Hessenwetter

Hessenwetter am Montag: trüber Start, später im Westen freundlicher.

Am Rand eines Tiefs mit Zentrum westlich von Schottland schiebt eine südwestliche Strömung milde Meeresluft nach Hessen. Das dazugehörige Frontensystem bringt zunächst kompakte Bewölkung und gebietsweisen Regen, bevor es am Nachmittag besonders in den westlichen Landesteilen wieder auflockert. Genau dieses Muster bestätigt auch der Deutsche Wetterdienst: erst stark bewölkt mit etwas Regen, später zeitweilige sonnige …

Am Rand eines Tiefs mit Zentrum westlich von Schottland schiebt eine südwestliche Strömung milde Meeresluft nach Hessen. Das dazugehörige Frontensystem bringt zunächst kompakte Bewölkung und gebietsweisen Regen, bevor es am Nachmittag besonders in den westlichen Landesteilen wieder auflockert. Genau dieses Muster bestätigt auch der Deutsche Wetterdienst: erst stark bewölkt mit etwas Regen, später zeitweilige sonnige Abschnitte.

Am Rand eines Tiefs mit Zentrum westlich von Schottland schiebt eine südwestliche Strömung milde Meeresluft nach Hessen. Das dazugehörige Frontensystem bringt zunächst kompakte Bewölkung und gebietsweisen Regen, bevor es am Nachmittag besonders in den westlichen Landesteilen wieder auflockert. Genau dieses Muster bestätigt auch der Deutsche Wetterdienst: erst stark bewölkt mit etwas Regen, später zeitweilige sonnige Abschnitte.
Heute zeigt sich der Himmel über Hessen bedeckt und kühl. Am Morgen ziehen Regenschauer über das Land. Ab dem Mittag wird es dann wieder freindlicher.

Der Montag beginnt vielerorts grau und nass. In Kassel fällt am Morgen Regen bei rund 21 Grad, Gießen und Marburg liegen mit etwa 21 Grad ebenfalls im nassen Bereich. Etwas wärmer wird es im Rhein-Main-Gebiet: Zwischen Frankfurt und Darmstadt klettern die Temperaturen auf etwa 23 Grad, während die Schauerfrequenz am Nachmittag nachlässt und die Wolken zeitweise aufreißen. Die großräumige Einordnung bleibt dabei stabil: schwacher bis mäßiger Südwestwind, im Bergland spürbar frischer, mit Tageshöchstwerten im Land grob zwischen 19 und 22 Grad – im Ballungsraum am oberen Ende der Skala.

Am Rand eines Tiefs mit Zentrum westlich von Schottland schiebt eine südwestliche Strömung milde Meeresluft nach Hessen. Das dazugehörige Frontensystem bringt zunächst kompakte Bewölkung und gebietsweisen Regen, bevor es am Nachmittag besonders in den westlichen Landesteilen wieder auflockert. Genau dieses Muster bestätigt auch der Deutsche Wetterdienst: erst stark bewölkt mit etwas Regen, später zeitweilige sonnige Abschnitte.
In Alsfeld im Vogelsberg ist heute nicht viel zu erwarten bei den Temperaturen, maximal 20 Grad.

In der Nacht zum Dienstag beruhigt sich das Wetter zusehends. Unter aufgelockerter Bewölkung bleibt es meist trocken, und wo die Wolken länger weichen, können sich bis zum Morgen örtlich Nebelfelder bilden. Die Tiefstwerte bewegen sich zwischen 14 und 10 Grad. Diese Details decken sich mit den Vorhersage der Wettermodellen.

Der Dienstag selbst bringt einen klassisch wechselhaften Charakter: mal dichtere Wolken, mal Sonne, dazu im Tagesverlauf lokale Schauer und einzelne Gewitter. Die Höchstwerte liegen je nach Sonne zwischen 18 und 23 Grad, der Wind weht weiterhin aus Südwest.

Am Rand eines Tiefs mit Zentrum westlich von Schottland schiebt eine südwestliche Strömung milde Meeresluft nach Hessen. Das dazugehörige Frontensystem bringt zunächst kompakte Bewölkung und gebietsweisen Regen, bevor es am Nachmittag besonders in den westlichen Landesteilen wieder auflockert. Genau dieses Muster bestätigt auch der Deutsche Wetterdienst: erst stark bewölkt mit etwas Regen, später zeitweilige sonnige Abschnitte.
Regen ist heute auch ein Thema, hier als Beispiel Bensheim in Südhesssen. Andere Orte können Sie über die Grafik abrufen.

Zur Wochenmitte setzt sich das gemischte Bild fort. Am Mittwoch wechseln Sonne und teils dichtere Wolken, einzelne Schauer sind möglich. In den Tieflagen werden 20 bis 24 Grad erreicht, in höheren Lagen bleibt es kühler; der Südwestwind frischt zeitweise böig auf. Unwetter werden aus heutiger Sicht nicht erwartet – für Hessen meldet die Meteoleitstelle aktuell keine warnwürdigen Ereignisse.

Fazit: Ein Übergangstag mit nassem Morgen und hellerem Nachmittag, besonders westlich des Mains. Wer pendelt, nimmt am Vormittag besser den Schirm mit, kann ihn am Nachmittag vielerorts wieder einpacken. Dienstag folgt der nächste Mix aus Sonne, Schauern und einzelnen Gewittern – spätsommerlich mild, aber ohne große Wetterexzesse.

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