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In diesen Regionen müssen Sie heute mit Gewitter und Unwetter rechnen

Am heutigen Sonntag, dem 1. Juni 2025, startet offiziell der meteorologische Sommer. Passend dazu präsentiert sich das Wetter in Deutschland hochdynamisch. Mit einer südwestlichen Strömung wird weiterhin sehr warme und feuchte Luft in die Bundesrepublik transportiert. Von Westen her nähert sich jedoch eine Kaltfront, die langsam in den Tagesverlauf eingreift und damit für eine deutliche …

Am heutigen Sonntag, dem 1. Juni 2025, startet offiziell der meteorologische Sommer. Passend dazu präsentiert sich das Wetter in Deutschland hochdynamisch. Mit einer südwestlichen Strömung wird weiterhin sehr warme und feuchte Luft in die Bundesrepublik transportiert. Von Westen her nähert sich jedoch eine Kaltfront, die langsam in den Tagesverlauf eingreift und damit für eine deutliche Wetterumstellung sorgt. Besonders entlang dieser Luftmassengrenze können sich erneut zahlreiche und teils heftige Gewitter bilden. Vereinfacht gesagt: Dort, wo warme und feuchte Luft auf kühlere, trockenere Luft trifft, steigt das Risiko für Gewitter deutlich an. Dabei entstehen durch die wechselnden Winde in verschiedenen Höhen (dies nennt man „Scherung“) oft gut organisierte Gewitterlinien, die sich rasch verlagern und lokal zu Unwettern auswachsen können.

Am heutigen Sonntag, dem 1. Juni 2025, startet offiziell der meteorologische Sommer. Passend dazu präsentiert sich das Wetter in Deutschland hochdynamisch. Mit einer südwestlichen Strömung wird weiterhin sehr warme und feuchte Luft in die Bundesrepublik transportiert. Von Westen her nähert sich jedoch eine Kaltfront, die langsam in den Tagesverlauf eingreift und damit für eine deutliche Wetterumstellung sorgt. Besonders entlang dieser Luftmassengrenze können sich erneut zahlreiche und teils heftige Gewitter bilden. Vereinfacht gesagt: Dort, wo warme und feuchte Luft auf kühlere, trockenere Luft trifft, steigt das Risiko für Gewitter deutlich an. Dabei entstehen durch die wechselnden Winde in verschiedenen Höhen (dies nennt man "Scherung") oft gut organisierte Gewitterlinien, die sich rasch verlagern und lokal zu Unwettern auswachsen können.
Heute drohen vor allem in Bayern heftige Unwetter mit Hagel und Starkregen, dies gilt auch für Berlin und Brandenburg, Sachsen und Thüringen.

Unwettergefahr in Bayern:

Im Freistaat Bayern steht heute ein spannender Wettertag bevor. Bereits ab dem Vormittag wird mit einer zunehmenden Gewitterneigung gerechnet. Besonders am Nachmittag und Abend steigt das Risiko für teils heftige Entwicklungen. Lokal sind Starkregenmengen von bis zu 30 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit möglich, ebenso Hagel mit einem Durchmesser von bis zu 2 Zentimetern sowie Sturmböen um 80 km/h. Besonders betroffen könnten Regionen wie Augsburg, Regensburg, Nürnberg und Passau sein. Die Gewittergefahr hält bis in die Nacht hinein an.

Gewitterrisiko in Brandenburg und Berlin:

In der Hauptstadtregion sowie in Brandenburg zeigt sich das Wetter am Morgen zunächst wechselhaft, mit ersten Schauern und Gewittern, die von Westen hereinziehen. Nach einer kurzen Wetterberuhigung am Mittag wird es am Nachmittag und Abend erneut spannend: Dann drohen teils kräftige Gewitter mit heftigem Starkregen bis zu 30 Litern pro Quadratmeter, Hagel und schweren Sturmböen bis 95 km/h. Besonders in Berlin selbst, aber auch in Potsdam, Cottbus und Brandenburg an der Havel sollten sich die Menschen auf mögliche Unwetter einstellen.

Am heutigen Sonntag, dem 1. Juni 2025, startet offiziell der meteorologische Sommer. Passend dazu präsentiert sich das Wetter in Deutschland hochdynamisch. Mit einer südwestlichen Strömung wird weiterhin sehr warme und feuchte Luft in die Bundesrepublik transportiert. Von Westen her nähert sich jedoch eine Kaltfront, die langsam in den Tagesverlauf eingreift und damit für eine deutliche Wetterumstellung sorgt. Besonders entlang dieser Luftmassengrenze können sich erneut zahlreiche und teils heftige Gewitter bilden. Vereinfacht gesagt: Dort, wo warme und feuchte Luft auf kühlere, trockenere Luft trifft, steigt das Risiko für Gewitter deutlich an. Dabei entstehen durch die wechselnden Winde in verschiedenen Höhen (dies nennt man "Scherung") oft gut organisierte Gewitterlinien, die sich rasch verlagern und lokal zu Unwettern auswachsen können.
Über den Warnwetter-Monitor können Sie alle Informationen über Ihren Ort abrufen.

Sachsen im Fokus:

Auch in Sachsen ist heute mit einer zunehmenden Gewittergefahr zu rechnen. Ab dem Nachmittag können sich gebietsweise kräftige Gewitter entwickeln. Dabei sind Starkregen, Hagel und Sturmböen möglich. Besonders im Raum Leipzig, Dresden, Chemnitz und im Erzgebirge sollte man aufmerksam die Wetterentwicklung verfolgen. Am Abend ziehen die Gewitter dann ostwärts ab.

Unwetterwarnungen für Thüringen:

Thüringen steht heute ebenfalls unter erhöhter Beobachtung. Bereits ab dem Mittag steigt hier die Wahrscheinlichkeit für starke Gewitter deutlich an. Örtlich sind Starkregen mit Mengen bis 30 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit, Hagel und schwere Sturmböen bis 95 km/h möglich. Besonders betroffen könnten die Regionen um Erfurt, Jena, Gera und Eisenach sein. Auch hier wird erwartet, dass die Gewitter am Abend ostwärts abziehen.

Rückblick: Die Unwetter am 31. Mai 2025

Bereits der gestrige Samstag hatte es vielerorts in sich. Besonders in Teilen von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern kam es zu schweren Unwettern. In der Oberpfalz wurden zahlreiche Keller überschwemmt, in Regensburg sorgten umgestürzte Bäume für Verkehrsbehinderungen. In Frankfurt am Main mussten Feuerwehr und Rettungskräfte zu mehr als 150 Einsätzen ausrücken, hauptsächlich wegen vollgelaufener Unterführungen und Sturmschäden. Im Saarland meldeten Landwirte erhebliche Ernteschäden durch Hagel.

Schwere Unwetter verursachten in einigen Teilen Nordrhein-Westfalens heftige Überschwemmungen. Bis zu 100 Liter auf dem Quadratmeter in zwei Stunden waren für die Ortschaft Herrig (Erftstadt) zu viel. Von den Feldern schoss das Wasser in die Ortschaft und überflutete den Ortskern. Die Feuerwehr war vorerst machtlos. Der Dorfkern stand unter Wasser. Bis zu 70 cm hoch stand die braune Brühe. Anwohner sicherten ihr Hab und Gut mit Sandsäcken. Die Feuerwehr versuchte mit großen Pumpen das Wasser aus dem Dorfkern zu pumpen. Zahlreiche Wohnungen standen unter Wasser. Die Aufräumarbeiten werden hier noch Stunden andauern.

Insgesamt zogen die Einsatzkräfte am Abend eine erste Bilanz: Mehrere Verletzte durch umgestürzte Bäume und Blitzeinschläge wurden gemeldet, glücklicherweise blieb es jedoch bei meist leichten Verletzungen. Die Unwettersituation bleibt angespannt, da die böigen, feuchten und labilen Luftmassen auch heute noch großes Potenzial für weitere Unwetter bieten.

Fazit:

Auch wenn es heute nicht überall durchgehend unbeständig ist, so besteht doch in weiten Teilen von Bayern, Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen erhebliche Unwettergefahr. Wer sich im Freien aufhält oder unterwegs ist, sollte die aktuellen Warnungen des Deutschen Wetterdienstes im Blick behalten und bei herannahenden Gewittern rechtzeitig Schutz suchen. Insbesondere Autofahrer sollten vorsichtig fahren und plötzliche Aquaplaning-Gefahr sowie Sturmschäden berücksichtigen. Bleiben Sie wachsam und achten Sie auf Ihre Sicherheit!

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