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Regenflut im Anmarsch: Hier werden extreme Niederschläge erwartet.

In den kommenden Tagen steht Deutschland, insbesondere der Süden, vor einer außergewöhnlich nassen Wetterphase. Verantwortlich dafür ist ein Tiefdruckgebiet über dem Mittelmeerraum, das große Mengen feuchter Luft nach Mitteleuropa führt. Die Wettermodelle schlagen Alarm: Im Alpenraum und im…

In den kommenden Tagen steht Deutschland, insbesondere der Süden, vor einer außergewöhnlich nassen Wetterphase. Verantwortlich dafür ist ein Tiefdruckgebiet über dem Mittelmeerraum, das große Mengen feuchter Luft nach Mitteleuropa führt. Die Wettermodelle schlagen Alarm: Im Alpenraum und im Alpenvorland könnten bis Montag Regenmengen fallen, die an die Hochwasserereignisse des Vorjahres erinnern. Besonders betroffen ist der Südosten Bayerns, doch auch Regionen weiter nördlich müssen sich auf ergiebige Niederschläge einstellen.

In den kommenden Tagen steht Deutschland, insbesondere der Süden, vor einer außergewöhnlich nassen Wetterphase. Verantwortlich dafür ist ein Tiefdruckgebiet über dem Mittelmeerraum, das große Mengen feuchter Luft nach Mitteleuropa führt. Die Wettermodelle schlagen Alarm: Im Alpenraum und im Alpenvorland könnten bis Montag Regenmengen fallen, die an die Hochwasserereignisse des Vorjahres erinnern. Besonders betroffen ist der Südosten Bayerns, doch auch Regionen weiter nördlich müssen sich auf ergiebige Niederschläge einstellen.
Das ECMWF zeigt für den Süden von Deutschland derzeit extreme Niederschläge. Bis zu 180 Liter im Allgäu.

Die meteorologische Ausgangslage ist eindeutig: Ein Tiefdruckkomplex über dem westlichen Mittelmeer lenkt warme, feuchte Luftmassen aus südlicher Richtung nach Deutschland. Diese Luft trifft auf kühlere Strukturen über den Alpen und löst dort teils intensiven Dauerregen aus. Laut aktuellem ECMWF-Modell sind im bayerischen Sonthofen bis zu 180 Liter Regen pro Quadratmeter bis Montagmorgen möglich. Auch in Reutlingen im südlichen Baden-Württemberg könnten bis zu 100 Liter fallen.

Doch nicht nur der Alpenrand ist betroffen: Selbst für das Rhein-Main-Gebiet prognostizieren die Modelle derzeit teils dreistellige Regenmengen. In Frankfurt am Main etwa werden über 100 Liter Regen bis Anfang nächster Woche berechnet. Damit erhöht sich die Gefahr von vollgelaufenen Kellern, überlasteten Kanalsystemen und lokalen Überflutungen auch in urbanen Regionen deutlich.

Peter Richter von der Meteoleitstelle warnt eindringlich: „Die Kombination aus gesättigten Böden, intensiven Regenphasen und einer länger anhaltenden Tiefdrucklage ist brandgefährlich. Wir raten der Bevölkerung, die Entwicklungen eng zu verfolgen und Vorsorgemaßnahmen zu treffen.“

In den kommenden Tagen steht Deutschland, insbesondere der Süden, vor einer außergewöhnlich nassen Wetterphase. Verantwortlich dafür ist ein Tiefdruckgebiet über dem Mittelmeerraum, das große Mengen feuchter Luft nach Mitteleuropa führt. Die Wettermodelle schlagen Alarm: Im Alpenraum und im Alpenvorland könnten bis Montag Regenmengen fallen, die an die Hochwasserereignisse des Vorjahres erinnern. Besonders betroffen ist der Südosten Bayerns, doch auch Regionen weiter nördlich müssen sich auf ergiebige Niederschläge einstellen.
Wenn man den Horiziont erweitert sind selbst weiter nördlich hohe Regenmengen nicht ausgeschlossen.

Ein Blick auf verschiedene Wettermodelle zeigt die Spannweite der Prognosen: Das deutsche ICON-Modell geht teils sogar von bis zu 185 Litern im Alpenraum aus. Das britische UKMO-Modell legt mit Werten über 200 Litern pro Quadratmeter noch einmal eine Schippe drauf. Auch wenn solche Spitzenwerte nicht überall erreicht werden, zeigt sich ein klarer Trend zu massiven Regenmengen im gesamten Süden der Republik.

In den kommenden Tagen steht Deutschland, insbesondere der Süden, vor einer außergewöhnlich nassen Wetterphase. Verantwortlich dafür ist ein Tiefdruckgebiet über dem Mittelmeerraum, das große Mengen feuchter Luft nach Mitteleuropa führt. Die Wettermodelle schlagen Alarm: Im Alpenraum und im Alpenvorland könnten bis Montag Regenmengen fallen, die an die Hochwasserereignisse des Vorjahres erinnern. Besonders betroffen ist der Südosten Bayerns, doch auch Regionen weiter nördlich müssen sich auf ergiebige Niederschläge einstellen.
Regenalarm in Sonthofen alleine am Montag fallen bis zu 55 Liter in 24 Stunden das ist als heftig einzustunfen.

Die anhaltenden Regenfälle erstrecken sich von Samstag über Sonntag bis in die Nacht zum Montag. Besonders problematisch: Eine Entspannung ist vorerst nicht in Sicht. Der Montag bringt voraussichtlich weiteren Dauerregen, wodurch die bereits nassen Böden kaum noch Wasser aufnehmen können. Damit steigt die Gefahr von Sturzfluten und kleinräumigen Überschwemmungen.

In den kommenden Tagen steht Deutschland, insbesondere der Süden, vor einer außergewöhnlich nassen Wetterphase. Verantwortlich dafür ist ein Tiefdruckgebiet über dem Mittelmeerraum, das große Mengen feuchter Luft nach Mitteleuropa führt. Die Wettermodelle schlagen Alarm: Im Alpenraum und im Alpenvorland könnten bis Montag Regenmengen fallen, die an die Hochwasserereignisse des Vorjahres erinnern. Besonders betroffen ist der Südosten Bayerns, doch auch Regionen weiter nördlich müssen sich auf ergiebige Niederschläge einstellen.
Auch weiter Nördlich sind vor allem am Montag Regenmengen über 30 Liter binnen weniger Stunden zu erwarten wie hier als Beispiel Ulm

Ein besorgniserregender Vergleich wird ebenfalls gezogen: Die aktuellen Modellläufe erinnern an das Jahr 2023, als insbesondere in Bayern und Baden-Württemberg große Teile des Landes von Hochwasser betroffen waren. Sollte sich die Niederschlagslage wie prognostiziert entwickeln, wäre ein ähnlicher Verlauf nicht ausgeschlossen.

Die kommenden Tage erfordern besondere Aufmerksamkeit: Von Sonthofen über Reutlingen bis nach Frankfurt könnten teils große Regenmengen niedergehen. Auch wenn die genaue Verteilung noch mit Unsicherheiten behaftet ist, sind die Signale eindeutig: Es wird sehr nass – und das nicht nur punktuell. Die Gefahr von Überflutungen ist real, auch wenn größere Flüsse wie die Donau oder der Rhein durch ihre momentan niedrigen Pegelstände noch als Pufferspeicher wirken könnten.

In den kommenden Tagen steht Deutschland, insbesondere der Süden, vor einer außergewöhnlich nassen Wetterphase. Verantwortlich dafür ist ein Tiefdruckgebiet über dem Mittelmeerraum, das große Mengen feuchter Luft nach Mitteleuropa führt. Die Wettermodelle schlagen Alarm: Im Alpenraum und im Alpenvorland könnten bis Montag Regenmengen fallen, die an die Hochwasserereignisse des Vorjahres erinnern. Besonders betroffen ist der Südosten Bayerns, doch auch Regionen weiter nördlich müssen sich auf ergiebige Niederschläge einstellen.
> 40 mm (Schweres Unwetter (Lila)) – Hohe Gefahr von schweren Überschwemmungen, Sachschäden möglich.

Wer in den betroffenen Regionen lebt oder plant, dorthin zu reisen, sollte die Wetterberichte genau verfolgen und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen. Die Meteoleitstelle wird laufend über die Entwicklung informieren und gegebenenfalls Warnungen aussprechen. Eines steht schon jetzt fest: Die kommende Regenphase ist nicht zu unterschätzen.

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