Hessenwetter

Schauer-Tag mit freundlichen Momenten: Hessen zwischen Sonne und Wolken.

Hessen startet in einen echten „Zwischenwetter“-Freitag. Über dem Nordostatlantik kreist ein großräumiges Tief, dessen Ausläufer immer wieder feuchte Meeresluft in die Region schieben. Das Ergebnis spürt man schon am Vormittag: Mal strahlt die Sonne über dem Main-Kinzig-Kreis, mal ziehen über den Landkreis Kassel dunklere Felder, die ein paar Tropfen abladen. Meteorologisch ist das sauber erklärbar …

Hessen startet in einen echten „Zwischenwetter“-Freitag. Über dem Nordostatlantik kreist ein großräumiges Tief, dessen Ausläufer immer wieder feuchte Meeresluft in die Region schieben. Das Ergebnis spürt man schon am Vormittag: Mal strahlt die Sonne über dem Main-Kinzig-Kreis, mal ziehen über den Landkreis Kassel dunklere Felder, die ein paar Tropfen abladen. Meteorologisch ist das sauber erklärbar – die Strömung liefert labil geschichtete Luft, in der sich Schauer problemlos an vorhandenen Wolkenlücken neu bilden können.

Hessen startet in einen echten „Zwischenwetter“-Freitag. Über dem Nordostatlantik kreist ein großräumiges Tief, dessen Ausläufer immer wieder feuchte Meeresluft in die Region schieben. Das Ergebnis spürt man schon am Vormittag: Mal strahlt die Sonne über dem Main-Kinzig-Kreis, mal ziehen über den Landkreis Kassel dunklere Felder, die ein paar Tropfen abladen. Meteorologisch ist das sauber erklärbar – die Strömung liefert labil geschichtete Luft, in der sich Schauer problemlos an vorhandenen Wolkenlücken neu bilden können.
In den kommenden drei Tagen sollten Sie nicht all zu viel vom Wetter in Hessen erwarten. Es bleibt kühl und unbeständig mit Regen und Gewittern. Herbstlich anstatt Altweibersommer.

Im Tagesverlauf nimmt die Schauerneigung abseits der Mittelgebirgslagen zeitweise zu. Einzelne Zellen bringen kurze, kräftigere Güsse und lokal auch Blitz und Donner; auf den Höhenzügen vom Taunus über den Vogelsberg bis zur Rhön sind vorübergehend böige Phasen möglich, während es im Rhein-Main-Gebiet zwischen Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt häufig zu längeren freundlichen Abschnitten reicht. Bis zum Abend beruhigt sich die Lage großflächig: Die Quellwolken fallen zusammen, die Sonne kommt vielerorts noch einmal durch.

Hessen startet in einen echten „Zwischenwetter“-Freitag. Über dem Nordostatlantik kreist ein großräumiges Tief, dessen Ausläufer immer wieder feuchte Meeresluft in die Region schieben. Das Ergebnis spürt man schon am Vormittag: Mal strahlt die Sonne über dem Main-Kinzig-Kreis, mal ziehen über den Landkreis Kassel dunklere Felder, die ein paar Tropfen abladen. Meteorologisch ist das sauber erklärbar – die Strömung liefert labil geschichtete Luft, in der sich Schauer problemlos an vorhandenen Wolkenlücken neu bilden können.
Schauen wir auf die 24 Stunden Wetter-Vorschau für Marburg an der Lahn. Hohe Wahrscheinlichkeit für Regen bei maximal 17 Grad am heutigen Freitag.

Die Nacht zum Samstag beginnt verbreitet ruhig. Zunächst bleibt es in vielen Orten – von Marburg-Biedenkopf über den Lahn-Dill-Kreis bis in den Odenwald – trocken und aufgelockert. Später am Ende der Nacht schiebt sich von der Rheingau-Taunus-Seite eine dichtere Wolkendecke herein, und mit ihr setzt schauerartiger Regen ein, der sich bis in den Landkreis Fulda und den Main-Kinzig-Kreis ausbreitet. Dadurch kühlt es nicht mehr so stark aus wie an klaren Nächten; in windgeschützten Muldenlagen der Mittelgebirge kann es dennoch frisch werden.

So wird das Wetter am Wochenende in Hessen

Der Samstag bleibt unbeständig. Viele Wolken, kurze Aufhellungen und wiederholt Schauer bestimmen den Tag, vereinzelt sind Gewitter mit kräftigem Guss dabei – bevorzugt in einem Streifen, der die höheren Lagen und anliegende Landkreise (etwa Waldeck-Frankenberg, Vogelsberg, Rhön) mit einschließt. Nach derzeitigem Stand liegen die Höchstwerte meist zwischen 15 und 20 Grad, was dem feucht-milden, leicht labilen Muster entspricht, das auch in den Landesprognosen skizziert ist. Kurzzeitig auffrischender Wind macht sich vor allem auf den Kämmen bemerkbar; im Flachland bleibt er größtenteils moderat.

Hessen startet in einen echten „Zwischenwetter“-Freitag. Über dem Nordostatlantik kreist ein großräumiges Tief, dessen Ausläufer immer wieder feuchte Meeresluft in die Region schieben. Das Ergebnis spürt man schon am Vormittag: Mal strahlt die Sonne über dem Main-Kinzig-Kreis, mal ziehen über den Landkreis Kassel dunklere Felder, die ein paar Tropfen abladen. Meteorologisch ist das sauber erklärbar – die Strömung liefert labil geschichtete Luft, in der sich Schauer problemlos an vorhandenen Wolkenlücken neu bilden können.
Das sind die Wetter-Highlights für Darmstadt in den kommenden 14 Tagen. Immerhin wird derzeit 25 Grad für den 26.09 suggeriert. Ob das jedoch so bleibt ist fraglich.

Am Sonntag entspannt sich das Wetter. Die Atmosphäre stabilisiert sich etwas, sodass abseits der Mittelgebirge nur noch einzelne Schauer übrig bleiben. Mit 17 bis 20 Grad wird es eine Spur freundlicher, in den Hochlagen – beispielsweise auf der Wasserkuppe – bleibt es mit 13 bis 15 Grad deutlich kühler.In der Nacht zum Montag verdichten sich die Wolken erneut und ein neuer Schauerzug greift auf Hessen über – ein klassischer Taktgeber einer lebhaften Tiefdruckphase.

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Einordnung & Hinweis für den Tag

Für Außenaktivitäten bedeutet das heute: flexible Planung. Wer eine Regenpause erwischt, hat zwischen Frankfurt und Darmstadt oder im Bereich Gießen/Marburg teils längere sonnige Fenster – Schirme bleiben dennoch sinnvoll. Gewitter sind lokal und kurzlebig, großflächige Unwetterlagen werden für Hessen derzeit nicht erwartet; die amtlichen Warnkarten sollte man trotzdem im Blick behalten, vor allem wenn man sich im Taunus, im Knüll, im Vogelsberg oder in der Rhön aufhält.

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