Hessenwetter

Wetter in Hessen am Dienstag: zwischen Dusche und Dunstglocke

Wer heute Morgen in Hessen aus dem Fenster blickt, wird nicht gerade vom Hochsommer empfangen. Stattdessen zeigt sich der Dienstag von seiner launischen Seite: Viele Wolken, hier und da ein kräftiger Regenschauer – und das alles bei schwülwarmen Temperaturen. Die Wetterlage bleibt, um es freundlich auszudrücken, „abwechslungsreich“. Tiefdruck gibt den Ton an Derzeit liegt Hessen …

Wer heute Morgen in Hessen aus dem Fenster blickt, wird nicht gerade vom Hochsommer empfangen. Stattdessen zeigt sich der Dienstag von seiner launischen Seite: Viele Wolken, hier und da ein kräftiger Regenschauer – und das alles bei schwülwarmen Temperaturen. Die Wetterlage bleibt, um es freundlich auszudrücken, „abwechslungsreich“.

Tiefdruck gibt den Ton an

Derzeit liegt Hessen unter dem Einfluss eines ausgeprägten Tiefdruckkomplexes. Dieser bringt mit westlicher Strömung eine feuchte Luftmasse ins Land, die sich offenbar vorgenommen hat, jeden Tag etwas anderes zu veranstalten. Sonne, Regen, Gewitter – alles im Angebot. Kurz gesagt: Die Wetterlage bleibt unbeständig. Wer auf durchgehenden Hochsommer gehofft hat, hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht – und der Wirt heißt momentan „Tiefdruckgebiet“.

Wer heute Morgen in Hessen aus dem Fenster blickt, wird nicht gerade vom Hochsommer empfangen. Stattdessen zeigt sich der Dienstag von seiner launischen Seite: Viele Wolken, hier und da ein kräftiger Regenschauer – und das alles bei schwülwarmen Temperaturen. Die Wetterlage bleibt, um es freundlich auszudrücken, "abwechslungsreich".
Ein Blick auf die Wetterkarte von Hessen zeigt, viel ist da heute nicht zu erwarten. Wolken, Schauer und Windböen. Die Temperaturen je nach Region zwischen 20 Grad im Upland und maximal 26 Grad im hessischen Ried.

Temperaturen: Nicht zu warm, nicht zu kalt – aber ganz schön klebrig

Die Temperaturen pendeln sich heute zwischen angenehmem Frühherbst und Spätsommerflair ein. In Kassel und Bad Hersfeld werden maximal 23 Grad erreicht, ebenso in Marburg. In Gießen sind bis zu 24 Grad drin, während Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden bei 25 Grad landen. Rund um Darmstadt und Dieburg kann es mit bis zu 27 Grad am wärmsten werden. Die Luft bleibt dabei schwül, was nicht nur Menschen mit Kreislaufproblemen zu schaffen machen dürfte, sondern auch den Wunsch nach einer spontanen Gartendusche steigen lässt.

Vormittag: Schauerstaffel zieht durchs Land

Schon am Morgen und Vormittag zieht eine Front von West nach Ost über Hessen hinweg. Im Gepäck: Schauer, gelegentlich auch Gewitter. Besonders in den östlichen Regionen kann es dabei heftig zur Sache gehen. Starkregen mit 15 bis 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, dazu möglicherweise kleiner Hagel und stürmische Böen – das volle Programm. In Südhessen bleibt es oft trocken, der Regenschirm kann dort zumindest bis zum Nachmittag Pause machen.

Wer heute Morgen in Hessen aus dem Fenster blickt, wird nicht gerade vom Hochsommer empfangen. Stattdessen zeigt sich der Dienstag von seiner launischen Seite: Viele Wolken, hier und da ein kräftiger Regenschauer – und das alles bei schwülwarmen Temperaturen. Die Wetterlage bleibt, um es freundlich auszudrücken, "abwechslungsreich".
Vorsicht am Morgen in Nordhessen! Es besteht die Gefahr von heftigem Starkregen.

Nachmittag: Sonne zeigt sich – aber nur sporadisch

In der zweiten Tageshälfte stellt sich von Westen her ein Wechsel aus Auflockerungen und neuen Quellwolken ein. Die Schauer lassen dann deutlich nach, vielerorts bleibt es am Nachmittag sogar trocken. Sonnencreme nicht vergessen – auch wenn die Sonne heute eher nach einem Teilzeitjob aussieht.

Wer heute Morgen in Hessen aus dem Fenster blickt, wird nicht gerade vom Hochsommer empfangen. Stattdessen zeigt sich der Dienstag von seiner launischen Seite: Viele Wolken, hier und da ein kräftiger Regenschauer – und das alles bei schwülwarmen Temperaturen. Die Wetterlage bleibt, um es freundlich auszudrücken, "abwechslungsreich".
Das 24 Stunden Speed Wetter der meteoleitstelle zeigt Starkregen mit 15 Litern binnen einer Stunde in Nordhessen

Nachts geht’s weiter – Mittwoch bleibt wechselhaft

In der Nacht zum Mittwoch bleibt der Himmel meist bedeckt. Von Westen her zieht in der zweiten Nachthälfte erneut schauerartiger Regen auf. Am Mittwoch dann ähnliches Spiel wie heute: viele Wolken, wenig Sonne, verbreitet Schauer und Gewitter. Die Temperaturen reichen von frischen 16 bis runter auf 11 Grad in der Nacht, tagsüber werden 17 bis 24 Grad erreicht.

Donnerstag: Ein Hauch von Stabilität?

Am Donnerstag gibt es zumindest kleine Lichtblicke. Mal Sonne, mal dicke Wolken, nach Norden und Osten hin auch einzelne Schauer. Tiefstwerte zwischen 15 und 10 Grad, tagsüber werden immerhin bis zu 26 Grad erreicht.

Wer heute Morgen in Hessen aus dem Fenster blickt, wird nicht gerade vom Hochsommer empfangen. Stattdessen zeigt sich der Dienstag von seiner launischen Seite: Viele Wolken, hier und da ein kräftiger Regenschauer – und das alles bei schwülwarmen Temperaturen. Die Wetterlage bleibt, um es freundlich auszudrücken, "abwechslungsreich".
Ein Auf und Ab bei den Temperaturen ohne wirklich stabilität. Hitze? Fehlanzeige.

Fazit: Sommerlich sieht anders aus. Dafür freut sich die Natur über den Nachschub von oben. Wer also auf stabiles Grillwetter wartet, sollte sich noch ein wenig gedulden – oder den Schirm gleich mit auf die Terrasse stellen.

Tiefdruck gibt den Ton an

Derzeit liegt Hessen unter dem Einfluss eines ausgeprägten Tiefdruckkomplexes. Dieser bringt mit westlicher Strömung eine feuchte Luftmasse ins Land, die sich offenbar vorgenommen hat, jeden Tag etwas anderes zu veranstalten. Sonne, Regen, Gewitter – alles im Angebot. Kurz gesagt: Die Wetterlage bleibt unbeständig. Wer auf durchgehenden Hochsommer gehofft hat, hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht – und der Wirt heißt momentan „Tiefdruckgebiet“.

Temperaturen: Nicht zu warm, nicht zu kalt – aber ganz schön klebrig

Die Temperaturen pendeln sich heute zwischen angenehmem Frühherbst und Spätsommerflair ein. In Kassel und Bad Hersfeld werden maximal 23 Grad erreicht, ebenso in Marburg. In Gießen sind bis zu 24 Grad drin, während Frankfurt, Offenbach und Wiesbaden bei 25 Grad landen. Rund um Darmstadt und Dieburg kann es mit bis zu 27 Grad am wärmsten werden. Die Luft bleibt dabei schwül, was nicht nur Menschen mit Kreislaufproblemen zu schaffen machen dürfte, sondern auch den Wunsch nach einer spontanen Gartendusche steigen lässt.

Vormittag: Schauerstaffel zieht durchs Land

Schon am Morgen und Vormittag zieht eine Front von West nach Ost über Hessen hinweg. Im Gepäck: Schauer, gelegentlich auch Gewitter. Besonders in den östlichen Regionen kann es dabei heftig zur Sache gehen. Starkregen mit 15 bis 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, dazu möglicherweise kleiner Hagel und stürmische Böen – das volle Programm. In Südhessen bleibt es oft trocken, der Regenschirm kann dort zumindest bis zum Nachmittag Pause machen.

Nachmittag: Sonne zeigt sich – aber nur sporadisch

In der zweiten Tageshälfte stellt sich von Westen her ein Wechsel aus Auflockerungen und neuen Quellwolken ein. Die Schauer lassen dann deutlich nach, vielerorts bleibt es am Nachmittag sogar trocken. Sonnencreme nicht vergessen – auch wenn die Sonne heute eher nach einem Teilzeitjob aussieht.

Nachts geht’s weiter – Mittwoch bleibt wechselhaft

In der Nacht zum Mittwoch bleibt der Himmel meist bedeckt. Von Westen her zieht in der zweiten Nachthälfte erneut schauerartiger Regen auf. Am Mittwoch dann ähnliches Spiel wie heute: viele Wolken, wenig Sonne, verbreitet Schauer und Gewitter. Die Temperaturen reichen von frischen 16 bis runter auf 11 Grad in der Nacht, tagsüber werden 17 bis 24 Grad erreicht.

Donnerstag: Ein Hauch von Stabilität?

Am Donnerstag gibt es zumindest kleine Lichtblicke. Mal Sonne, mal dicke Wolken, nach Norden und Osten hin auch einzelne Schauer. Tiefstwerte zwischen 15 und 10 Grad, tagsüber werden immerhin bis zu 26 Grad erreicht.

Fazit: Sommerlich sieht anders aus. Dafür freut sich die Natur über den Nachschub von oben. Wer also auf stabiles Grillwetter wartet, sollte sich noch ein wenig gedulden – oder den Schirm gleich mit auf die Terrasse stellen.

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