Schlagzeilen

Zweigeteilte Wetterentwicklung mit lokalen Regenfällen und milden Temperaturen.

Meteozentrale Audio-Briefing Zweigeteilte Wetterentwicklung mit lokalen Regenfällen und milden Temperaturen. 2 Min. 1×1,25×1,5×MP3 speichern Am heutigen Sonntag sowie in der Nacht zum Montag bestimmt eine synoptische Zweiteilung das Wettergeschehen in weiten Teilen der Bundesrepublik. Während sich im Vorfeld einer atlantischen Störungszone zeitweise die Sonne durchsetzt, dominieren in den von Warmluft geprägten Randgebieten dichte Wolkenfelder. Dabei …

Meteozentrale Audio-Briefing Zweigeteilte Wetterentwicklung mit lokalen Regenfällen und milden Temperaturen.
2 Min.
MP3 speichern

Am heutigen Sonntag sowie in der Nacht zum Montag bestimmt eine synoptische Zweiteilung das Wettergeschehen in weiten Teilen der Bundesrepublik. Während sich im Vorfeld einer atlantischen Störungszone zeitweise die Sonne durchsetzt, dominieren in den von Warmluft geprägten Randgebieten dichte Wolkenfelder. Dabei kommt es gebietsweise zu leichten Niederschlägen, die sich bis in die Nachtstunden fortsetzen. Die Tageshöchstwerte erreichen je nach Region 7 bis 14 Grad, in den Kammlagen der Mittelgebirge bleibt es entsprechend kühler. Eine Frostgefahr besteht in der kommenden Nacht jedoch nicht.

Die Wetterlage und ihre Tücken zum Wochenstart

Ein Sturmtief verlagert sich aktuell in Richtung der Färöer-Inseln. Die zugehörige Okklusion kommt über Deutschland nur langsam voran und wird durch ein blockierendes Hochdruckgebiet über Nordosteuropa zunehmend abgeschwächt und an ihrer Progression gehindert. In der Folge strömt subpolare Meeresluft ein, was unter Absinkeinfluss zu einer Abtrocknung führt. Im Kontrast dazu verbindet sich die Front im Süden mit einem Tiefdrucksystem über dem Mittelmeerraum. Dies führt zu einer Zufuhr von wärmerer Luftmasse und anhaltenden, frontalen Niederschlägen, die in einer sehr langsamen Zugbahn verweilen. In der Nacht zum Montag baut sich zudem eine schwache Hochdruckbrücke auf.

Am heutigen Sonntag sowie in der Nacht zum Montag bestimmt eine synoptische Zweiteilung das Wettergeschehen in weiten Teilen der Bundesrepublik. Während sich im Vorfeld einer atlantischen Störungszone zeitweise die Sonne durchsetzt, dominieren in den von Warmluft geprägten Randgebieten dichte Wolkenfelder. Dabei kommt es gebietsweise zu leichten Niederschlägen, die sich bis in die Nachtstunden fortsetzen. Die Tageshöchstwerte erreichen je nach Region 7 bis 14 Grad, in den Kammlagen der Mittelgebirge bleibt es entsprechend kühler. Eine Frostgefahr besteht in der kommenden Nacht jedoch nicht.
Der Ausläufer eines Tiefs bei Schottland hat Deutschland von Westen erreicht und sorgt für unbeständiges Wetter. Rückseitig fließt erwärmte Meeresluft polaren Ursprungs ein.
Am heutigen Sonntag sowie in der Nacht zum Montag bestimmt eine synoptische Zweiteilung das Wettergeschehen in weiten Teilen der Bundesrepublik. Während sich im Vorfeld einer atlantischen Störungszone zeitweise die Sonne durchsetzt, dominieren in den von Warmluft geprägten Randgebieten dichte Wolkenfelder. Dabei kommt es gebietsweise zu leichten Niederschlägen, die sich bis in die Nachtstunden fortsetzen. Die Tageshöchstwerte erreichen je nach Region 7 bis 14 Grad, in den Kammlagen der Mittelgebirge bleibt es entsprechend kühler. Eine Frostgefahr besteht in der kommenden Nacht jedoch nicht.
Die aktuellen Temperaturen über Europa am heutigen Sonntag. Basis der Vorhersage DWD AICON KI Wettermodell

Die aktuelle synoptische Konstellation zeigt ein klassisches Blockademuster. Die heranziehenden Frontensysteme verlieren gegen das stabile Hochdruckgebiet über Osteuropa rasch ihre dynamische Unterstützung. Interessant ist hierbei die scharfe Entkopplung der Luftmassen: Während abseits der Frontensysteme trockenere Subpolarluft einsickert, sorgt das Aufgleiten wärmerer Luftmassen im konvergierenden Sektor für schwache Hebungsprozesse und anhaltende, frontale Niederschläge. Das Fehlen von relevanter Labilität verhindert die Ausbildung von organisierter Konvektion oder elektrischen Entladungen, weshalb eine signifikante Warnlage oder Unwetterpotenzial derzeit ausgeschlossen werden kann.

Regionale Vorhersagen für den heutigen Sonntag

Nordrhein-Westfalen: Im Raum von Ostwestfalen zieht die anfängliche dichte Bewölkung rasch ab. Im weiteren Tagesverlauf zeigen sich verbreitet längere heitere Abschnitte unter schwachem Zwischenhocheinfluss, und es bleibt niederschlagsfrei. Am Nachmittag verdichtet sich die Bewölkung aus südlicher Richtung wieder. Die Höchsttemperaturen liegen im Rheinland bei Essen und Köln um 14 Grad, in Paderborn werden 13 Grad erreicht. Im Sauerland rund um Olpe bleibt es mit 12 Grad etwas frischer. In der Nacht zum Montag bleibt es meist stark bewölkt bis bedeckt, im südlichsten Randgebiet ist leichter Regen möglich, bei Tiefstwerten zwischen 7 und 3 Grad.

Am heutigen Sonntag sowie in der Nacht zum Montag bestimmt eine synoptische Zweiteilung das Wettergeschehen in weiten Teilen der Bundesrepublik. Während sich im Vorfeld einer atlantischen Störungszone zeitweise die Sonne durchsetzt, dominieren in den von Warmluft geprägten Randgebieten dichte Wolkenfelder. Dabei kommt es gebietsweise zu leichten Niederschlägen, die sich bis in die Nachtstunden fortsetzen. Die Tageshöchstwerte erreichen je nach Region 7 bis 14 Grad, in den Kammlagen der Mittelgebirge bleibt es entsprechend kühler. Eine Frostgefahr besteht in der kommenden Nacht jedoch nicht.
Heute dürfen Sie nicht all zu viel wärme erwarten. Hinter der Kaltfront strömt Luft mit polarem Ursprung nach Deutschland, das drückt die Temperaturen in den Keller. Heute maximal 14 Grad in Aachen und Darmstadt. 12 Grad in der der Südpfalz und maximal 7 Grad im Bayrischen Wald
Am heutigen Sonntag sowie in der Nacht zum Montag bestimmt eine synoptische Zweiteilung das Wettergeschehen in weiten Teilen der Bundesrepublik. Während sich im Vorfeld einer atlantischen Störungszone zeitweise die Sonne durchsetzt, dominieren in den von Warmluft geprägten Randgebieten dichte Wolkenfelder. Dabei kommt es gebietsweise zu leichten Niederschlägen, die sich bis in die Nachtstunden fortsetzen. Die Tageshöchstwerte erreichen je nach Region 7 bis 14 Grad, in den Kammlagen der Mittelgebirge bleibt es entsprechend kühler. Eine Frostgefahr besteht in der kommenden Nacht jedoch nicht.
In der Nacht zum Montag bleibt es im ganzen Vorhersagegebiet frostfrei. Die Temperaturen sinken in Nordhessen und in Bonn auf 6 Grad. In der Eifel werden 2 Grad und im Bayernwald 3 Grad erwartet. In Mannheim und Heidelberg sogar 9 Grad.

Hessen: In der nordhessischen Senke um Kassel und Baunatal bleibt es tagsüber bei schwachem Zwischenhocheinfluss wolkig und meist trocken mit Auflockerungen. Zum Abend hin nimmt die Bewölkung rund um die Barockstadt Fulda sowie im hessischen Neckartal bei Hirschhorn zu, wo vereinzelt leichter Regen einsetzt.

Die Temperaturen steigen in Nordhessen sowie in Darmstadt auf bis zu 14 Grad. Rund um die mittelhessischen Universitätsstädte Gießen und Marburg sowie in Frankfurt werden 13 Grad gemessen. Im Upland bei Willingen bleibt es bei 10 Grad kühler. In der Nacht fällt von der Bergstraße bis in das osthessische Bergland bei 8 bis 4 Grad zeitweise Regen aus dichten Wolken.

Am heutigen Sonntag sowie in der Nacht zum Montag bestimmt eine synoptische Zweiteilung das Wettergeschehen in weiten Teilen der Bundesrepublik. Während sich im Vorfeld einer atlantischen Störungszone zeitweise die Sonne durchsetzt, dominieren in den von Warmluft geprägten Randgebieten dichte Wolkenfelder. Dabei kommt es gebietsweise zu leichten Niederschlägen, die sich bis in die Nachtstunden fortsetzen. Die Tageshöchstwerte erreichen je nach Region 7 bis 14 Grad, in den Kammlagen der Mittelgebirge bleibt es entsprechend kühler. Eine Frostgefahr besteht in der kommenden Nacht jedoch nicht.
Das Signifikante Wetter von 3:35 Uhr zeigt, dass der Regen bzw. die Front nach Süden abzieht. Im Vorhersagegebiet wird es zumindest am Vormittag erst einmal trocken.
Am heutigen Sonntag sowie in der Nacht zum Montag bestimmt eine synoptische Zweiteilung das Wettergeschehen in weiten Teilen der Bundesrepublik. Während sich im Vorfeld einer atlantischen Störungszone zeitweise die Sonne durchsetzt, dominieren in den von Warmluft geprägten Randgebieten dichte Wolkenfelder. Dabei kommt es gebietsweise zu leichten Niederschlägen, die sich bis in die Nachtstunden fortsetzen. Die Tageshöchstwerte erreichen je nach Region 7 bis 14 Grad, in den Kammlagen der Mittelgebirge bleibt es entsprechend kühler. Eine Frostgefahr besteht in der kommenden Nacht jedoch nicht.
Das Live Radar von 5:15 Uhr zeigt aktuell noch Starkregen im Bereich der Südpfalz und in Mittelfranken, dieser verlagert sich weiter zum Alpenrand

Rheinland-Pfalz: In der Römerstadt Trier sowie im rheinhessischen Hügelland um Alzey dominiert eine wolkige bis stark bewölkte Witterung. Entlang der Rheinaue bei Germersheim und Speyer fällt am Morgen sowie gegen Abend vereinzelt etwas Regen. Die Maxima erreichen im Raum Koblenz am Mittelrhein 14 Grad, in der pfälzischen Barbarossastadt Kaiserslautern und in Trier 12 Grad.

Am heutigen Sonntag sowie in der Nacht zum Montag bestimmt eine synoptische Zweiteilung das Wettergeschehen in weiten Teilen der Bundesrepublik. Während sich im Vorfeld einer atlantischen Störungszone zeitweise die Sonne durchsetzt, dominieren in den von Warmluft geprägten Randgebieten dichte Wolkenfelder. Dabei kommt es gebietsweise zu leichten Niederschlägen, die sich bis in die Nachtstunden fortsetzen. Die Tageshöchstwerte erreichen je nach Region 7 bis 14 Grad, in den Kammlagen der Mittelgebirge bleibt es entsprechend kühler. Eine Frostgefahr besteht in der kommenden Nacht jedoch nicht.
Die 14 Tage Vorschau für die Bergstraße. nach einem kühlen Montag steigen bis zum Wochenende die Temperaturen wieder auf ein mildes Niveau mit bis zu 21 Grad, nach Stand heute
Am heutigen Sonntag sowie in der Nacht zum Montag bestimmt eine synoptische Zweiteilung das Wettergeschehen in weiten Teilen der Bundesrepublik. Während sich im Vorfeld einer atlantischen Störungszone zeitweise die Sonne durchsetzt, dominieren in den von Warmluft geprägten Randgebieten dichte Wolkenfelder. Dabei kommt es gebietsweise zu leichten Niederschlägen, die sich bis in die Nachtstunden fortsetzen. Die Tageshöchstwerte erreichen je nach Region 7 bis 14 Grad, in den Kammlagen der Mittelgebirge bleibt es entsprechend kühler. Eine Frostgefahr besteht in der kommenden Nacht jedoch nicht.
In der Eifel am Nürburgring wird der Montag mit einstelligen Temperaturen beginnen. Maximal 8 Grad sind in der Vorhersage zu sehen. Ab Dienstag steigende Werte.

Auf den Eifelhöhen um Prüm sowie im Hunsrück bei Simmern werden 11 Grad erreicht. In der Nacht überquert ein Niederschlagsband den Pfälzerwald und zieht in Richtung Mittelrhein, die Temperaturen sinken dabei auf 7 bis 3 Grad.

Am heutigen Sonntag sowie in der Nacht zum Montag bestimmt eine synoptische Zweiteilung das Wettergeschehen in weiten Teilen der Bundesrepublik. Während sich im Vorfeld einer atlantischen Störungszone zeitweise die Sonne durchsetzt, dominieren in den von Warmluft geprägten Randgebieten dichte Wolkenfelder. Dabei kommt es gebietsweise zu leichten Niederschlägen, die sich bis in die Nachtstunden fortsetzen. Die Tageshöchstwerte erreichen je nach Region 7 bis 14 Grad, in den Kammlagen der Mittelgebirge bleibt es entsprechend kühler. Eine Frostgefahr besteht in der kommenden Nacht jedoch nicht.
Die Vorhersage für Niederschlag in den kommenden 24 Stunden. Im Westen bleibt es trocken. vor allem in einem Steifen von Heilbronn über Bamberg bis nach Kronach sind 6 bis 10 Liter zu erwarten. In Hessen halten sich die Niederschläge in einer geringen Menge.
Am heutigen Sonntag sowie in der Nacht zum Montag bestimmt eine synoptische Zweiteilung das Wettergeschehen in weiten Teilen der Bundesrepublik. Während sich im Vorfeld einer atlantischen Störungszone zeitweise die Sonne durchsetzt, dominieren in den von Warmluft geprägten Randgebieten dichte Wolkenfelder. Dabei kommt es gebietsweise zu leichten Niederschlägen, die sich bis in die Nachtstunden fortsetzen. Die Tageshöchstwerte erreichen je nach Region 7 bis 14 Grad, in den Kammlagen der Mittelgebirge bleibt es entsprechend kühler. Eine Frostgefahr besteht in der kommenden Nacht jedoch nicht.
Der Wind spielt heute weiterhin eine Rolle. Böen zwischen 25 und 40 km/h stehen in der Vorhersage. Die stärksten Böen werden hierbei im Sauerland erwartet.

Nordbayern: Im Maindreieck um Würzburg sowie im Coburger Land fällt zunächst leichter Regen, der sich im Tagesverlauf in Richtung Franken zurückzieht und abschwächt. Entlang der Naab bei Schwandorf und in der südlichen Oberpfalz kommt es später zu Aufheiterungen. Die Temperaturen zeigen im Tagesverlauf deutliche Kontraste: Während im fränkischen Weinland um Würzburg 14 Grad erreicht werden, bleibt es in der Noris um Nürnberg und in Bamberg bei 11 Grad.

Deutlich frischer ist es im ostbayerischen Raum mit 10 Grad an der Donau in Regensburg und kühlen 7 Grad in Selb am Rande des Fichtelgebirges. In der Nacht gibt es im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen noch etwas Regen, an der Donau bildet sich lokaler Nebel bei 8 bis 4 Grad.

Fazit und Fakten

Die eingefahrene Zweiteilung der Luftmassen bleibt auch zum Start in die neue Woche wetterbestimmend. Während die Gebiete im Einflussbereich der abtrocknenden Luftmasse auf ruhige Verhältnisse blicken, sorgt die verbleibende Frontendynamik für weitere, leichte Niederschläge. Eine grundlegende Umstellung der Großwetterlage mit markanten Temperaturextremen oder Starkwindereignissen zeichnet sich für die kommenden Tage in den Fokusregionen derzeit nicht ab.

Keine Unwetterwarnung mehr verpassen!

Unterstützen Sie unsere unabhängige Redaktion: Fügen Sie die Meteozentrale mit nur einem Klick als bevorzugte Nachrichtenquelle in Ihrer Google-Suche hinzu. So erhalten Sie unsere Warnungen bei kritischen Wetterlagen garantiert immer sofort als Erstes.

Bei Google als bevorzugt markieren
Teilen

Diese Wetterlage weitergeben

Ideal für WhatsApp-Gruppen, Facebook und alle, die schnell wissen müssen, was sich entwickelt.

WhatsApp Facebook X Telegram E-Mail
Weiterlesen

Weitere aktuelle Wetterberichte

Alle Meldungen
- Anzeige -