Schlagzeilen

Zwischen Hoch über Osteuropa und Atlantiktief: Markanter Ost-West-Kontrast.

Zwischen einem beständigen Hoch über Osteuropa und einem gedrungenen Tiefdruckkomplex zwischen Island und den Britischen Inseln liegt Deutschland genau in der „Zange“. Eine südwestliche Strömung schiebt vorderseitig noch einmal warme Luft in die Osthälfte, während nach Westen und Süden eine Kaltfront Wolken, Regen und deutlich kühlere Luft bringt. Diese blockierte Druckverteilung erklärt den markanten Ost-West-Kontrast zum Wochenstart.

Zwischen einem beständigen Hoch über Osteuropa und einem gedrungenen Tiefdruckkomplex zwischen Island und den Britischen Inseln liegt Deutschland genau in der „Zange“. Eine südwestliche Strömung schiebt vorderseitig noch einmal warme Luft in die Osthälfte, während nach Westen und Süden eine Kaltfront Wolken, Regen und deutlich kühlere Luft bringt. Diese blockierte Druckverteilung erklärt den markanten Ost-West-Kontrast zum Wochenstart.
Zwischen einem beständigen Hoch über Osteuropa und einem gedrungenen Tiefdruckkomplex zwischen Island und den Britischen Inseln liegt Deutschland genau in der „Zange“.

Heute (Sonntag, 31.08.2025) zeigt sich das Land bereits zweigeteilt: im Osten oft freundlich, nach Westen/Nordwesten dichter werdende Wolken mit etwas Regen. Morgen (Montag, 01.09.) gibt der Osten sommerlich Gas mit bis zu knapp 30 Grad und Badewetter, während West und Süd im Kaltfrontbereich grau und teils nass bleiben. Am Dienstag (02.09.) folgt dann verbreitet ein Temperatursturz mit Regen, besonders im Süden und Westen; ab Mittwoch beruhigt sich die Lage wieder mit angenehm-milden 22–26 Grad.

Zwischen einem beständigen Hoch über Osteuropa und einem gedrungenen Tiefdruckkomplex zwischen Island und den Britischen Inseln liegt Deutschland genau in der „Zange“. Eine südwestliche Strömung schiebt vorderseitig noch einmal warme Luft in die Osthälfte, während nach Westen und Süden eine Kaltfront Wolken, Regen und deutlich kühlere Luft bringt. Diese blockierte Druckverteilung erklärt den markanten Ost-West-Kontrast zum Wochenstart.
Schauen wir zunächst auf die Wetterprognose rund um Berlin hier sind zum nächsten Wochende bis zu 33 Grad auf dem Schirm. Friebäder und Badesee Betreiber werden sich freuen.

Großwetterlage – warum es so gegensätzlich wird
Das blockierte Muster aus Hoch über Osteuropa und Tief zwischen Island und England lenkt Südwestluft nach Deutschland. Vorderseitig der Front kann sich im Osten Sonne und Wärme durchsetzen; westlich/südlich der Front dominieren dichte Wolken, Schauer und örtliche Gewitter. Eine klassische „zwischen den Systemen“-Lage, bei der kleine Positionswechsel der Zentren große Effekte haben.

Zwischen einem beständigen Hoch über Osteuropa und einem gedrungenen Tiefdruckkomplex zwischen Island und den Britischen Inseln liegt Deutschland genau in der „Zange“. Eine südwestliche Strömung schiebt vorderseitig noch einmal warme Luft in die Osthälfte, während nach Westen und Süden eine Kaltfront Wolken, Regen und deutlich kühlere Luft bringt. Diese blockierte Druckverteilung erklärt den markanten Ost-West-Kontrast zum Wochenstart.
Zunächst zeigt die 16 Tage Prognose bedingt durch eine Kaltfront, hier als Beispiel Frankfurt am Main einen Sturz der Temperaturen bis auf 19 Grad. Im weiteren Verlauf sind jedoch wieder spätsommerliche Werte bis 32 Grad möglich.

Montag (01.09.) – Badetag im Osten, Kaltfront im Westen/Süden
Die Osthälfte startet sommerlich mit viel Sonne; regional sind bis zu 29 °C drin (Rund um Berlin als Beispiel) – Seen und Freibäder profitieren). Nach Westen und Süden reicht die Kaltfront hinein: dichte Wolken, Schauer, lokal Gewitter; hinter der Front kurze trockene Phasen und etwas Sonne, aber spürbar kühler mit meist 18–23 °C.

Zwischen einem beständigen Hoch über Osteuropa und einem gedrungenen Tiefdruckkomplex zwischen Island und den Britischen Inseln liegt Deutschland genau in der „Zange“. Eine südwestliche Strömung schiebt vorderseitig noch einmal warme Luft in die Osthälfte, während nach Westen und Süden eine Kaltfront Wolken, Regen und deutlich kühlere Luft bringt. Diese blockierte Druckverteilung erklärt den markanten Ost-West-Kontrast zum Wochenstart.
Heftige Niederschläge sind den kommenden Tagen nicht zu erwarten. Hier als Beispiel Ravensburg mit ca. 15 Liter am Montag.

Dienstag (02.09.) – Temperatursturz & Regen
Mit Frontpassage setzt sich verbreitet kühleres und nasseres Wetter durch. Besonders Süd- und Westdeutschland bekommen längere Regenphasen, teils schauerartig verstärkt; im Norden eher einzelne Schauer, zwischendurch Auflockerungen. In Teilen des Südens liegen die Höchstwerte nur noch um 15 °C – vom Badewetter ist nicht mehr viel übrig.

Wettergefahren

Dienstag nasser Berufsverkehr: Längere Regenpassagen im Süden/Westen begünstigen Rutschgefahr und längere Bremswege. Starkregen/Schauerlinien: Montag im Süden und Südwesten sowie in Frontnähe kurzzeitig kräftige Schauer, lokal mit Gewitter – Aquaplaning-Gefahr auf nassen Straßen. Temperatursprung: Zwischen Osten (Montag sommerlich) und Westen/Süden (kühler) besteht hoher thermischer Kontrast – Kreislaufbelastung möglich.

Fazit der Meteoleitstelle

Ein klassischer Frontschnitt zum meteorologischen Herbstbeginn: Montag zeigt der Osten noch einmal Badetauglichkeit, Westen und Süden bleiben unter Kaltfronteinfluss. Dienstag kippt die Lage landesweit kühler und nasser, bevor zur Wochenmitte wieder mildere 22–26 °C in Sicht sind – der Herbst startet wechselhaft, aber nicht kalt.

Kurzes FAQ

Wo wird es am wärmsten – und wann?
Am Montag in der Osthälfte mit bis zu etwa 29 °C und viel Sonne.

Wo drohen Regen und Gewitter?
Westen und Süden liegen Montag in der Kaltfrontzone mit Schauern und örtlichen Gewittern; Dienstag verbreitet Regen, besonders im Süden/Westen.

Wann kommt der Temperatursturz?
Am Dienstag: Im Süden teils nur noch um 15 °C, sonst klar kühler als am Montag.

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Angelo D Alterio

Angelo D'Alterio analysiert seit dem Jahr 2013 professionell komplexe Wetterphänomene. Sein meteorologischer Schwerpunkt liegt auf der Synoptik und der Erstellung präziser Unwetterwarnungen. Im Jahr 2015 war er Mitgründer der Unwetteralarm Schweiz GmbH, wo er bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 2021 als Chef-Meteorologe die fachliche Leitung innehatte. In dieser Zeit kooperierte er unter anderem mit dem Meteorologen Jörg Kachelmann, um präzise Unwetterwarnungen für die Schweiz und Deutschland bereitzustellen (dokumentiert im Wikipedia-Eintrag von Kachelmann). Im Anschluss begleitete er maßgeblich den Aufbau der Meteoleitstelle Hessen, wo er bis heute seine Expertise bei der Auswertung lokaler Wettermodelle und der Herausgabe von verlässlichen Unwetterwarnungen einbringt. Aktuelle Wetter-Einschätzungen und fachliche Updates veröffentlicht Angelo D'Alterio regelmäßig auf seinen Profilen bei LinkedIn, Twitter/X, Facebook, Threads, Instagram und TikTok. More »
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