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Zwischen Westströmung, Trockenheit und erster Sommerwärme

Die Atmosphäre über Europa sortiert sich neu. Was in den vergangenen Monaten als blockierende Hochdrucklage über dem Nordatlantik dominierte, scheint nun zunehmend zu bröckeln. Ein Wechsel steht bevor – und mit ihm die Rückkehr einer dynamischeren Westwetterlage, die…

Die Atmosphäre über Europa sortiert sich neu. Was in den vergangenen Monaten als blockierende Hochdrucklage über dem Nordatlantik dominierte, scheint nun zunehmend zu bröckeln. Ein Wechsel steht bevor – und mit ihm die Rückkehr einer dynamischeren Westwetterlage, die vor allem für Mitteleuropa weitreichende Auswirkungen mit sich bringt. Der Mai geht somit mit einer spannenden meteorologischen Entwicklung zu Ende, und der Juni könnte erste sommerliche Akzente setzen.

Vom Hoch über Island zur westlichen Strömung

Noch dominiert ein kräftiges Hochdruckgebiet den Raum um Island. Diese stabile Wetterlage blockierte über Wochen hinweg die übliche Westströmung vom Atlantik nach Europa und hielt viele Regionen in einem trockenen, oft sonnigen, aber nicht durchgehend warmen Frühjahrsmodus. Doch jetzt beginnt sich über dem Nordatlantik ein kräftiges Tief auszubilden, das bereits am kommenden Wochenende in Erscheinung treten wird.

Dieses Islandtief leitet eine markante Umstellung ein: Die westliche bis südwestliche Strömung nimmt Fahrt auf. Bereits zum Wochenbeginn, also ab Montag und Dienstag, drängen atlantische Tiefdruckgebiete wieder verstärkt Richtung Mitteleuropa. Damit gelangen jetzt wieder feuchtere und wechselhaftere Luftmassen zu uns – eine Entwicklung, die durchaus als kleine Rückkehr zur klassischen Westwetterlage gewertet werden kann.

Zwischen Schauern, Gewittern und mildem Frühlingswetter

Die unmittelbaren Auswirkungen dieser Entwicklung zeigen sich bereits zu Wochenbeginn. Vor allem in der Landesmitte und im Westen sind schauerartige Regenfälle oder einzelne Gewitter wahrscheinlich. Flächendeckende und anhaltende Regenfälle bleiben aber eher die Ausnahme. Insbesondere im Süden und Osten Deutschlands bleibt es zumindest vorerst milder, mit Temperaturen zum Teil über 20 Grad. Weiter im Nordwesten wird es hingegen schwieriger, diese Marke zu überschreiten, da dort kühlere Luftmassen dominieren.

Die Atmosphäre über Europa sortiert sich neu. Was in den vergangenen Monaten als blockierende Hochdrucklage über dem Nordatlantik dominierte, scheint nun zunehmend zu bröckeln. Ein Wechsel steht bevor – und mit ihm die Rückkehr einer dynamischeren Westwetterlage, die vor allem für Mitteleuropa weitreichende Auswirkungen mit sich bringt. Der Mai geht somit mit einer spannenden meteorologischen Entwicklung zu Ende, und der Juni könnte erste sommerliche Akzente setzen.
Schaut man sich die aktuelle Rechnung der akkumulierten Niederschläge an,dann bleibt Deutschland nach Stand heute eher Ausenseiter zumindest nach dem ECMWF Modell

Interessant wird es ab der Wochenmitte. Während das europäische Wettermodell auf eine Stabilisierung durch einen Hochdruckkeil aus Südwesteuropa hindeutet, der sich bis über Frankreich und Deutschland ausweiten könnte, bleibt das amerikanische Modell skeptischer: Es rechnet weiterhin mit dem Einfluss atlantischer Tiefs bis in die zweite Wochenhälfte. Je nachdem, welches Szenario sich durchsetzt, könnte entweder eine frühsommerliche Wetterberuhigung oder ein weiterer Schub feuchter Westluft bevorstehen.

Monatswechsel im Fokus: Tauziehen zwischen Hochdruck und Tiefdruck

Mit dem Blick auf das letzte Maiwochenende und den Monatswechsel wird die Prognose zunehmend spekulativ – aber auch meteorologisch besonders spannend. Das europäische Modell favorisiert eine Ausweitung des Hochdruckkeils von der Iberischen Halbinsel bis nach Mitteleuropa. In diesem Fall würde die Westwetterlage allmählich zurückgedrängt, und insbesondere in Süddeutschland wäre mit einer nachhaltigen Erwärmung zu rechnen.

Die Atmosphäre über Europa sortiert sich neu. Was in den vergangenen Monaten als blockierende Hochdrucklage über dem Nordatlantik dominierte, scheint nun zunehmend zu bröckeln. Ein Wechsel steht bevor – und mit ihm die Rückkehr einer dynamischeren Westwetterlage, die vor allem für Mitteleuropa weitreichende Auswirkungen mit sich bringt. Der Mai geht somit mit einer spannenden meteorologischen Entwicklung zu Ende, und der Juni könnte erste sommerliche Akzente setzen.
Es ist ein gewisser Trend nach Obenn zu erkennen zumindest bei den Temperaturen. Jedoch ist die Bandbreite recht hoch.

Das amerikanische Modell hingegen lässt die Tiefdrucktätigkeit noch etwas dominanter erscheinen. Der Ausgang dieses „meteorologischen Tauziehens“ wird entscheidend dafür sein, wie der Juni startet: mit frühsommerlichem Hochdruck oder doch noch mit feuchten Tiefausläufern vom Atlantik.

Erste Hitzesignale im Süden Europas – und vielleicht bald auch bei uns?

Besonders auffällig ist die Entwicklung über der Iberischen Halbinsel. Dort bauen sich in den nächsten Tagen zunehmend heiße Luftmassen auf. Ein Hochdruckkeil, der sich über Spanien und Portugal etabliert, bringt dort nicht nur Trockenheit, sondern auch Temperaturen, die über dem jahreszeitlichen Durchschnitt liegen. Sollte sich dieser Keil nach Mitteleuropa ausdehnen, wären auch in Süddeutschland und dem angrenzenden Alpenraum Höchstwerte zwischen 25 und 30 Grad denkbar – in einzelnen Szenarien sogar darüber.

Die Atmosphäre über Europa sortiert sich neu. Was in den vergangenen Monaten als blockierende Hochdrucklage über dem Nordatlantik dominierte, scheint nun zunehmend zu bröckeln. Ein Wechsel steht bevor – und mit ihm die Rückkehr einer dynamischeren Westwetterlage, die vor allem für Mitteleuropa weitreichende Auswirkungen mit sich bringt. Der Mai geht somit mit einer spannenden meteorologischen Entwicklung zu Ende, und der Juni könnte erste sommerliche Akzente setzen.
Die Regenprognosen der Modelle bleiben weiterhin sehr sparsam. Hier als Beispiel München

Ob sich diese Entwicklung jedoch wirklich so einstellt, bleibt abzuwarten. Noch sind die Modellläufe uneinheitlich, und eine Verschiebung der Hochdruckzone oder ein Eingreifen atlantischer Tiefs könnte den ersten Sommergruß schnell wieder abwürgen. Auch denkbar: Ein Übergang in eine schwülwarme Wetterlage, bei der aus Südwesten gewittrige Störungen durchziehen – regional begrenzt, aber mit Unwetterpotenzial.

Fazit: Ein unsicherer Übergang mit Sommerchancen

Die kommende Woche bringt Bewegung in die festgefahrene Wetterlage. Mit der Rückkehr atlantischer Tiefdruckgebiete zum Wochenbeginn beginnt eine Phase wechselhafter Witterung – mit Schauern, vereinzelt auch Gewittern, und regional sehr unterschiedlichem Niederschlagsverhalten. Während in Norddeutschland zumindest zeitweise ergiebiger Regen fallen könnte, bleibt es im Süden vielerorts trockener.

Die Atmosphäre über Europa sortiert sich neu. Was in den vergangenen Monaten als blockierende Hochdrucklage über dem Nordatlantik dominierte, scheint nun zunehmend zu bröckeln. Ein Wechsel steht bevor – und mit ihm die Rückkehr einer dynamischeren Westwetterlage, die vor allem für Mitteleuropa weitreichende Auswirkungen mit sich bringt. Der Mai geht somit mit einer spannenden meteorologischen Entwicklung zu Ende, und der Juni könnte erste sommerliche Akzente setzen.
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Zum Monatswechsel spitzt sich die Lage weiter zu: Kommt der Hochdruckkeil aus dem Südwesten zum Tragen, wären sommerliche Temperaturen möglich – zunächst im Südwesten, später auch weiter nördlich. Andernfalls bleibt es bei einem feuchten und gedämpften Start in den Juni. Sicher ist: Die Karten werden derzeit neu gemischt, und der Übergang vom Frühling in den Sommer dürfte alles andere als langweilig verlaufen.

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