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Schwüle Luft und weitere Gewitter mit Unwettergefahr am Samstag

Meteozentrale Audio-Briefing Schwüle Luft und weitere Gewitter mit Unwettergefahr am Samstag 5 Min. 1×1,25×1,5×MP3 speichern Eine heftige Unwetterfront mit Gewittern, Starkregen und Hagel hat bereits am Freitagabend weite Teile Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens schwer getroffen. Zahlreiche umgestürzte Bäume blockierten Straßen und Gleise, was zu erheblichen Beeinträchtigungen im Bahnverkehr führte und Fernzüge zum Warten in den Bahnhöfen …

Meteozentrale Audio-Briefing Schwüle Luft und weitere Gewitter mit Unwettergefahr am Samstag
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Eine heftige Unwetterfront mit Gewittern, Starkregen und Hagel hat bereits am Freitagabend weite Teile Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens schwer getroffen. Zahlreiche umgestürzte Bäume blockierten Straßen und Gleise, was zu erheblichen Beeinträchtigungen im Bahnverkehr führte und Fernzüge zum Warten in den Bahnhöfen zwang. Die Feuerwehren befanden sich im Dauereinsatz, um vollgelaufene Keller leer zu pumpen, überflutete Straßen zu sichern und in einem Fall sogar Ruderer aus einem Fluss zu retten. Besonders in Münster sorgte ein in eine Oberleitung gestürzter Baum für eine zeitweise Streckensperrung. Diese massiven Auswirkungen zeigen das Gefahrenpotenzial der aktuellen Wetterlage, die uns auch am Wochenende erhalten bleibt.

Schwüle und Gewitter beenden ruhige Phase am Wochenende

Schwüle und Gewitter beenden die ruhige Hochdruckphase der vergangenen Tage. Eine wellende Luftmassengrenze, eine Wetterfront, die heiße und feuchte Luft im Süden von etwas kühleren Luftmassen im Norden trennt, zieht am Wochenende über weite Teile Deutschlands hinweg. In der energiereichen Atmosphäre brodelt es besonders ab Samstagnachmittag, was lokal kräftige Gewitter mit der Gefahr von Starkregen, Sturmböen und Hagel auslösen kann. Wer am Wochenende draußen unterwegs ist, sollte den Himmel aufmerksam beobachten und bei dunklen Wolken zügig Schutz suchen, um nicht von Aquaplaning oder herabfallenden Ästen überrascht zu werden.

Eine heftige Unwetterfront mit Gewittern, Starkregen und Hagel hat bereits am Freitagabend weite Teile Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens schwer getroffen. Zahlreiche umgestürzte Bäume blockierten Straßen und Gleise, was zu erheblichen Beeinträchtigungen im Bahnverkehr führte und Fernzüge zum Warten in den Bahnhöfen zwang. Die Feuerwehren befanden sich im Dauereinsatz, um vollgelaufene Keller leer zu pumpen, überflutete Straßen zu sichern und in einem Fall sogar Ruderer aus einem Fluss zu retten. Besonders in Münster sorgte ein in eine Oberleitung gestürzter Baum für eine zeitweise Streckensperrung. Diese massiven Auswirkungen zeigen das Gefahrenpotenzial der aktuellen Wetterlage, die uns auch am Wochenende erhalten bleibt.
Schwüle und Gewitter beenden die ruhige Hochdruckphase der vergangenen Tage. Eine wellende Luftmassengrenze, eine Wetterfront, die heiße und feuchte Luft im Süden von etwas kühleren Luftmassen im Norden trennt, zieht am Wochenende über weite Teile Deutschlands hinweg.

Unbeständiges Wochenende in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen zeigt sich das Wochenende von seiner wechselhaften Seite, wobei sich die warme und feuchte Luft zunächst im Südwesten staut. Während es im restlichen Bundesland zunächst noch auflockert und trocken bleibt, steigt im Tagesverlauf die Gewittergefahr im Südwesten deutlich an. Die Temperaturen klettern auf angenehme 24 bis 29 Grad. Ab dem Nachmittag entladen sich aus den aufquellenden Wolken kräftige Schauer und Gewitter, die lokal bis zu 30 Liter Regenwasser pro Quadratmeter in kurzer Zeit mit sich bringen können.

Eine heftige Unwetterfront mit Gewittern, Starkregen und Hagel hat bereits am Freitagabend weite Teile Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens schwer getroffen. Zahlreiche umgestürzte Bäume blockierten Straßen und Gleise, was zu erheblichen Beeinträchtigungen im Bahnverkehr führte und Fernzüge zum Warten in den Bahnhöfen zwang. Die Feuerwehren befanden sich im Dauereinsatz, um vollgelaufene Keller leer zu pumpen, überflutete Straßen zu sichern und in einem Fall sogar Ruderer aus einem Fluss zu retten. Besonders in Münster sorgte ein in eine Oberleitung gestürzter Baum für eine zeitweise Streckensperrung. Diese massiven Auswirkungen zeigen das Gefahrenpotenzial der aktuellen Wetterlage, die uns auch am Wochenende erhalten bleibt.
Aktuell zeigt das Radarbild vor allem im Südwesten leichte Gewitteraktivitäten.
Eine heftige Unwetterfront mit Gewittern, Starkregen und Hagel hat bereits am Freitagabend weite Teile Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens schwer getroffen. Zahlreiche umgestürzte Bäume blockierten Straßen und Gleise, was zu erheblichen Beeinträchtigungen im Bahnverkehr führte und Fernzüge zum Warten in den Bahnhöfen zwang. Die Feuerwehren befanden sich im Dauereinsatz, um vollgelaufene Keller leer zu pumpen, überflutete Straßen zu sichern und in einem Fall sogar Ruderer aus einem Fluss zu retten. Besonders in Münster sorgte ein in eine Oberleitung gestürzter Baum für eine zeitweise Streckensperrung. Diese massiven Auswirkungen zeigen das Gefahrenpotenzial der aktuellen Wetterlage, die uns auch am Wochenende erhalten bleibt.
Die Niederschläge verschieben sich am heutigen Samstag nach Rheinland Pfalz, Hessen und nach Bayern.

Solche intensiven Niederschläge führen auf den Straßen, insbesondere auf Autobahnen, schnell zu Aquaplaning und können auch Unterführungen überfluten. In der Nacht zum Sonntag beruhigt sich das Wetter leicht und kühlt auf 17 bis 11 Grad ab, bevor am Sonntagmorgen von Westen her neue, gewittrige Schauer aufziehen, die im Tagesverlauf aber allmählich wieder abklingen.

Zweigeteiltes Wetter in Hessen

Das hessische Wetter präsentiert sich zweigeteilt, denn die Grenze zwischen heißer und gemäßigter Luft verläuft quer über das Land. Im Norden, beispielsweise in der nordhessischen Senke, werden noch angenehme 26 Grad erreicht, während es im südlichen Dreieck Bad Schwalbach-Frankfurt-Bensheim bei bis zu 32 Grad drückend schwül wird. Mit dieser Energie in der Atmosphäre entstehen am Nachmittag rasch Gewitterzellen.

Eine heftige Unwetterfront mit Gewittern, Starkregen und Hagel hat bereits am Freitagabend weite Teile Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens schwer getroffen. Zahlreiche umgestürzte Bäume blockierten Straßen und Gleise, was zu erheblichen Beeinträchtigungen im Bahnverkehr führte und Fernzüge zum Warten in den Bahnhöfen zwang. Die Feuerwehren befanden sich im Dauereinsatz, um vollgelaufene Keller leer zu pumpen, überflutete Straßen zu sichern und in einem Fall sogar Ruderer aus einem Fluss zu retten. Besonders in Münster sorgte ein in eine Oberleitung gestürzter Baum für eine zeitweise Streckensperrung. Diese massiven Auswirkungen zeigen das Gefahrenpotenzial der aktuellen Wetterlage, die uns auch am Wochenende erhalten bleibt.
Schauen wir auf die Temperaturen vom heutigen Samstag. Vor allem im Südwesten werden nochmals bis zu 31 Grad erwartet dazu viel schwüle. In Trier rechnen die Modelle sogar 32 Grad. Richtung Norden ist die Luft draußen, eine Luftmassengrenze sorgt für eine klare Trennung

Neben Starkregen muss auch mit kleinkörnigem Hagel und stürmischen Böen bis zu 85 Kilometern pro Stunde gerechnet werden. Diese Gewitterböen, sogenannte Downbursts, können ausreichen, um lose Gegenstände auf Balkonen umherzuwehen oder kleinere Äste von den Bäumen zu reißen. Auch der Sonntag bleibt in Hessen bei 23 bis 27 Grad wechselhaft, immer wieder ziehen Schauer und vereinzelte Gewitter durch, die sich erst in der Nacht zum Montag allmählich nach Osten verabschieden.

Hochsommer und Gewittergefahr in Rheinland-Pfalz und dem Saarland

In Rheinland-Pfalz und dem Saarland sorgt die energiereiche Luftmasse für hochsommerliche Verhältnisse, die jedoch rasch umschlagen können. Die Thermometer zeigen heiße 28 bis 32 Grad an, in höheren Lagen, wie etwa am Nordrand des Rheingebirges, bleibt es mit 26 Grad geringfügig kühler. Ab den Mittagsstunden steigt das Risiko für örtlich schwere Gewitter.

Diese Animation zeigt Ihnen die Gewittergefahr am heutigen Samstag, de im übrigen geringer ist als Freitag. Datenbasis DWD Icon D2

Der Fokus liegt dabei auf heftigem Starkregen, der in engen Tälern im Umfeld der Ahr sehr schnell zu lokalen Überflutungen kleinerer Bäche führen kann. Auch Sturmböen sind möglich, was bei Ausflügen in die Wälder, beispielsweise rund um den Luitpoldturm im Wasgau, zu einer ernsthaften Gefahr durch herabfallende Äste werden kann. Am Sonntag setzt sich das unruhige und schwüle Wetter bei 24 bis 28 Grad fort, erst zum Abend hin tritt eine langsame Wetterberuhigung ein.

Eine heftige Unwetterfront mit Gewittern, Starkregen und Hagel hat bereits am Freitagabend weite Teile Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens schwer getroffen. Zahlreiche umgestürzte Bäume blockierten Straßen und Gleise, was zu erheblichen Beeinträchtigungen im Bahnverkehr führte und Fernzüge zum Warten in den Bahnhöfen zwang. Die Feuerwehren befanden sich im Dauereinsatz, um vollgelaufene Keller leer zu pumpen, überflutete Straßen zu sichern und in einem Fall sogar Ruderer aus einem Fluss zu retten. Besonders in Münster sorgte ein in eine Oberleitung gestürzter Baum für eine zeitweise Streckensperrung. Diese massiven Auswirkungen zeigen das Gefahrenpotenzial der aktuellen Wetterlage, die uns auch am Wochenende erhalten bleibt.
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Turbulenter Wetterwechsel in Nordbayern

Für Nordbayern markiert das Wochenende das endgültige Ende der ruhigen Hochdruckphase. Bereits heute früh können sich erste Gewitter über der Region bilden, während die Temperaturen im Tagesverlauf zwischen 24 Grad in Hochfranken und heißen 30 Grad am Untermain pendeln. Ab dem Mittag schießen dann von Nordwesten her in mehreren Schüben kräftige Gewitterzellen hoch. Besonders an den geografischen Kanten, wie der Fränkischen Schweiz, können sich diese Systeme verstärken.

Eine heftige Unwetterfront mit Gewittern, Starkregen und Hagel hat bereits am Freitagabend weite Teile Nordrhein-Westfalens und Niedersachsens schwer getroffen. Zahlreiche umgestürzte Bäume blockierten Straßen und Gleise, was zu erheblichen Beeinträchtigungen im Bahnverkehr führte und Fernzüge zum Warten in den Bahnhöfen zwang. Die Feuerwehren befanden sich im Dauereinsatz, um vollgelaufene Keller leer zu pumpen, überflutete Straßen zu sichern und in einem Fall sogar Ruderer aus einem Fluss zu retten. Besonders in Münster sorgte ein in eine Oberleitung gestürzter Baum für eine zeitweise Streckensperrung. Diese massiven Auswirkungen zeigen das Gefahrenpotenzial der aktuellen Wetterlage, die uns auch am Wochenende erhalten bleibt.
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Dabei ist mit erheblichem Starkregen von über 25 Litern pro Quadratmeter, Hagelkörnern um zwei Zentimeter Größe und Sturmböen um 80 Kilometer pro Stunde zu rechnen. Diese Begleiterscheinungen sorgen auf den Autobahnen schnell für erhebliche Wasserglätte und schwierige Fahrverhältnisse. Am Sonntag wiederholt sich das unruhige Spiel bei schwülwarmen 23 bis 27 Grad, bevor die Gewittergefahr in der Nacht zum Montag spürbar abnimmt.

Vorsicht bei Freizeitaktivitäten

Insgesamt steht ein dynamisches und regional turbulentes Wochenende bevor. Die drückende Schwüle und die wechselhaften Bedingungen erfordern Anpassungsfähigkeit bei der Freizeitplanung. Wer eine Fahrradtour oder einen Spaziergang plant, sollte nicht nur an Sonnenschutz, sondern auch an regenfeste Kleidung denken. Ein regelmäßiger Blick auf das aktuelle Niederschlagsradar hilft, um bei herannahenden Gewittern rechtzeitig reagieren zu können und sich nicht der Gefahr von Starkregen oder Sturmböen auszusetzen.

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