Hessenwetter

Hessen: Der Samstag zwischen Regenmantel und Sonnenbrille.

Ein Tiefdruckgebiet zieht von Polen heran und nimmt Kurs auf Nordostdeutschland. Doch seine feucht-labile Luftmasse greift schon am heutigen Samstag deutlich auf Hessen über – und sorgt für ein durchaus zweigeteiltes Wetterbild zwischen Nord und Südhessen. Die Unterschiede sind deutlich zu sehen. Heute in Nordhessen bis in die Rhön, wechselhaft mit etwas Regen. Im Westen …

Ein Tiefdruckgebiet zieht von Polen heran und nimmt Kurs auf Nordostdeutschland. Doch seine feucht-labile Luftmasse greift schon am heutigen Samstag deutlich auf Hessen über – und sorgt für ein durchaus zweigeteiltes Wetterbild zwischen Nord und Südhessen.

Ein Tiefdruckgebiet zieht von Polen heran und nimmt Kurs auf Nordostdeutschland. Doch seine feucht-labile Luftmasse greift schon am heutigen Samstag deutlich auf Hessen über – und sorgt für ein durchaus zweigeteiltes Wetterbild zwischen Nord und Südhessen.
Die Unterschiede sind deutlich zu sehen. Heute in Nordhessen bis in die Rhön, wechselhaft mit etwas Regen. Im Westen und Süden mehr Sonne und Temperaturen bis zu 27 Grad.

In Nordhessen zeigt sich der Einfluss des Tiefs besonders spürbar. Von Trendelburg über Bad Hersfeld bis nach Fulda bleibt die Sonne eher ein seltener Gast. Nur bis zu zwei Sonnenstunden sind hier zu erwarten, und immer wieder zieht leichter Regen durch die Region. Auch die Temperaturen halten sich entsprechend zurück: Mehr als 20 bis 22 Grad sind kaum drin.

Ein Tiefdruckgebiet zieht von Polen heran und nimmt Kurs auf Nordostdeutschland. Doch seine feucht-labile Luftmasse greift schon am heutigen Samstag deutlich auf Hessen über – und sorgt für ein durchaus zweigeteiltes Wetterbild zwischen Nord und Südhessen.
Das 24 Stunden Speed Wetter der Meteoleitstelle zeigt für Kassel am heutigen Samstag maximal 20 Grad

Ganz anders die Lage in Südhessen: Im Rheingau, an der Bergstraße und im Odenwald spielt das Wetter deutlich freundlichere Töne. Wiesbaden erreicht rund 26 Grad, in Darmstadt und Heppenheim klettert das Thermometer sogar auf 27 Grad. Auch die Sonne zeigt sich hier öfter, mit 5 bis 8 Sonnenstunden ist ein recht angenehmer Sommertag drin. Niederschläge bleiben weitgehend aus.

Ein Tiefdruckgebiet zieht von Polen heran und nimmt Kurs auf Nordostdeutschland. Doch seine feucht-labile Luftmasse greift schon am heutigen Samstag deutlich auf Hessen über – und sorgt für ein durchaus zweigeteiltes Wetterbild zwischen Nord und Südhessen.
Im Rhein Main Gebiet und in Südhessen ist es deutlich wärmer mit bis zu 25 Grad.

Die Nacht zum Sonntag verläuft ebenfalls zweigeteilt: Während der Süden Hessens oft nur leicht bewölkt ist und trocken bleibt, zeigt sich der Norden weiterhin wolkenverhangen mit einzelnen Schauern. Die Temperaturen sinken auf milde 15 bis 12 Grad.

Ihr regionaler Wetterbericht aus der Redaktion:

Am Sonntag mischt sich dann erneut Bewegung in die Atmosphäre: Im Norden ist es meist wolkig bis stark bewölkt, und im Tagesverlauf entwickeln sich gebietsweise Schauer oder sogar Gewitter mit Starkregen. Südhessen bleibt vorerst verschont und darf sich auf ein heiteres bis leicht bewölkten Wetter freuen. Die Temperaturen steigen auf 23 Grad in Nordhessen, am Rhein sind sogar sommerliche 30 Grad möglich. In höheren Lagen bleibt es mit rund 20 Grad etwas frischer.

Ein Tiefdruckgebiet zieht von Polen heran und nimmt Kurs auf Nordostdeutschland. Doch seine feucht-labile Luftmasse greift schon am heutigen Samstag deutlich auf Hessen über – und sorgt für ein durchaus zweigeteiltes Wetterbild zwischen Nord und Südhessen.
Die weiteren Aussichten sind deutlich entspannter. 40 Grad sieht mittlerweile kein Modell mehr. Dennoch kehrt der Sommer zurück. Letztendlich werden es mit biegen und brechen vielleicht 33 Grad.

Auch der Montag setzt den Wechselkurs fort: Sonne und Wolken wechseln sich ab. Während der Norden nur noch vereinzelte Schauer erlebt, nimmt die Feuchte im Südwesten zu. Dort drohen im Tagesverlauf teils kräftige Schauer und Gewitter. Die Temperaturen bleiben sommerlich mit 23 bis 29 Grad, die Tiefstwerte liegen zwischen 17 und 12 Grad.

Fazit: Ein Wochenende mit Wettervielfalt – wer im Süden lebt, kann sich über mehr Sonne freuen, während der Norden noch unter dem Einfluss des Tiefs steht. Doch der Sommer gibt sich noch nicht geschlagen.

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