Panorama

Frost- und Glättewarnung für Hessen: Was Sie wissen müssen

Die aus Nordwesten einfließende, kühlere Meeresluft wird zunehmend von Hochdruckeinfluss dominiert. Dies führt zu Frost in den kommenden Nächten. In Verbindung mit Nebel können die Straßen und Gehwege in Hessen glatt werden.

Die aus Nordwesten einfließende, kühlere Meeresluft wird zunehmend von Hochdruckeinfluss dominiert. Dies führt zu Frost in den kommenden Nächten. In Verbindung mit Nebel können die Straßen und Gehwege in Hessen glatt werden.
Frost und Nebel in der Nacht zum Samstag in Hessen. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glätte durch überfrierende Nässe.

Frost: Flächendeckend kann man mit leichtem Frost rechnen, wobei die Temperaturen bis zu -5 Grad Celsius fallen können. In höheren Lagen des Berglands ist mäßiger Frost mit Temperaturen bis zu -7 Grad zu erwarten.

Glätte: Örtlich kann es zu Glätte kommen, verursacht durch Reif oder gefrierende Nebelnässe. Diese Glätte stellt ein Risiko für Fußgänger und Autofahrer dar.

Nebel: In der Nacht zum Samstag sind örtlich dichte Nebelbildungen mit Sichtweiten unter 150 Metern zu erwarten. Dieser Nebel wird sich am Samstagvormittag nur zögerlich auflösen.

Die aus Nordwesten einfließende, kühlere Meeresluft wird zunehmend von Hochdruckeinfluss dominiert. Dies führt zu Frost in den kommenden Nächten. In Verbindung mit Nebel können die Straßen und Gehwege in Hessen glatt werden.
Leichter bis mäßiger Frost in den nächsten Tagen in Hessen. Mehr passiert jedoch nicht.

Hessenwetter am Samstag: Erst Nebel, dann Sonne

Nach der Auflösung von Nebel und Hochnebel wird es zunehmend heiter bis sonnig. Im Norden des Landes kann es jedoch stellenweise den ganzen Tag neblig-trüb bleiben.Die Temperaturen steigen auf 3 bis 5 Grad Celsius je nach Region, während in höheren Lagen um die 0 Grad erwartet werden.

Fazit: Die kommenden Nächte und Tage werden durch Frost und Glätte geprägt sein, was insbesondere auf Straßen und Gehwegen besondere Vorsicht erfordert. Der Nebel könnte die Sichtbarkeit deutlich einschränken, besonders in der Nacht und am Morgen.

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Thomas Arnold

Thomas Arnold (Jahrgang 1966) ist ein renommierter Nachrichtenjournalist und verfügt über mehr als 30 Jahre Expertise in der regionalen Berichterstattung sowie der Kommunikation von Sicherheits- und Gefahrenlagen. Nach seiner fundierten Ausbildung in namhaften Verlagshäusern baute er seine Laufbahn als Lokal- und Krisenreporter für diverse Tageszeitungen im In- und Ausland sukzessive aus. Diese tiefgreifende journalistische Praxis schärfte seinen Blick für präzise, faktenbasierte Informationsvermittlung. Heute verantwortet er als profilierter Redakteur das Ressort Lokalnachrichten und Regionalberichterstattung der Meteozentrale. Mit seiner Fähigkeit, komplexe meteorologische Sachverhalte und kritische Warnlagen schnell, klar und handlungsorientiert aufzubereiten, ist er eine maßgebliche journalistische Stimme für Öffentlichkeit und Medienpartner. More »
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