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Bleibt Deutschland im Novembergrau gefangen? Eine Analyse der hartnäckigen Wolkendecke.

Viele von Ihnen werden es bemerkt haben: Der Himmel über Deutschland zeigt sich derzeit von seiner trübsten Seite. Auch in der Nacht zum Sonntag ändert sich daran wenig. Obwohl ein schwacher Hochdruckeinfluss vorhanden ist, der normalerweise für Beruhigung sorgt, bleibt es vielerorts stark bewölkt oder trüb. Ein Störenfried – ein Kaltluftgebiet in der Höhe über …

Viele von Ihnen werden es bemerkt haben: Der Himmel über Deutschland zeigt sich derzeit von seiner trübsten Seite. Auch in der Nacht zum Sonntag ändert sich daran wenig. Obwohl ein schwacher Hochdruckeinfluss vorhanden ist, der normalerweise für Beruhigung sorgt, bleibt es vielerorts stark bewölkt oder trüb. Ein Störenfried – ein Kaltluftgebiet in der Höhe über Tschechien – sorgt für Instabilität.

Gleichzeitig ziehen von Westen her die Reste einer Wetterfront über uns hinweg. Diese heben die vorhandene, zähe Hochnebeldecke weiter an, was im Westen und auch von Südosten her vielerorts zu leichtem Regen oder Sprühregen führt. Die gute Nachricht für die meisten: Frost ist kaum noch ein Thema, eventuell mit Ausnahme des Bayerischen Waldes. Der Wind bleibt dabei, wie schon tagsüber, größtenteils schwach.

Der Sonntag: Grau in Grau mit milden Akzenten

Am Sonntag selbst setzt sich diese Wetterlage fort. Die Wetterküche bleibt kompliziert: Ein schwaches Tiefdruckgebiet nahe der böhmischen Grenze zwingt die Luft weiterhin sanft zum Aufsteigen – ein Garant für dichte Wolken. Gleichzeitig spannt sich ein schwaches Hochdruckgebiet wie eine Brücke von Frankreich bis nach Osteuropa über uns.

Für Sie bedeutet das: Die Gipfel der Mittelgebirge verschwinden in den Wolken, deren Obergrenze teils auf bis zu 4.000 Meter ansteigt. Aus dieser dichten Schicht fällt gebietsweise Regen oder Nieselregen. Lediglich im Norden und Nordosten, wo die Wolken etwas tiefer hängen, bleibt es weitgehend trocken.

Viele von Ihnen werden es bemerkt haben: Der Himmel über Deutschland zeigt sich derzeit von seiner trübsten Seite. Auch in der Nacht zum Sonntag ändert sich daran wenig. Obwohl ein schwacher Hochdruckeinfluss vorhanden ist, der normalerweise für Beruhigung sorgt, bleibt es vielerorts stark bewölkt oder trüb. Ein Störenfried – ein Kaltluftgebiet in der Höhe über Tschechien – sorgt für Instabilität.
Die Wetterlage am Sonntag über Deutschland
Viele von Ihnen werden es bemerkt haben: Der Himmel über Deutschland zeigt sich derzeit von seiner trübsten Seite. Auch in der Nacht zum Sonntag ändert sich daran wenig. Obwohl ein schwacher Hochdruckeinfluss vorhanden ist, der normalerweise für Beruhigung sorgt, bleibt es vielerorts stark bewölkt oder trüb. Ein Störenfried – ein Kaltluftgebiet in der Höhe über Tschechien – sorgt für Instabilität.
Das Wetter am Montag in Deutschland

Kleine Lichtblicke gibt es aber: Chancen auf Wolkenlücken und vielleicht etwas Sonne bestehen am ehesten im Westen sowie in Richtung Alpenrand. Da der Wind auf westliche Richtungen dreht, strömt etwas mildere Luft zu uns. Die Temperaturen erreichen meist 8 bis 13 Grad; nur in einigen östlichen und südöstlichen Regionen bleibt es kühler.

Der Montag: Ein neuer Akteur nähert sich

In der Nacht zum Montag ziehen die Reste der alten Störung samt des Kaltluftgebiets in der Höhe nach Osten ab und bringen dort letzte leichte Regenfälle. Von Westen her lockert es kurz auf, bevor sich rasch neuer Nebel oder Hochnebel bildet. Es bleibt weitgehend frostfrei.

Viele von Ihnen werden es bemerkt haben: Der Himmel über Deutschland zeigt sich derzeit von seiner trübsten Seite. Auch in der Nacht zum Sonntag ändert sich daran wenig. Obwohl ein schwacher Hochdruckeinfluss vorhanden ist, der normalerweise für Beruhigung sorgt, bleibt es vielerorts stark bewölkt oder trüb. Ein Störenfried – ein Kaltluftgebiet in der Höhe über Tschechien – sorgt für Instabilität.
Überprüfen Sie die Regenoptionen für ihren Ort.

Am Montag selbst richtet sich unser Blick auf den Atlantik. Ein neues Tiefdrucksystem schiebt sich nach Frankreich vor. Gleichzeitig stützt ein Zwischenhoch unseren Wetterraum, dessen Schwerpunkt sich aber bereits in Richtung Alpen und Österreich verlagert.

Viele von Ihnen werden es bemerkt haben: Der Himmel über Deutschland zeigt sich derzeit von seiner trübsten Seite. Auch in der Nacht zum Sonntag ändert sich daran wenig. Obwohl ein schwacher Hochdruckeinfluss vorhanden ist, der normalerweise für Beruhigung sorgt, bleibt es vielerorts stark bewölkt oder trüb. Ein Störenfried – ein Kaltluftgebiet in der Höhe über Tschechien – sorgt für Instabilität.
Am Montag nähert sich ein neues Tief vom Atlantik. Zunächst wird sich jedoch nicht viel an der aktuellen Wetterlage ändern

Für den Westen Deutschlands ist das eine gute Nachricht: Die Luft wird trockener, da absinkende Luftbewegungen die Wolken auflösen. Hier steigen die Chancen auf größere Wolkenlücken deutlich. Im Osten hingegen bleibt es oft noch trüb, mit möglichem Nieselregen. Am Nachmittag macht sich das neue französische Tief bereits im äußersten Westen mit aufziehenden hohen Wolkenfeldern bemerkbar – Regen bringen diese aber noch nicht. Der Wind lebt in den westlichen Landesteilen zwar auf, bleibt aber unterhalb der Warnschwellen.

Fazit: Warum das Wetter „feststeckt“

Zum Abschluss der Nacht zum Dienstag bringt die nächste Wetterfront (eine sogenannte Okklusion, bei der eine Kaltfront die Warmfront eingeholt hat) dem Westen und der Mitte neuen leichten Regen. Wo es aufklart, wie in den Alpen oder im südöstlichen Mittelgebirgsraum, kann es dann auch wieder leichten Frost geben.

Warum aber ist die Wetterlage aktuell so zäh und grau?

Wir erleben derzeit ein meteorologisches „Tauziehen“. Am Boden versucht schwacher Hochdruck für Ruhe zu sorgen. Normalerweise bedeutet Hochdruck absinkende Luft und Sonnenschein. In der kalten Jahreszeit kann er aber auch Feuchtigkeit am Boden „einsperren“, was zu zähem Nebel führt.

Viele von Ihnen werden es bemerkt haben: Der Himmel über Deutschland zeigt sich derzeit von seiner trübsten Seite. Auch in der Nacht zum Sonntag ändert sich daran wenig. Obwohl ein schwacher Hochdruckeinfluss vorhanden ist, der normalerweise für Beruhigung sorgt, bleibt es vielerorts stark bewölkt oder trüb. Ein Störenfried – ein Kaltluftgebiet in der Höhe über Tschechien – sorgt für Instabilität.
Für Hamburg,  zeigt sich in den nächsten 16 Tagen ein wechselhafter Verlauf. Die Spanne reicht von nächtlichen Tiefstwerten um 0°C bis zu 15°C am 15.11.. In Summe wirkt der Trend kühler werdend. Die höchste Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 32% um den 20.11.. Nutzen Sie Diagramm, Highlights und Tageskarten für die Planung.

Gleichzeitig lauern in der Höhe Störenfriede: kleine, aber wirksame Tiefdruckgebiete (sogenannte Höhentiefs). Diese zwingen die Luft trotz des Hochdrucks am Boden zum Aufsteigen. Wenn Luft aufsteigt, kühlt sie ab, und die Feuchtigkeit kondensiert zu Wolken und Nieselregen.

Wir hängen „dazwischen“: in einer Zone schwacher Druckgegensätze, aber hoher Luftfeuchtigkeit. Das Ergebnis ist das hartnäckige Grau, das Sie derzeit erleben – eine dicke Schicht aus Hochnebel und Wolken, die sich nur schwer auflöst und uns das typische Novembergefühl beschert.

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