Panorama

Gewitter und Polarluft, so wird das Wetter am Pfingstsonntag.

Das diesjährige Pfingstwochenende zeigt sich wettertechnisch von seiner ungemütlichen Seite. Bereits in der Nacht zum Pfingstsonntag, macht sich eine wechselhafte Witterung bemerkbar. Nach einer kurzen Wetterberuhigung ziehen von Westen und Nordwesten her erneut Schauer und einzelne Gewitter auf. Besonders im Nordseeumfeld muss in den frühen Morgenstunden mit anhaltendem Starkregen gerechnet werden, der lokal zwischen 20 …

Das diesjährige Pfingstwochenende zeigt sich wettertechnisch von seiner ungemütlichen Seite. Bereits in der Nacht zum Pfingstsonntag, macht sich eine wechselhafte Witterung bemerkbar. Nach einer kurzen Wetterberuhigung ziehen von Westen und Nordwesten her erneut Schauer und einzelne Gewitter auf. Besonders im Nordseeumfeld muss in den frühen Morgenstunden mit anhaltendem Starkregen gerechnet werden, der lokal zwischen 20 und 35 Liter pro Quadratmeter bringen kann. Dazu frischt der Wind spürbar auf und erreicht in Böen Stärken von bis zu 8 Beaufort.

Das diesjährige Pfingstwochenende zeigt sich wettertechnisch von seiner ungemütlichen Seite. Bereits in der Nacht zum Pfingstsonntag, macht sich eine wechselhafte Witterung bemerkbar. Nach einer kurzen Wetterberuhigung ziehen von Westen und Nordwesten her erneut Schauer und einzelne Gewitter auf. Besonders im Nordseeumfeld muss in den frühen Morgenstunden mit anhaltendem Starkregen gerechnet werden, der lokal zwischen 20 und 35 Liter pro Quadratmeter bringen kann. Dazu frischt der Wind spürbar auf und erreicht in Böen Stärken von bis zu 8 Beaufort.
Der Pfingstsonntag wird in München sehr wechselhaft bei nur maximal 18 Grad Dazu wiederholt Schauer und Gewitter.

Auch der Pfingstsonntag selbst bringt wenig Besserung. Im Tagesverlauf ziehen verbreitet Schauer über das Land, teils begleitet von kurzen, aber heftigen Gewittern. In Orten wie Kassel, Siegen und Erfurt sind kleinkörniger Hagel sowie stürmische Böen zwischen 55 und 70 km/h keine Seltenheit. “Wer am Sonntag einen Spaziergang oder Ausflug plant, sollte sich auf wechselhafte Bedingungen einstellen und Regenkleidung nicht vergessen,” rät Angelo D Alterio von der Meteoleitstelle.

Besonders in höher gelegenen Regionen wie dem Harz oder dem Erzgebirge müssen sich Wanderer auf schwere Sturmböen einstellen. Auf exponierten Gipfeln wie dem Brocken oder dem Fichtelberg sind Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h möglich.

Das diesjährige Pfingstwochenende zeigt sich wettertechnisch von seiner ungemütlichen Seite. Bereits in der Nacht zum Pfingstsonntag, macht sich eine wechselhafte Witterung bemerkbar. Nach einer kurzen Wetterberuhigung ziehen von Westen und Nordwesten her erneut Schauer und einzelne Gewitter auf. Besonders im Nordseeumfeld muss in den frühen Morgenstunden mit anhaltendem Starkregen gerechnet werden, der lokal zwischen 20 und 35 Liter pro Quadratmeter bringen kann. Dazu frischt der Wind spürbar auf und erreicht in Böen Stärken von bis zu 8 Beaufort.
Auch in der Landeshauptstadt von Thüringen in Erfurt sieht es nicht besser auf. Schauer;Wind und kühle Temperaturen bei maximal 17 Grad

Temperaturtechnisch bleibt es für die Jahreszeit unterkühlt. In vielen Teilen Deutschlands, etwa in Mainz oder in Bayreuth, verharren die Werte bei mageren 14 bis 16 Grad. Nur vereinzelt, beispielsweise in Freiburg im Breisgau, sind kurzzeitig bis zu 20 Grad erreichbar.

Die Wetterlage wird bestimmt von einer nordwestlichen Strömung, die kühlere Polarluft nach Mitteleuropa lenkt. “Dieses Muster ist typisch für Pfingsten, das uns ja häufig eher unbeständiges Wetter beschert,” so Angelo D Alterio weiter.

Das diesjährige Pfingstwochenende zeigt sich wettertechnisch von seiner ungemütlichen Seite. Bereits in der Nacht zum Pfingstsonntag, macht sich eine wechselhafte Witterung bemerkbar. Nach einer kurzen Wetterberuhigung ziehen von Westen und Nordwesten her erneut Schauer und einzelne Gewitter auf. Besonders im Nordseeumfeld muss in den frühen Morgenstunden mit anhaltendem Starkregen gerechnet werden, der lokal zwischen 20 und 35 Liter pro Quadratmeter bringen kann. Dazu frischt der Wind spürbar auf und erreicht in Böen Stärken von bis zu 8 Beaufort.
Das aktuelle Radarbild zeigt weiterhin viele Schauer über Deutschland, das geht in den nächsten 24 Stunden so weiter.

Erst zu Beginn der neuen Woche zeichnet sich eine allmähliche Wetterberuhigung ab. Ein sich verstärkendes Hochdruckgebiet soll für stabilere Verhältnisse sorgen. Mit der Drehung der Winde auf südliche Richtungen könnte es dann im Wochenverlauf freundlicher und spürbar milder werden. Doch noch bleibt abzuwarten, in welchem Tempo sich diese Entwicklung durchsetzt.

Fazit: Wer am Pfingstwochenende im Freien unterwegs ist, sollte auf windiges, kühles und zeitweise nasses Wetter vorbereitet sein. Gute Planung und wetterfeste Kleidung sind ratsam.

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