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Hochdruckeinfluss weicht einem Tiefausläufer mit Schauern und Winddrehung

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Unter Hochdruckeinfluss dominiert am heutigen Donnerstag zunächst freundliches und trockenes Wetter mit zeitweiligem Sonnenschein. Im Tagesverlauf verdichtet sich von Westen her die Bewölkung durch ein herannahendes atlantisches Tiefdruckgebiet. In der Nacht zum Freitag überqueren schauerartige Niederschläge und vereinzelte Gewitter das Vorhersagegebiet ostwärts. Gleichzeitig erfolgt ein markanter Luftmassenwechsel, der einen deutlichen Temperaturrückgang nach sich zieht. Ein stark böig auffrischender Wind begleitet den Frontdurchgang in allen Regionen.

Islandtief verdrängt Omega Wetterlage. Was ändert sich?

Ein blockierender Höhenrücken über Mitteleuropa verlagert seinen Schwerpunkt allmählich nach Osten. Dies macht den Weg frei für die Ausläufer eines Islandtiefs. Die zugehörige Warmfront leitet bereits im Tagesverlauf eine Warmluftadvektion ein, die sich durch aufziehende Cirruswolken bemerkbar macht. In der Nacht zum Freitag greift die nachfolgende Kaltfront auf den Westen über. Die damit verbundene Labilisierung der Luftschichtung führt zu konvektiven Umlagerungen, bevor der Wind im präfrontalen Sektor kurzzeitig stark auffrischt und anschließend auf nordwestliche Richtungen dreht.

Unter Hochdruckeinfluss dominiert am heutigen Donnerstag zunächst freundliches und trockenes Wetter mit zeitweiligem Sonnenschein. Im Tagesverlauf verdichtet sich von Westen her die Bewölkung durch ein herannahendes atlantisches Tiefdruckgebiet. In der Nacht zum Freitag überqueren schauerartige Niederschläge und vereinzelte Gewitter das Vorhersagegebiet ostwärts. Gleichzeitig erfolgt ein markanter Luftmassenwechsel, der einen deutlichen Temperaturrückgang nach sich zieht. Ein stark böig auffrischender Wind begleitet den Frontdurchgang in allen Regionen.
DIe noch bestehende Omega Wetterlage wird bis zum Freitag von einem Tief für Island verdrängt. Es wird unbeständiger mit Regen und örtlich Schnee.

Die aktuelle synoptische Konstellation zeigt einen klassischen Übergang von einer antizyklonalen zu einer zyklonalen Prägung. Bemerkenswert ist der starke thermische Gradient über Deutschland, der durch den herannahenden Höhentrog und die ostwärts abziehende Hochdruckzone aufrechterhalten wird. Die präfrontale Einstrahlung sorgt heute noch einmal für hohe Maxima, bevor die Kaltfront in der Nacht die in der Atmosphäre vorhandene Energie in schauerartige Niederschläge umsetzt. Da die Labilisierung der Schichtung jedoch in den Nachtstunden erfolgt, fehlt die für hochreichende Konvektion essenzielle solare Einstrahlung, weshalb das Potenzial für schwere Gewitterzellen ausbleibt.

Regionale Prognosen und Vorhersagen

Hessen: Im Großraum Kassel sowie an der mittleren Lahn bei Marburg wechseln sich heute durchziehende Schleierwolken und Sonnenschein ab. Die Höchstwerte erreichen in der documenta-Stadt 16 Grad, während am Untermain rund um Frankfurt und Darmstadt bis zu 19 Grad, an der Bergstraße lokal 21 Grad gemessen werden. In der Nacht zum Freitag zieht von Westen schauerartiger Regen auf, der das hessische Ried ebenso erfasst wie das Waldecker Land. Einzelne Gewitter sind möglich. Die Temperaturen sinken im Rhein-Main-Gebiet auf rund 6 Grad und bis auf 2 Grad in der nordhessischen Senke. Der Wind frischt böig aus Nordwest auf.

Unter Hochdruckeinfluss dominiert am heutigen Donnerstag zunächst freundliches und trockenes Wetter mit zeitweiligem Sonnenschein. Im Tagesverlauf verdichtet sich von Westen her die Bewölkung durch ein herannahendes atlantisches Tiefdruckgebiet. In der Nacht zum Freitag überqueren schauerartige Niederschläge und vereinzelte Gewitter das Vorhersagegebiet ostwärts. Gleichzeitig erfolgt ein markanter Luftmassenwechsel, der einen deutlichen Temperaturrückgang nach sich zieht. Ein stark böig auffrischender Wind begleitet den Frontdurchgang in allen Regionen.
Am heutigen Donnerstag wird es nochmals richtig warm im Vorhersagegebiet. Im Westen des Landes steigen die Temperaturen bis auf 22 Grad an. Im Bayrischen Wald bleibt es mit 12 grad am kühlsten.
Unter Hochdruckeinfluss dominiert am heutigen Donnerstag zunächst freundliches und trockenes Wetter mit zeitweiligem Sonnenschein. Im Tagesverlauf verdichtet sich von Westen her die Bewölkung durch ein herannahendes atlantisches Tiefdruckgebiet. In der Nacht zum Freitag überqueren schauerartige Niederschläge und vereinzelte Gewitter das Vorhersagegebiet ostwärts. Gleichzeitig erfolgt ein markanter Luftmassenwechsel, der einen deutlichen Temperaturrückgang nach sich zieht. Ein stark böig auffrischender Wind begleitet den Frontdurchgang in allen Regionen.
Die Nacht zum Freitag bleibt zum größten Teil frostfrei. Während im Westen rund um Aachen und Saarbrücken die Nacht mit 7 bis 5 Grad gemessen wird, bleibt es in Nordhessen und in Hof mit 0 bis 1 Grad spürbar kühler

Nordrhein-Westfalen: Entlang der Kölner Bucht klettern die Temperaturen nach viel Sonnenschein auf milde 22 Grad, in Ostwestfalen werden rund 17 Grad erwartet. Am Abend nehmen die Wolken von der Eifel her zu. Nachts fällt vom Niederrhein bis in den Raum Essen schauerartiger Regen, vereinzelt begleitet von Gewittern. Die Tiefstwerte liegen zwischen 8 und 6 Grad, im Rothaargebirge kühlt es auf 3 Grad ab. Der Wind dreht auf Nordwest und frischt im Bereich der Niederschläge stark bis stürmisch auf.

Unter Hochdruckeinfluss dominiert am heutigen Donnerstag zunächst freundliches und trockenes Wetter mit zeitweiligem Sonnenschein. Im Tagesverlauf verdichtet sich von Westen her die Bewölkung durch ein herannahendes atlantisches Tiefdruckgebiet. In der Nacht zum Freitag überqueren schauerartige Niederschläge und vereinzelte Gewitter das Vorhersagegebiet ostwärts. Gleichzeitig erfolgt ein markanter Luftmassenwechsel, der einen deutlichen Temperaturrückgang nach sich zieht. Ein stark böig auffrischender Wind begleitet den Frontdurchgang in allen Regionen.
Schauen wir nach Essen ins Ruhrgebiet die Analyse für die nächsten 14 Tage zeigt ein auf und ab bei den Temperaturen.

Rheinland-Pfalz: In der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz sowie im Neuwieder Becken dominiert heiteres Wetter. Die Thermometer zeigen 18 Grad am Rande des Pfälzerwaldes bei Pirmasens und bis zu 22 Grad in der Römerstadt Trier. Zum Abend trübt es sich ein. Nachts verlagert sich ein Niederschlagsband vom Eifelkreis Bitburg-Prüm ostwärts bis in den Wonnegau. Die Nachtwerte gehen auf 10 bis 5 Grad zurück. Begleitet wird der Frontdurchgang von einem merklich auffrischenden Nordwestwind.

Unter Hochdruckeinfluss dominiert am heutigen Donnerstag zunächst freundliches und trockenes Wetter mit zeitweiligem Sonnenschein. Im Tagesverlauf verdichtet sich von Westen her die Bewölkung durch ein herannahendes atlantisches Tiefdruckgebiet. In der Nacht zum Freitag überqueren schauerartige Niederschläge und vereinzelte Gewitter das Vorhersagegebiet ostwärts. Gleichzeitig erfolgt ein markanter Luftmassenwechsel, der einen deutlichen Temperaturrückgang nach sich zieht. Ein stark böig auffrischender Wind begleitet den Frontdurchgang in allen Regionen.
Auch in Koblenz zeigt sich das Bild gleich. Zunächst mild dann ab Sonntag nur noch 10 Grad mit Regen. Tendenz jedoch wieder aufsteigend.

Nordbayern: In der Mainmetropole Würzburg und im westlichen Vorland des Spessarts sind heute bis zu 20 Grad zu erwarten. Auf den Höhen des Fichtelgebirges und im oberfränkischen Waldmeer bleibt es bei rund 12 Grad deutlich kühler. Ab dem späten Abend breiten sich von Unterfranken her dichte Wolken in Richtung der mittelfränkischen Metropolregion um Nürnberg aus, bevor flächig Regen einsetzt. Die Frühwerte sinken im Maintal auf 8 Grad, während im Chamer Becken und am ostbayerischen Grenzkamm Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt gemessen werden.

Fazit und Fakten:

Mit dem Durchzug der Kaltfront endet die aktuelle ruhige und milde Hochdruckphase in den Vorhersagegebieten. Zum Start ins Wochenende etabliert sich eine spürbar kühlere und leicht wechselhafte nordwestliche Strömung. Der Tiefdruckeinfluss wird in den kommenden Tagen das Wettergeschehen dominieren und für ein deutlich unbeständigeres Temperaturniveau sorgen.

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Angelo D Alterio

Angelo D'Alterio analysiert seit dem Jahr 2013 komplexe Wetterlagen mit Schwerpunkt auf Synoptik, Gewitterlagen, Starkregen und der Erstellung regionaler Unwetterwarnungen. Im Jahr 2015 war er Mitgründer der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 2021 war er dort als Chef-Meteorologe für die fachliche Bewertung von Wetterlagen und Warnsituationen mitverantwortlich. Heute leitet Angelo D'Alterio die Fachredaktion der Meteozentrale. Sein Schwerpunkt liegt auf der Auswertung von Wettermodellen, Radar- und Nowcastingdaten sowie der verständlichen Einordnung von Wettergefahren für Deutschland, insbesondere für Hessen und angrenzende Regionen. Aktuelle Wetter-Einschätzungen und fachliche Updates veröffentlicht Angelo D'Alterio regelmäßig über die Meteozentrale sowie auf seinen öffentlichen Profilen bei LinkedIn, Twitter/X, Facebook, Threads, Instagram und TikTok. More »
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