Hessenwetter

Warntag und Wechselwetter: Hessen zwischen Schauern und Sirenen.

Hessen startet in diesen Donnerstag mit einem klassischen Tiefdruck-Mix: dichte Wolken, dazwischen Lichtblicke – und immer wieder Schauer. Meteorologisch prägt ein großräumiges Tief nördlich der Britischen Inseln die Lage. Es lenkt wiederholt Frontausläufer zu uns und hält die Luftmasse mäßig warm und leicht labil. Das Ergebnis ist ein unruhiger Wettertag, der vielerorts nass beginnt und …

Hessen startet in diesen Donnerstag mit einem klassischen Tiefdruck-Mix: dichte Wolken, dazwischen Lichtblicke – und immer wieder Schauer. Meteorologisch prägt ein großräumiges Tief nördlich der Britischen Inseln die Lage. Es lenkt wiederholt Frontausläufer zu uns und hält die Luftmasse mäßig warm und leicht labil. Das Ergebnis ist ein unruhiger Wettertag, der vielerorts nass beginnt und später phasenweise aufklart. Die Einschätzung deckt sich mit der Frühprognose der Redaktion der Meteoleitstelle, die heute ein „wechselnd bis stark bewölkt“ mit durchziehendem Regen und einzelnen Schauern erwartet. In den Hochlagen kann der Wind böig anpacken, in Schauernähe sind kurzfristig Böen um 55 km/h möglich.

Hessen startet in diesen Donnerstag mit einem klassischen Tiefdruck-Mix: dichte Wolken, dazwischen Lichtblicke – und immer wieder Schauer. Meteorologisch prägt ein großräumiges Tief nördlich der Britischen Inseln die Lage. Es lenkt wiederholt Frontausläufer zu uns und hält die Luftmasse mäßig warm und leicht labil. Das Ergebnis ist ein unruhiger Wettertag, der vielerorts nass beginnt und später phasenweise aufklart. Die Einschätzung deckt sich mit der Frühprognose der Redaktion der Meteoleitstelle, die heute ein „wechselnd bis stark bewölkt“ mit durchziehendem Regen und einzelnen Schauern erwartet. In den Hochlagen kann der Wind böig anpacken, in Schauernähe sind kurzfristig Böen um 55 km/h möglich.

Bundesweiter Warntag, in Hessen heulen die Sirenen.

Wichtig für den heutigen 11. September: Der bundesweite Warntag. Um 11:00 Uhr verschicken Bund, Länder und Kommunen eine Probewarnung über die gängigen Kanäle – von Warn-Apps bis hin zu Sirenen. Gegen 11:45 Uhr folgt die Entwarnung; über den Mobilfunkdienst Cell Broadcast wird derzeit noch keine Entwarnung gesendet. Wer also die Testmeldung auf dem Smartphone erhalten hat, bekommt dort nicht zwingend eine Entwarnung hinterher. Diese Abläufe bestätigt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ebenso wie das Land Hessen in seiner begleitenden Mitteilung.

Hessen startet in diesen Donnerstag mit einem klassischen Tiefdruck-Mix: dichte Wolken, dazwischen Lichtblicke – und immer wieder Schauer. Meteorologisch prägt ein großräumiges Tief nördlich der Britischen Inseln die Lage. Es lenkt wiederholt Frontausläufer zu uns und hält die Luftmasse mäßig warm und leicht labil. Das Ergebnis ist ein unruhiger Wettertag, der vielerorts nass beginnt und später phasenweise aufklart. Die Einschätzung deckt sich mit der Frühprognose der Redaktion der Meteoleitstelle, die heute ein „wechselnd bis stark bewölkt“ mit durchziehendem Regen und einzelnen Schauern erwartet. In den Hochlagen kann der Wind böig anpacken, in Schauernähe sind kurzfristig Böen um 55 km/h möglich.
Das 24 Stunden Wetter für Fulda zeigt heute maximal 18 Grad in der Spitze dazu weht ein starker bis stürmischer Wind mit Böen bis zu 50 km/h

Zurück zum Wetterbild: Vormittags zieht schauerartiger Regen über weite Teile des Landes. Im Tagesverlauf setzt sich besonders rund um den Rheingau und im Rhein-Main-Gebiet zeitweise die Sonne durch, später zeigt sich auch zwischen Gießen, Marburg und Kassel wieder mehr Blau am Himmel – ganz trocken bleibt es allerdings nicht, kurze Schauer sind weiterhin möglich.

Lokal können sich einzelne Gewitter bilden, beispielsweise wenn ein Schauer länger verweilt oder sich an den Mittelgebirgskanten staut. Die Höchstwerte liegen meist um 18 bis 21 Grad, auf der Wasserkuppe sind 14 bis 17 Grad realistisch. Der Wind frischt spürbar auf, vor allem in exponierten Lagen.

Hessen startet in diesen Donnerstag mit einem klassischen Tiefdruck-Mix: dichte Wolken, dazwischen Lichtblicke – und immer wieder Schauer. Meteorologisch prägt ein großräumiges Tief nördlich der Britischen Inseln die Lage. Es lenkt wiederholt Frontausläufer zu uns und hält die Luftmasse mäßig warm und leicht labil. Das Ergebnis ist ein unruhiger Wettertag, der vielerorts nass beginnt und später phasenweise aufklart. Die Einschätzung deckt sich mit der Frühprognose der Redaktion der Meteoleitstelle, die heute ein „wechselnd bis stark bewölkt“ mit durchziehendem Regen und einzelnen Schauern erwartet. In den Hochlagen kann der Wind böig anpacken, in Schauernähe sind kurzfristig Böen um 55 km/h möglich.
Auf der Wasserkuppe in der Rhön müssen Sie heute windfest sein. Dort kann es lokal zu Sturmböen kommen.

Die Nacht zum Freitag bringt ein Wechselspiel aus trockenen Phasen und neuen Schauern, stellenweise fällt schauerartiger Regen; ein spätes Gewitter ist nicht ganz ausgeschlossen. Die Luft kühlt auf etwa 12 bis 9 Grad ab – frisch für die Jahreszeit, aber kein Kälteeinbruch. Am Freitag selbst setzt sich das Aprilhafte im September fort: Sonne-Wolken-Mix, ein paar Schauer, dazu ein tagsüber merklich lebhafter Wind. Mit 17 bis 20 Grad bleibt es ähnlich mild wie heute.

Hessen startet in diesen Donnerstag mit einem klassischen Tiefdruck-Mix: dichte Wolken, dazwischen Lichtblicke – und immer wieder Schauer. Meteorologisch prägt ein großräumiges Tief nördlich der Britischen Inseln die Lage. Es lenkt wiederholt Frontausläufer zu uns und hält die Luftmasse mäßig warm und leicht labil. Das Ergebnis ist ein unruhiger Wettertag, der vielerorts nass beginnt und später phasenweise aufklart. Die Einschätzung deckt sich mit der Frühprognose der Redaktion der Meteoleitstelle, die heute ein „wechselnd bis stark bewölkt“ mit durchziehendem Regen und einzelnen Schauern erwartet. In den Hochlagen kann der Wind böig anpacken, in Schauernähe sind kurzfristig Böen um 55 km/h möglich.
Die Wetter-Highlights für Kassel in den kommenden 14 Tagen.

Am Samstag der nächste „Tagesausflug“ der Tiefausläufer: häufige Wolken, wiederholt Schauer und vereinzelt Gewitter. Für Ausflüge in den Taunus, den Vogelsberg oder den Kellerwald heißt das: Regenpausen nutzen, aber die Regenjacke bleibt die sicherere Wahl. Die Temperaturen erreichen 16 bis 20 Grad, in den höchsten Lagen bleibt es kühler.

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