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Markanter Wetterwechsel: Luftmassengrenze bringt Gewitter, Starkregen und Saharastaub

Meteozentrale Audio-Briefing Markanter Wetterwechsel: Luftmassengrenze bringt Gewitter, Starkregen und Saharastaub 6 Min. 1×1,25×1,5×MP3 speichern Am Wochenende steht Deutschland ein signifikanter Luftmassenwechsel bevor. Während in der Nordosthälfte polare Meeresluft unter Zwischenhocheinfluss spürbar erwärmt wird, fließt in die Südwesthälfte warme Subtropikluft ein. Am Samstagabend greift eine Kaltfront aus Westen über, die lokal Gewitter, stürmische Böen und Starkregen …

Meteozentrale Audio-Briefing Markanter Wetterwechsel: Luftmassengrenze bringt Gewitter, Starkregen und Saharastaub
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Am Wochenende steht Deutschland ein signifikanter Luftmassenwechsel bevor. Während in der Nordosthälfte polare Meeresluft unter Zwischenhocheinfluss spürbar erwärmt wird, fließt in die Südwesthälfte warme Subtropikluft ein. Am Samstagabend greift eine Kaltfront aus Westen über, die lokal Gewitter, stürmische Böen und Starkregen auslöst. Begleitet wird dieser Umschwung von Niederschlägen, die durch hohe Konzentrationen von Saharastaub in der Atmosphäre zu rötlichen Ablagerungen führen. Bis Sonntag zieht die Front in die Mitte des Landes und sorgt für einen Temperatursturz um rund zehn Grad.

Am Wochenende steht Deutschland ein signifikanter Luftmassenwechsel bevor. Während in der Nordosthälfte polare Meeresluft unter Zwischenhocheinfluss spürbar erwärmt wird, fließt in die Südwesthälfte warme Subtropikluft ein. Am Samstagabend greift eine Kaltfront aus Westen über, die lokal Gewitter, stürmische Böen und Starkregen auslöst. Begleitet wird dieser Umschwung von Niederschlägen, die durch hohe Konzentrationen von Saharastaub in der Atmosphäre zu rötlichen Ablagerungen führen. Bis Sonntag zieht die Front in die Mitte des Landes und sorgt für einen Temperatursturz um rund zehn Grad.
Ein Orkantief über den Britischen Inseln sorgt für die Warmluftzufuhr aus Südwesten.

Die aktuelle Wetterlage über Deutschland

Ein Sturmtief nahe der Britischen Inseln lenkt in Zusammenwirken mit einem Tiefdruckkomplex über der Iberischen Halbinsel und Marokko zunächst warme Subtropikluft, die stark mit Mineralstaub angereichert ist, in die Südwesthälfte Deutschlands. In der Nordosthälfte dominiert zeitgleich ein Zwischenhoch, unter dem sich die zuvor eingeflossene polare Meeresluft deutlich erwärmt. Diese Konstellation wird am Abend gebrochen, wenn die Kaltfront des britischen Sturmtiefs von Westen übergreift und bis Sonntagfrüh die Landesmitte erreicht. Das blockierende Hochdruckgebiet über Skandinavien wehrt dabei den regulären atlantischen Westwinddrift weiterhin ab.

Mineralstaub in der Luft ist ein bekanntes Phänomen über den Wüsten der Subtropen wie der Sahara oder die Arabische Wüste und den kontinentalen Trockenregionen wie dem Mittleren Westen, der Prärie in Nordamerika  oder der Kaukasische Steppe in Westasien und der Wüste Gobi in Zentralasien. Aber auch in unseren Breiten können gepflügte Ackerflächen oder ausgetrocknete Flussbetten zu bestimmten Zeiten Staubquellen sein. Quelle TROPOS.de

Am Wochenende steht Deutschland ein signifikanter Luftmassenwechsel bevor. Während in der Nordosthälfte polare Meeresluft unter Zwischenhocheinfluss spürbar erwärmt wird, fließt in die Südwesthälfte warme Subtropikluft ein. Am Samstagabend greift eine Kaltfront aus Westen über, die lokal Gewitter, stürmische Böen und Starkregen auslöst. Begleitet wird dieser Umschwung von Niederschlägen, die durch hohe Konzentrationen von Saharastaub in der Atmosphäre zu rötlichen Ablagerungen führen. Bis Sonntag zieht die Front in die Mitte des Landes und sorgt für einen Temperatursturz um rund zehn Grad.
Die DWD MOSMIX Vorhersage für Sturm zeigt heute vor allem in NRW und Hessen eine erhöhte Wahrscheinlichkeit
Am Wochenende steht Deutschland ein signifikanter Luftmassenwechsel bevor. Während in der Nordosthälfte polare Meeresluft unter Zwischenhocheinfluss spürbar erwärmt wird, fließt in die Südwesthälfte warme Subtropikluft ein. Am Samstagabend greift eine Kaltfront aus Westen über, die lokal Gewitter, stürmische Böen und Starkregen auslöst. Begleitet wird dieser Umschwung von Niederschlägen, die durch hohe Konzentrationen von Saharastaub in der Atmosphäre zu rötlichen Ablagerungen führen. Bis Sonntag zieht die Front in die Mitte des Landes und sorgt für einen Temperatursturz um rund zehn Grad.
Gewitter Index DWD MOSMIX heute vor allem im Bereich Südhessen Bayern und Baden Württemberg

Meteorologisch betrachtet baut sich über Deutschland eine markante Luftmassengrenze auf. Der Zusammenprall der labilen Subtropikluft mit der von Westen aufziehenden Kaltfront liefert die dynamische Hebung, die für konvektive Ereignisse wie Gewitter und Starkregen zwingend erforderlich ist. Gleichzeitig führt die aktuell hohe Konzentration an Saharastaub in der Troposphäre im Zuge der Niederschläge zu starken Auswaschungsprozessen. Der Staub wird durch den Regen gebunden und setzt sich als Schmutzschicht auf Oberflächen ab.

Diese Animation zeigt die Radarvorschau auf Basis AICON Wettermodell vom DWD. Im Tagesverlauf zieht eine markante Kaltfront über das Land und sorgt für lokalen Starkregen und Gewitter

Aktuelle Prognosen für den heutigen Sonntag

Gegensätze am Samstag und starke konvektive Entwicklungen am Abend Am heutigen Samstag dominiert im Südwesten bei bis zu 24 Grad die eingeflossene Subtropikluft. In der Nordosthälfte sorgt der Zwischenhocheinfluss hingegen für trockenes Wetter mit bis zu 13 Sonnenstunden bei der sich erwärmenden Polarluft.

Ab dem frühen Abend greift im Westen die Kaltfront über. Im Westen und Süden entwickeln sich bis in die Nacht zum Sonntag einzelne Gewitter. Diese gehen mit Windböen bis 60 km/h einher; vor allem anfangs sind lokal auch stürmische Böen um 65 km/h nicht ausgeschlossen. Zudem droht lokaler Starkregen mit mehr als 15 Litern pro Quadratmeter innerhalb kurzer Zeit, welcher den Saharastaub aus der Luft wäscht.

Am Wochenende steht Deutschland ein signifikanter Luftmassenwechsel bevor. Während in der Nordosthälfte polare Meeresluft unter Zwischenhocheinfluss spürbar erwärmt wird, fließt in die Südwesthälfte warme Subtropikluft ein. Am Samstagabend greift eine Kaltfront aus Westen über, die lokal Gewitter, stürmische Böen und Starkregen auslöst. Begleitet wird dieser Umschwung von Niederschlägen, die durch hohe Konzentrationen von Saharastaub in der Atmosphäre zu rötlichen Ablagerungen führen. Bis Sonntag zieht die Front in die Mitte des Landes und sorgt für einen Temperatursturz um rund zehn Grad.
Heute wird es im Westen und Südwesten nochmals sehr mild mit Temperaturen bis zu 23 Grad. Im Osten des Landes bleibt es deutlich kühler mit maximal 14 Grad.
Am Wochenende steht Deutschland ein signifikanter Luftmassenwechsel bevor. Während in der Nordosthälfte polare Meeresluft unter Zwischenhocheinfluss spürbar erwärmt wird, fließt in die Südwesthälfte warme Subtropikluft ein. Am Samstagabend greift eine Kaltfront aus Westen über, die lokal Gewitter, stürmische Böen und Starkregen auslöst. Begleitet wird dieser Umschwung von Niederschlägen, die durch hohe Konzentrationen von Saharastaub in der Atmosphäre zu rötlichen Ablagerungen führen. Bis Sonntag zieht die Front in die Mitte des Landes und sorgt für einen Temperatursturz um rund zehn Grad.
Der Wind frischt heute straff auf. Eine Südwestliche Strömung sorgt für einen Wärmeschub und Saharastaub.

Dauerregen im Südwesten und Temperatursturz am Sonntag In der Nacht zum Sonntag greift im Südwesten Baden-Württembergs einsetzender, teils kräftiger Regen über, der bis in den Sonntag andauert. Hier besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit für Starkregen mit Mengen um 20 Litern pro Quadratmeter in drei bis sechs Stunden, regional auch für Dauerregen um 30 Liter pro Quadratmeter in zwölf Stunden. Die Kaltfront verlagert sich bis Sonntagfrüh in die Mitte Deutschlands. Am Sonntag fallen die Höchsttemperaturen in den westlichen Niederschlagsgebieten drastisch auf rund 14 Grad. Im Osten bleibt es zunächst noch freundlicher.

Am Wochenende steht Deutschland ein signifikanter Luftmassenwechsel bevor. Während in der Nordosthälfte polare Meeresluft unter Zwischenhocheinfluss spürbar erwärmt wird, fließt in die Südwesthälfte warme Subtropikluft ein. Am Samstagabend greift eine Kaltfront aus Westen über, die lokal Gewitter, stürmische Böen und Starkregen auslöst. Begleitet wird dieser Umschwung von Niederschlägen, die durch hohe Konzentrationen von Saharastaub in der Atmosphäre zu rötlichen Ablagerungen führen. Bis Sonntag zieht die Front in die Mitte des Landes und sorgt für einen Temperatursturz um rund zehn Grad.
Unsere Hauseigenen Berechnungen unterstützen die Vorhersage für den Schwarzwald mit Fakten.

Nasskalter Start in die Woche mit lokalem Nachtfrost

Nasskalter Wochenstart und lokaler Nachtfrost Am Montag verbleiben die Tageshöchstwerte im Norden bei rund 14 Grad. Im Süden, insbesondere im Raum München, intensivieren sich die Niederschläge weiter. In der Nacht zum Dienstag sowie zum Mittwoch sinken die Temperaturen teilweise ab, sodass landesweit erstmals wieder mit leichtem Boden- oder Luftfrost gerechnet werden muss. Am Dienstag stabilisieren sich die Tageswerte bei rund 16 Grad, wobei es im Osten regnerisch bleibt und im Süden weitere Schauer fallen. Der Westen verzeichnet erste Aufheiterungen.

Am Wochenende steht Deutschland ein signifikanter Luftmassenwechsel bevor. Während in der Nordosthälfte polare Meeresluft unter Zwischenhocheinfluss spürbar erwärmt wird, fließt in die Südwesthälfte warme Subtropikluft ein. Am Samstagabend greift eine Kaltfront aus Westen über, die lokal Gewitter, stürmische Böen und Starkregen auslöst. Begleitet wird dieser Umschwung von Niederschlägen, die durch hohe Konzentrationen von Saharastaub in der Atmosphäre zu rötlichen Ablagerungen führen. Bis Sonntag zieht die Front in die Mitte des Landes und sorgt für einen Temperatursturz um rund zehn Grad.
Die neue Woche fängt in vielen Landesteilen kühl an. Hier als Beispiel Karlsruhe. von heute 23 Grad geht es runter bis auf 11 Grad am Montag.

Erneute Milderung in der zweiten Wochenhälfte Zur Wochenmitte deuten die Modelle auf eine Wetterberuhigung hin. Am Mittwoch lockert die Bewölkung auf, der Niederschlag zieht ab und die Temperaturen steigen auf 18 Grad. Am Donnerstag wird vor allem im Osten freundliches Wetter erwartet, bevor im Tagesverlauf die nächste Regenfront aus Westen übergreift. Die Temperaturen erreichen im Vorfeld dieser Front Werte um 19 bis 20 Grad.

Fazit und Fakten

Ein stabiles Frühlingshoch ist in Deutschland vorerst nicht in Sicht. Die Großwetterlage bleibt in der kommenden Woche wechselhaft und von wiederkehrenden Störimpulsen geprägt. Gegen Ende der Woche sowie am darauffolgenden Wochenende pendeln sich die Temperaturen bei rund 20 bis 21 Grad ein, bleiben jedoch von Schauern und lokalen Wolkenfeldern begleitet.

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