück, doch er kommt mit Beleitmusik: Wärme zuerst, dann die Gewitter.

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Carmen Rommel

Carmen Rommel ist eine erfahrene Wetter-Kommunikatorin und Social-Media-Expertin, die seit 2015 die Brücke zwischen komplexen meteorologischen Daten und einer verständlichen, ansprechenden Berichterstattung für die Menschen in Hessen schlägt. Ihre Arbeit ist geprägt von einer tiefen Leidenschaft für das Wettergeschehen und dem Aufbau einer engagierten Online-Community.Absolut. Hier ist eine optimierte Version des Autorenprofils für Carmen Rommel, die ihre Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit (E-E-A-T) stärker in den Vordergrund stellt. Über die Autorin: Carmen Rommel – Ihre Expertin für Hessenwetter und Community-Management Carmen Rommel ist eine erfahrene Wetter-Kommunikatorin und Social-Media-Expertin, die seit 2015 die Brücke zwischen komplexen meteorologischen Daten und einer verständlichen, ansprechenden Berichterstattung für die Menschen in Hessen schlägt. Ihre Arbeit ist geprägt von einer tiefen Leidenschaft für das Wettergeschehen und… More »
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