Panorama

Faktencheck: Extreme Temperaturen, falsche Wetterkarten und trockene Aussichten

Der Sommer 2025 gibt keine Ruhe. Nachdem sich die erste Hitzewelle verabschiedet hat, steht bereits das nächste Kapitel hochsommerlicher Temperaturen in den Startlöchern. Besonders im Süden Deutschlands verspricht das kommende Wochenende wieder schweißtreibende Werte jenseits der 30-Grad-Marke, teilweise bis 34 Grad. Im Norden dagegen hat sich die heiße Luft zwischenzeitlich verabschiedet – hier atmet man …

Der Sommer 2025 gibt keine Ruhe. Nachdem sich die erste Hitzewelle verabschiedet hat, steht bereits das nächste Kapitel hochsommerlicher Temperaturen in den Startlöchern. Besonders im Süden Deutschlands verspricht das kommende Wochenende wieder schweißtreibende Werte jenseits der 30-Grad-Marke, teilweise bis 34 Grad. Im Norden dagegen hat sich die heiße Luft zwischenzeitlich verabschiedet – hier atmet man bei erfrischenden 20 bis 22 Grad auf. „Eine willkommene Atempause, wenn man bedenkt, dass dort zuvor noch Temperaturen um die 35 Grad gemessen wurden“, kommentiert Meteorologe Angelo D Alterio von der Meteoleitstelle.

Der Sommer 2025 gibt keine Ruhe. Nachdem sich die erste Hitzewelle verabschiedet hat, steht bereits das nächste Kapitel hochsommerlicher Temperaturen in den Startlöchern. Besonders im Süden Deutschlands verspricht das kommende Wochenende wieder schweißtreibende Werte jenseits der 30-Grad-Marke, teilweise bis 34 Grad. Im Norden dagegen hat sich die heiße Luft zwischenzeitlich verabschiedet – hier atmet man bei erfrischenden 20 bis 22 Grad auf. "Eine willkommene Atempause, wenn man bedenkt, dass dort zuvor noch Temperaturen um die 35 Grad gemessen wurden", kommentiert Meteorologe Angelo D Alterio von der Meteoleitstelle.
Dort wo die Kaltfront schon durch ist, sind die Temperaturen deutlich abgesunken. Nur im Südosten ist es weiterhin schwül und warm. Im Laufe des Tages wird sich dies jedoch ändern. Stand: 8:00 Uhr

Wer jetzt aber glaubt, die Sommerhitze sei vorbei, irrt. Vielmehr dürfte es sich nur um einen kurzen taktischen Rückzug des Hochs handeln. Die warme Luft wartet bereits darauf, am Freitag erneut zum Angriff zu blasen.

Rot, grün oder braun? Wetterkarten und ihre tückischen Farbspielchen.

Ein erheblicher Teil des Artikels widmet sich einem Dauerbrenner: der oft falschen Interpretation von Wetterkarten. Wer sich wundert, warum früher 30 Grad noch in beruhigendem Hellgrün dargestellt wurden, heute aber bei derselben Temperatur der Bildschirm gefühlt in Flammen steht, dem sei gesagt: Die Farbskalen haben sich über die Jahre geändert. Und nein, das liegt nicht an einer Verschwörung der „Klima-Alarmisten“.

Der Sommer 2025 gibt keine Ruhe. Nachdem sich die erste Hitzewelle verabschiedet hat, steht bereits das nächste Kapitel hochsommerlicher Temperaturen in den Startlöchern. Besonders im Süden Deutschlands verspricht das kommende Wochenende wieder schweißtreibende Werte jenseits der 30-Grad-Marke, teilweise bis 34 Grad. Im Norden dagegen hat sich die heiße Luft zwischenzeitlich verabschiedet – hier atmet man bei erfrischenden 20 bis 22 Grad auf. "Eine willkommene Atempause, wenn man bedenkt, dass dort zuvor noch Temperaturen um die 35 Grad gemessen wurden", kommentiert Meteorologe Angelo D Alterio von der Meteoleitstelle.
Solche Fake-Wetterkarten sind aktuell im Netz zu sehen, diese solle primär dazu dienen die Diskussionen über Farbliche Karte weiter anzufachen.

Was viele für Temperaturkarten halten, sind oft topografische Darstellungen. „Wenn eine braune Fläche plötzlich als ‚Hitzewarnung‘ interpretiert wird, obwohl sie nur ein Gebirgszug ist, dann ist der meteorologische Schaden größer als jeder Luftmassenwechsel“, erklärt Angelo D Alterio mit einem Augenzwinkern. Der Aufruf ist klar: Karten richtig lesen, Legenden beachten und sich nicht von Farben emotional leiten lassen.

Wie geht es weiter? Sonne, Regen und ein Sommer auf Wanderschaft

Die kommenden Tage präsentieren sich als meteorologisches Wechselspiel. Der heutige Donnerstag bringt im Norden kühlere Luft mit Tageshöchstwerten um 22 Grad und frische Nächte in den Mittelgebirgen. Im Süden bleibt es hingegen sommerlich warm bis heiß.

Der Sommer 2025 gibt keine Ruhe. Nachdem sich die erste Hitzewelle verabschiedet hat, steht bereits das nächste Kapitel hochsommerlicher Temperaturen in den Startlöchern. Besonders im Süden Deutschlands verspricht das kommende Wochenende wieder schweißtreibende Werte jenseits der 30-Grad-Marke, teilweise bis 34 Grad. Im Norden dagegen hat sich die heiße Luft zwischenzeitlich verabschiedet – hier atmet man bei erfrischenden 20 bis 22 Grad auf. "Eine willkommene Atempause, wenn man bedenkt, dass dort zuvor noch Temperaturen um die 35 Grad gemessen wurden", kommentiert Meteorologe Angelo D Alterio von der Meteoleitstelle.
Hier als Biespiel Berlin: Zunächst eine kühle Phase minimum 19 Grad am 8 Juni. Dann erneut Hitzewelle mit bis zu 41 Grad in Berlin.

Freitag: Freundlich, sonnig, vielerorts 23 bis 31 Grad. Samstag: Der Süden schwitzt erneut bei 30 bis 34 Grad, während der Westen und Norden moderatere 20 bis 25 Grad erreichen. Sonntag: Der Regen kommt – zumindest im Westen. Hier sinken die Temperaturen auf angenehme 19 bis 24 Grad. Im Osten bleibt es mit 26 bis 33 Grad weiterhin schön warm.

Ab Montag könnte dann deutschlandweit der Herbst ein Testlauf starten: 17 bis 24 Grad, Regen, Wolken, Sonne – alles inklusive. Doch schon zum nächsten Freitag stehen die Zeichen wieder auf Sommer. Mit bis zu 34 Grad könnte eine neue Hitzewelle anrollen.

Der Sommer 2025 gibt keine Ruhe. Nachdem sich die erste Hitzewelle verabschiedet hat, steht bereits das nächste Kapitel hochsommerlicher Temperaturen in den Startlöchern. Besonders im Süden Deutschlands verspricht das kommende Wochenende wieder schweißtreibende Werte jenseits der 30-Grad-Marke, teilweise bis 34 Grad. Im Norden dagegen hat sich die heiße Luft zwischenzeitlich verabschiedet – hier atmet man bei erfrischenden 20 bis 22 Grad auf. "Eine willkommene Atempause, wenn man bedenkt, dass dort zuvor noch Temperaturen um die 35 Grad gemessen wurden", kommentiert Meteorologe Angelo D Alterio von der Meteoleitstelle.
Regen in NRW? Zumindest am 6.Juni sehen die Wettermodelle 30 Liter zumindest aktuell und rund um Düsseldorf.

Juli und August: Warm, trockener, sorgenreicher

Die mittelfristigen Prognosen werfen ein interessantes Licht auf den restlichen Sommer. Die Woche vom 7. bis 14. Juli dürfte kühler ausfallen, ehe es in der zweiten Monatshälfte wieder deutlich wärmer wird. „Das CFS-Modell zeigt für den Juli eine Abweichung von 1 bis 2 Grad über dem langjährigen Klimamittel – das heißt: Es bleibt heiß, aber nicht außerirdisch“, so D Alterio.

Achtung Spoiler vom Wetter-Orakel!

Auch der August verspricht wenig Abkühlung. Temperaturabweichungen von 1 bis 2 Grad sind wahrscheinlich, mit noch höheren Werten in Südeuropa. Das größere Problem aber ist der ausbleibende Niederschlag. Seit Februar ist es vielerorts zu trocken, und auch die kommenden Monate zeigen laut Modellen wenig Regen. „Wir steuern auf eine signifikante Trockenphase zu. Für Landwirtschaft und Wasserhaushalt ist das bedenklich.“

Ein Blick in den September – und ein Fazit mit Perspektive

Der September könnte sich als versöhnlicher Abschluss eines fordernden Sommers präsentieren. Erwartet wird eine moderate Erwärmung von 0,5 bis 1 Grad über dem Mittel. Eine weitere Hitzewelle scheint eher unwahrscheinlich.

Fazit: Der Sommer 2025 hält, was er verspricht: viel Sonne, ordentlich Hitze, aber auch kontroverse Debatten rund ums Wetter. „Wir müssen lernen, Wetterdaten richtig zu lesen und nicht alles in sozialen Medien für bare Münze zu nehmen“, mahnt Angelo D Alterio. Die Herausforderung bleibt, zwischen emotionaler Wetterwahrnehmung und wissenschaftlicher Einordnung die Balance zu halten. Denn eines ist sicher: Der nächste Wetterumschwung kommt bestimmt – ganz ohne Farbüberraschung.

Keine Unwetterwarnung mehr verpassen!

Unterstützen Sie unsere unabhängige Redaktion: Fügen Sie die Meteozentrale mit nur einem Klick als bevorzugte Nachrichtenquelle in Ihrer Google-Suche hinzu. So erhalten Sie unsere Warnungen bei kritischen Wetterlagen garantiert immer sofort als Erstes.

Bei Google als bevorzugt markieren
Teilen

Diese Wetterlage weitergeben

Ideal für WhatsApp-Gruppen, Facebook und alle, die schnell wissen müssen, was sich entwickelt.

WhatsApp Facebook X Telegram E-Mail
Weiterlesen

Weitere aktuelle Wetterberichte

Alle Meldungen
- Anzeige -