Europawetter

Wetterlage am 23. Mai 2025 in Österreich: Wechselhaftes Frühjahr bleibt bestehen

Auch am heutigen Freitag zeigt sich der Mai in Österreich von seiner wechselhaften Seite. Eine anhaltende Störung sorgt für verbreitet unbeständiges Wetter, das sich vor allem in vielen Wolken, gelegentlichen Schauern und einem eher gedämpften Temperaturverlauf niederschlägt.

Bereits in den Morgenstunden startete der Tag in vielen Regionen mit dichten Wolkenfeldern. Besonders entlang der Alpensüdseite hielten sich Nebelfelder teils hartnäckig – etwa in Oberkärnten oder Teilen der südlichen Steiermark. Von Bregenz über Salzburg bis nach Graz kam es wiederholt zu Regenschauern, die vereinzelt auch intensiver ausfielen.

Auch am heutigen Freitag zeigt sich der Mai in Österreich von seiner wechselhaften Seite. Eine anhaltende Störung sorgt für verbreitet unbeständiges Wetter, das sich vor allem in vielen Wolken, gelegentlichen Schauern und einem eher gedämpften Temperaturverlauf niederschlägt.
Frisch ist es aktuell in vielen Landesteilen. Die Temperaturen liegen bis auf ein paar wenige Ausnahmen im einstelligen Bereich.

Im Laufe des Tages besserte sich die Wetterlage stellenweise. Im Norden und Nordosten Österreichs, etwa in Teilen Oberösterreichs, Niederösterreichs und Wiens, lockerten die Wolken im Tagesverlauf zunehmend auf. Zeitweise kam dort die Sonne zum Vorschein, während sich im Südosten – insbesondere in Unterkärnten, der Südoststeiermark und dem Südburgenland – die Regenwolken hartnäckig hielten.

Im Westen hingegen, also von Vorarlberg bis nach Tirol und weiten Teilen Salzburgs, zogen immer wieder Schauer durch. Die Schneefallgrenze lag zwischen 1400 und 1800 Metern Seehöhe, sodass höhergelegene Gebiete kurzzeitig winterlich anmuteten. In rund 2000 Metern Höhe pendelten die Temperaturen zwischen minus zwei und plus zwei Grad.

Auch am heutigen Freitag zeigt sich der Mai in Österreich von seiner wechselhaften Seite. Eine anhaltende Störung sorgt für verbreitet unbeständiges Wetter, das sich vor allem in vielen Wolken, gelegentlichen Schauern und einem eher gedämpften Temperaturverlauf niederschlägt.
Regen vor allem am Wochenende ist ein Thema in vielen Orten. Hier als Beispiel Stanzach in Tirol.

Der Wind spielte ebenfalls eine Rolle: Er kam vorwiegend aus westlichen bis nördlichen Richtungen und lebte in exponierten Lagen immer wieder auffrischend auf. Dadurch fühlten sich die ohnehin gedämpften Temperaturen, die zwischen 9 und 17 Grad lagen, vielerorts kühler an, als das Thermometer vermuten ließ.

Ausblick auf Samstag: Wetterberuhigung mit sonnigen Abschnitten

Der morgige Samstag bringt eine leichte Wetterberuhigung. Zwar werden auch dann einige Wolken mitmischen, doch der Sonnenschein dominiert insgesamt. Nur vereinzelt sind am Nachmittag leichte Regenschauer zu erwarten, insbesondere im Bereich der Alpen. Insgesamt bleibt es aber weitgehend trocken.

Die Frühstunden starten vielerorts kalt: In den inneralpinen Tälern sowie im Mühl- und Waldviertel sinken die Temperaturen vereinzelt bis an den Gefrierpunkt. Im weiteren Tagesverlauf werden jedoch höhere Werte erreicht: Die Nachmittagstemperaturen klettern auf 12 bis 20 Grad, wobei die wärmsten Regionen voraussichtlich das östliche Flachland betreffen werden.

Auch am heutigen Freitag zeigt sich der Mai in Österreich von seiner wechselhaften Seite. Eine anhaltende Störung sorgt für verbreitet unbeständiges Wetter, das sich vor allem in vielen Wolken, gelegentlichen Schauern und einem eher gedämpften Temperaturverlauf niederschlägt.
Tägliche Temperatur-Prognose hier als Beispiel Graz

In 2000 Metern Höhe liegen die Temperaturen erneut bei rund 0 Grad. Der Wind bleibt ein Thema, bläst weiterhin aus westlichen bis nördlichen Richtungen und kann erneut lebhaft auffrischen.

Die Wetterlage zeigt damit weiterhin frühjahrs typische Unbeständigkeit, wobei eine Tendenz zur Wetterbesserung erkennbar ist. Für Freizeitaktivitäten empfiehlt es sich, die Sonnenfenster zu nutzen – besonders in den mittleren und nördlichen Landesteilen.

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Peter Richter

Peter M. Richter ist freier Fachjournalist und verfügt über mehr als 25 Jahre Expertise in den Bereichen Lokalnachrichten, Meteorologie und Synoptik. Seit 2021 verstärkt er als profilierter Redakteur die Fachredaktion der Meteozentrale. Hier ist er darauf spezialisiert, komplexe Wetterumschwünge zu analysieren und hochpräzise, datenbasierte Unwetterwarnungen für die Öffentlichkeit und Medienpartner aufzubereiten. Seine Mission ist die strikte Verbindung von fundiertem journalistischen Handwerk mit tiefem meteorologischen Know-how. Mit seinen klaren Vorhersagen sorgt Peter M. Richter dafür, dass Leser und Entscheidungsträger rechtzeitig informiert werden, um die Sicherheit bei extremen Naturgewalten zu gewährleisten. More »
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