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Hochsommer-Hitze bringt hohe UV-Belastung – Kaltfront teilt Deutschland zur Wochenmitte

Meteozentrale Audio-Briefing Hochsommer-Hitze bringt hohe UV-Belastung – Kaltfront teilt Deutschland zur Wochenmitte
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Unter dem Einfluss eines massiven Hochdruckgebiets, das sich von der Nordsee bis zu den Alpen erstreckt, herrscht nahezu wolkenloses Hochsommerwetter. Mit der Hitze geht eine ernstzunehmende Gefahr einher: Der UV-Index erreicht Spitzenwerte bis zu Stufe 9. Dies bedeutet eine extreme Kreislaufbelastung und eine hohe gesundheitliche Gefährdung für die Haut. Die drückende Hitze erschwert das Durchatmen im Alltag erheblich. Die dringende Empfehlung lautet daher: Meiden Sie die pralle Mittagssonne, verlegen Sie sportliche Aktivitäten zwingend in die frühen Morgenstunden und trinken Sie ausreichend Wasser.

Unter dem Einfluss eines massiven Hochdruckgebiets, das sich von der Nordsee bis zu den Alpen erstreckt, herrscht nahezu wolkenloses Hochsommerwetter. Mit der Hitze geht eine ernstzunehmende Gefahr einher: Der UV-Index erreicht Spitzenwerte bis zu Stufe 9. Dies bedeutet eine extreme Kreislaufbelastung und eine hohe gesundheitliche Gefährdung für die Haut. Die drückende Hitze erschwert das Durchatmen im Alltag erheblich. Die dringende Empfehlung lautet daher: Meiden Sie die pralle Mittagssonne, verlegen Sie sportliche Aktivitäten zwingend in die frühen Morgenstunden und trinken Sie ausreichend Wasser.
Der umfangreiche Hochdruckeinfluss über Mitteleuropa hält weiter an, schwächt sich aber am Dienstag leicht ab. Dadurch wird es unbeständiger und im Norden von Deutschland spürbar kühler

Hessen: Schwitzen zwischen Kassel und Bergstraße

In Hessen steht ein schweißtreibender Dienstag bevor. Rund um die Mainmetropole und entlang der Bergstraße bei Darmstadt klettern die Thermometer auf Spitzenwerte um die 31 Grad. Auch in der nordhessischen Senke am Unterlauf der Fulda sowie im Bereich von Bad Hersfeld und Eschwege wird bei rund 29 Grad kräftig geschwitzt.

Unter dem Einfluss eines massiven Hochdruckgebiets, das sich von der Nordsee bis zu den Alpen erstreckt, herrscht nahezu wolkenloses Hochsommerwetter. Mit der Hitze geht eine ernstzunehmende Gefahr einher: Der UV-Index erreicht Spitzenwerte bis zu Stufe 9. Dies bedeutet eine extreme Kreislaufbelastung und eine hohe gesundheitliche Gefährdung für die Haut. Die drückende Hitze erschwert das Durchatmen im Alltag erheblich. Die dringende Empfehlung lautet daher: Meiden Sie die pralle Mittagssonne, verlegen Sie sportliche Aktivitäten zwingend in die frühen Morgenstunden und trinken Sie ausreichend Wasser.
Die Höchstwerte am heutigen Diernstag
Unter dem Einfluss eines massiven Hochdruckgebiets, das sich von der Nordsee bis zu den Alpen erstreckt, herrscht nahezu wolkenloses Hochsommerwetter. Mit der Hitze geht eine ernstzunehmende Gefahr einher: Der UV-Index erreicht Spitzenwerte bis zu Stufe 9. Dies bedeutet eine extreme Kreislaufbelastung und eine hohe gesundheitliche Gefährdung für die Haut. Die drückende Hitze erschwert das Durchatmen im Alltag erheblich. Die dringende Empfehlung lautet daher: Meiden Sie die pralle Mittagssonne, verlegen Sie sportliche Aktivitäten zwingend in die frühen Morgenstunden und trinken Sie ausreichend Wasser.
Die Tiefstwerte in der Nacht zum Mittwoch

Selbst in den hessischen Hochlagen wie dem Großen Feldberg im Taunus oder der Wasserkuppe in der Rhön wird es mit bis zu 27 Grad ungewöhnlich warm. Die kommende Nacht bringt im tiefen Süden kaum Linderung, hier drohen örtlich Tropennächte, in denen die Werte kaum unter 20 Grad sinken. Am Mittwoch zieht eine schwache Front aus dem Norden herein: Während es im Raum Baunatal und Witzenhausen mit rund 23 Grad spürbar angenehmer wird, staut sich die Hitze in den südhessischen Ballungsräumen weiterhin bei drückenden 32 Grad.

Nordrhein-Westfalen: sehr heiß in den Ballungsräumen

Ein ähnliches Bild zeichnet sich in Nordrhein-Westfalen ab. Die Kölner Bucht und die dicht besiedelten Gebiete rund um Essen ächzen heute unter Hitze von bis zu 31 Grad. Im Münsterland bei Steinfurt und im Raum Paderborn kratzen die Werte ebenfalls an der 30-Grad-Marke.

Einzig auf den rauen Höhen des Sauerlands lässt es sich etwas besser aushalten; rund um Willingen und am Kahlen Asten pendeln sich die Höchstwerte bei etwa 26 Grad ein. Zur Wochenmitte greift auch hier eine polare Kaltluftmasse über: Die Werte gehen am Mittwoch bei meist heiterem Himmel im nordöstlichen Westfalen auf 22 Grad zurück, während am Rhein noch rund 27 Grad gemessen werden.

Die Entwicklung der Temperaturen in den kommenden 48 Stunden nach Aicon D2 Wettermodell DWD

Rheinland-Pfalz und Saarland: Heißer Mosel-Trog und warme Nächte

In Rheinland-Pfalz und dem Saarland hat der Sommer das Kommando übernommen. In der saarländischen Senke bei Saarlouis und im Rheintal bei Mannheim werden heute schweißtreibende 31 Grad erwartet. Rund um die Römerstadt Trier im tief eingeschnittenen Moseltal sowie in der Barbarossastadt Kaiserslautern am Nordrand des Pfälzerwaldes werden 30 Grad erreicht.

Etwas gemäßigter ist die Lage auf den kühleren Eifelhöhen, wo beispielsweise in Prüm 27 Grad auf dem Thermometer stehen. Am Mittwoch ändert sich an diesem hitzigen Charakter wenig: Die Quecksilbersäulen steigen im Wonnegau und in der Vorderpfalz erneut auf bis zu 33 Grad, begleitet von ersten, lokalen Wärmegewittern, die sich bevorzugt über dem Bergland entladen können.

Unter dem Einfluss eines massiven Hochdruckgebiets, das sich von der Nordsee bis zu den Alpen erstreckt, herrscht nahezu wolkenloses Hochsommerwetter. Mit der Hitze geht eine ernstzunehmende Gefahr einher: Der UV-Index erreicht Spitzenwerte bis zu Stufe 9. Dies bedeutet eine extreme Kreislaufbelastung und eine hohe gesundheitliche Gefährdung für die Haut. Die drückende Hitze erschwert das Durchatmen im Alltag erheblich. Die dringende Empfehlung lautet daher: Meiden Sie die pralle Mittagssonne, verlegen Sie sportliche Aktivitäten zwingend in die frühen Morgenstunden und trinken Sie ausreichend Wasser.
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Nordbayern: Von der Hitze an der Donau bis zur Frische im Fichtelgebirge

Auch der Osten und Nordosten Bayerns bleiben von den hohen Temperaturen nicht verschont. Im dicht besiedelten Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen sowie in der Domstadt an der Donau, Regensburg, markieren 31 Grad die regionale Spitze. Im Maindreieck rund um Würzburg sowie im Vorland des Bayerischen Waldes bei Cham werden glatte 30 Grad gemessen.

Spürbar frischer ist es auf den Höhen des Fichtelgebirges rund um Selb und Wunsiedel mit 27 Grad; auf dem Großen Arber werden etwa 24 Grad erreicht. Der Mittwoch bringt viel Sonne, allerdings können sich im Tagesverlauf über dem ostbayerischen Grenzkamm und der Fränkischen Alb erste isolierte Schauer oder Hitzegewitter bilden. Während es am Main bei bis zu 34 Grad brütend heiß und schwül bleibt, dämpft kühle Luft in Hochfranken die Temperaturen auf deutlich angenehmere 24 Grad.

Unter dem Einfluss eines massiven Hochdruckgebiets, das sich von der Nordsee bis zu den Alpen erstreckt, herrscht nahezu wolkenloses Hochsommerwetter. Mit der Hitze geht eine ernstzunehmende Gefahr einher: Der UV-Index erreicht Spitzenwerte bis zu Stufe 9. Dies bedeutet eine extreme Kreislaufbelastung und eine hohe gesundheitliche Gefährdung für die Haut. Die drückende Hitze erschwert das Durchatmen im Alltag erheblich. Die dringende Empfehlung lautet daher: Meiden Sie die pralle Mittagssonne, verlegen Sie sportliche Aktivitäten zwingend in die frühen Morgenstunden und trinken Sie ausreichend Wasser.
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Angelo D Alterio

Angelo D'Alterio analysiert seit dem Jahr 2013 komplexe Wetterlagen mit Schwerpunkt auf Synoptik, Gewitterlagen, Starkregen und der Erstellung regionaler Unwetterwarnungen. Im Jahr 2015 war er Mitgründer der Unwetteralarm Schweiz GmbH. Bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 2021 war er dort als Chef-Meteorologe für die fachliche Bewertung von Wetterlagen und Warnsituationen mitverantwortlich. Heute leitet Angelo D'Alterio die Fachredaktion der Meteozentrale. Sein Schwerpunkt liegt auf der Auswertung von Wettermodellen, Radar- und Nowcastingdaten sowie der verständlichen Einordnung von Wettergefahren für Deutschland, insbesondere für Hessen und angrenzende Regionen. Aktuelle Wetter-Einschätzungen und fachliche Updates veröffentlicht Angelo D'Alterio regelmäßig über die Meteozentrale sowie auf seinen öffentlichen Profilen bei LinkedIn, Twitter/X, Facebook, Threads, Instagram und TikTok. More »
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