Hessenwetter

So startet Hessen in den Juni: weitere Gewitter und sommerliche Temperaturen.

Der Juni beginnt in Hessen mit einem abwechslungsreichen Wettergeschehen. Bereits am frühen Sonntagmorgen und in den Vormittagsstunden waren in einigen Regionen erste Gewitter unterwegs. Besonders in Teilen Mittel- und Nordhessens kam es dabei zu Starkregen von rund 20 Litern pro Quadratmeter binnen kurzer Zeit. Auch wenn Sturmböen und Hagel nur vereinzelt auftraten, mussten einige Feuerwehren …

Der Juni beginnt in Hessen mit einem abwechslungsreichen Wettergeschehen. Bereits am frühen Sonntagmorgen und in den Vormittagsstunden waren in einigen Regionen erste Gewitter unterwegs. Besonders in Teilen Mittel- und Nordhessens kam es dabei zu Starkregen von rund 20 Litern pro Quadratmeter binnen kurzer Zeit. Auch wenn Sturmböen und Hagel nur vereinzelt auftraten, mussten einige Feuerwehren bereits ausrücken, um kleinere Überschwemmungen zu beseitigen.

Der Juni beginnt in Hessen mit einem abwechslungsreichen Wettergeschehen. Bereits am frühen Sonntagmorgen und in den Vormittagsstunden waren in einigen Regionen erste Gewitter unterwegs. Besonders in Teilen Mittel- und Nordhessens kam es dabei zu Starkregen von rund 20 Litern pro Quadratmeter binnen kurzer Zeit. Auch wenn Sturmböen und Hagel nur vereinzelt auftraten, mussten einige Feuerwehren bereits ausrücken, um kleinere Überschwemmungen zu beseitigen.
Das aktuelle Radarbild zeigt Schauer über Hessen, die am Morgen zunächst aufhören. Ab dem Nachmittag neue Gewitter.

Gegen Mittag beruhigt sich die Wetterlage zunächst. Doch am Nachmittag und Abend steigt das Gewitterrisiko erneut deutlich an. Vor allem in Ost- und Südhessen können sich einzelne, teils heftige Gewitterzellen bilden. Dabei sind Starkregenmengen von bis zu 25 Litern pro Quadratmeter innerhalb kurzer Zeit möglich. Auch Hagelkörner von bis zu drei Zentimetern Durchmesser sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 85 km/h können auftreten. Lokal besteht somit Unwettergefahr.

Abseits der Schauer und Gewitter zeigt sich das Wetter von seiner sommerlichen Seite. In Kassel werden heute bis zu 23 Grad erreicht, in Frankfurt klettert das Thermometer sogar auf 26 Grad. Entlang der sonnenverwöhnten Bergstraße sind Spitzenwerte von bis zu 27 Grad möglich. Auch in Bad Nauheim und Gießen dürfen sich die Menschen auf warme 25 Grad freuen. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger West- bis Südwestwind, der im Bergland gelegentlich auffrischt. Bei auftretenden Gewittern muss mit stürmischen Böen gerechnet werden.

Der Juni beginnt in Hessen mit einem abwechslungsreichen Wettergeschehen. Bereits am frühen Sonntagmorgen und in den Vormittagsstunden waren in einigen Regionen erste Gewitter unterwegs. Besonders in Teilen Mittel- und Nordhessens kam es dabei zu Starkregen von rund 20 Litern pro Quadratmeter binnen kurzer Zeit. Auch wenn Sturmböen und Hagel nur vereinzelt auftraten, mussten einige Feuerwehren bereits ausrücken, um kleinere Überschwemmungen zu beseitigen.
In den westlichen Landkreisen besteht aktuell eine Wetterwarnung vor Gewittern.

Instabile Wetterlage auch am Montag

Am Montag beruhigt sich das Wetter in Hessen. Bei einem freundlichen Mix aus Sonne und Wolken bleibt es meist trocken, nur vereinzelt sind noch schwache Schauer unterwegs. Die Temperaturen bewegen sich dann zwischen 18 und 23 Grad. Der Dienstag startet vor allem in den südlichen Landesteilen zunächst freundlich. Im Tagesverlauf ziehen jedoch von Südwesten her dichtere Wolken auf und es entwickeln sich erneut zum Teil kräftige Schauer und Gewitter. In Nordhessen hingegen bleibt es weitgehend trocken und sonnig. Die Temperaturen erreichen Werte zwischen 20 und 26 Grad. Insgesamt dürfen sich die Hessen also auf einen sommerlichen, wenn auch gewitteranfälligen Start in den Juni einstellen.

Der Juni beginnt in Hessen mit einem abwechslungsreichen Wettergeschehen. Bereits am frühen Sonntagmorgen und in den Vormittagsstunden waren in einigen Regionen erste Gewitter unterwegs. Besonders in Teilen Mittel- und Nordhessens kam es dabei zu Starkregen von rund 20 Litern pro Quadratmeter binnen kurzer Zeit. Auch wenn Sturmböen und Hagel nur vereinzelt auftraten, mussten einige Feuerwehren bereits ausrücken, um kleinere Überschwemmungen zu beseitigen.
Das Expresswetter zeigt in den kommenden Tagen eher wechselhaftes Wetter mit weiteren Schauern. Hier als Beispiel Fulda.

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