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Sturmwarnung: Auswirkungen des Orkantiefs Gilles auf Deutschland

Heute befindet sich Deutschland im Zustrom sehr milder und besonders im Westen und Norden auch feuchter Atlantikluft, die durch ein außergewöhnlich kräftiges Orkantief bei den Britischen Inseln verursacht wird. Das Tiefdruckgebiet Erwin zieht derweil weiter nach Skandinavien ab, was kurzfristig eine Wetterberuhigung mit sich bringt. Doch die Ruhe währt nicht lange: Bereits in der Nacht …

Heute befindet sich Deutschland im Zustrom sehr milder und besonders im Westen und Norden auch feuchter Atlantikluft, die durch ein außergewöhnlich kräftiges Orkantief bei den Britischen Inseln verursacht wird. Das Tiefdruckgebiet Erwin zieht derweil weiter nach Skandinavien ab, was kurzfristig eine Wetterberuhigung mit sich bringt. Doch die Ruhe währt nicht lange: Bereits in der Nacht zum Freitag erreichte uns von Westen her das Frontensystem des neuen Islandtiefs Felix.

Heute befindet sich Deutschland im Zustrom sehr milder und besonders im Westen und Norden auch feuchter Atlantikluft, die durch ein außergewöhnlich kräftiges Orkantief bei den Britischen Inseln verursacht wird. Das Tiefdruckgebiet Erwin zieht derweil weiter nach Skandinavien ab, was kurzfristig eine Wetterberuhigung mit sich bringt. Doch die Ruhe währt nicht lange: Bereits in der Nacht zum Freitag erreichte uns von Westen her das Frontensystem des neuen Islandtiefs Felix.
Irland und teile von England werden heute durch ein schwerers Orkantief beinträchtigt. Bei uns in Deutschland bleibt es oftmals bei mäßigen bis starken Böen.

Am Freitag wird das mächtige Orkantief Gilles die Britischen Inseln erreichen und auf seiner Vorderseite auch Mitteleuropa beeinflussen. Dies bedeutet, dass es in den folgenden Tagen wechselhaft und mild bleibt, mit einer vorherrschenden West- bis Südwestströmung. Lediglich wird der Alpenraum zeitweise von schwachem Hochdruck profitieren. Ein Kälteeinbruch ist vorerst nicht zu erwarten. Das Sturm- und Orkanfeld von Gilles wird jedoch hauptsächlich Irland, Großbritannien und Teile von Skandinavien treffen.

Heute befindet sich Deutschland im Zustrom sehr milder und besonders im Westen und Norden auch feuchter Atlantikluft, die durch ein außergewöhnlich kräftiges Orkantief bei den Britischen Inseln verursacht wird. Das Tiefdruckgebiet Erwin zieht derweil weiter nach Skandinavien ab, was kurzfristig eine Wetterberuhigung mit sich bringt. Doch die Ruhe währt nicht lange: Bereits in der Nacht zum Freitag erreichte uns von Westen her das Frontensystem des neuen Islandtiefs Felix.
Das Orkantief zeigt nur wenig Dynamik in Deutschland. An der See und auf dem Brocken werden die stärksten Böen erwartet.

Orkantief Gilles: Ein Überblick über die Wetterlage

Deutschland wird im Laufe des Tages von einer auffälligen Windzunahme aus Süd bis Südwest erfasst. Besonders im Westen und Nordwesten sind steife Böen zu erwarten, während in anfälligen Lagen stürmische Böen auftreten können. Im höheren Bergland und an der Küste sind Sturmböen vorauszusehen. Auf der freien Nordsee wird es zu schweren Sturmböen kommen, während auf dem Brocken Orkanböen erwartet werden.

Heute befindet sich Deutschland im Zustrom sehr milder und besonders im Westen und Norden auch feuchter Atlantikluft, die durch ein außergewöhnlich kräftiges Orkantief bei den Britischen Inseln verursacht wird. Das Tiefdruckgebiet Erwin zieht derweil weiter nach Skandinavien ab, was kurzfristig eine Wetterberuhigung mit sich bringt. Doch die Ruhe währt nicht lange: Bereits in der Nacht zum Freitag erreichte uns von Westen her das Frontensystem des neuen Islandtiefs Felix.
Das Orkantief Gilles befindet sich aktuell bei Irland und trift dort mit schweren Orkanböen auf das Festland. In Deutschland wird man das Windfeld ab dem Mittag spüren, jedoch ohne größeren Auswirkungen.

Wind und Sturm auch in Hessen?

Der Freitag beginnt in vielen Teilen von Hessen wolkenverhangen, wobei in den hessischen Mittelgebirgen neblig-trübes Wetter vorherrscht. Trotz der dichten Wolkendecke bleibt es zunächst überwiegend trocken. Die Sonne zeigt sich am ehesten in der Südhälfte von Hessen, wenn auch nur kurz. In den nördlicheren Landkreisen bleibt der Himmel meist bedeckt. Ab den Mittagsstunden zieht Regen vom Sauerland her auf und breitet sich bis zum Abend über weite Teile Hessens aus.

Die Temperaturen steigen durch mildere Luftmassen auf Höchstwerte von 5 Grad im Upland bis zu 10 Grad in Frankfurt am Main. In höheren Lagen werden Temperaturen zwischen 3 und 6 Grad erwartet. Der Wind weht in Südhessen mäßig aus Süd- bis Südwest, während er in Nordhessen auch frischer wird. Besonders in höheren Lagen sind starke bis stürmische Böen zu erwarten. Auf den Bergen könnten einzelne Sturmböen auftreten.

Am Samstag bleibt das Wetter im Norden und der Mitte Deutschlands überwiegend bedeckt, mit immer wieder auftretendem Regen. Im Südosten des Landes könnte es etwas trockener sein, doch auch dort wird die Sonne nur selten durch die Wolkendecke brechen. Die Temperaturen am Samstagmorgen liegen bei Tiefstwerten von 6 bis 2 Grad, steigen jedoch tagsüber auf Höchstwerte zwischen 7 und 13 Grad an.

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