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Wetterfront spaltet Deutschland: im Norden Sommer, im Süden viel Regen

Ein Hochsommerwochenende mit Sonne satt? Nicht für alle. Deutschland erlebt dieser Tage eine Wetterlage, wie sie gegensätzlicher kaum sein könnte. Während an Nordsee und Ostsee die Sonne vom Himmel lacht, versinkt der Süden im Dauerregen. Der Grund: Ein Tiefdruckgebiet schiebt feuchte Mittelmeerluft Richtung Alpen, wo sich diese regelrecht entlädt. Die Folge: Überflutete Straßen, volle Keller …

Ein Hochsommerwochenende mit Sonne satt? Nicht für alle. Deutschland erlebt dieser Tage eine Wetterlage, wie sie gegensätzlicher kaum sein könnte. Während an Nordsee und Ostsee die Sonne vom Himmel lacht, versinkt der Süden im Dauerregen. Der Grund: Ein Tiefdruckgebiet schiebt feuchte Mittelmeerluft Richtung Alpen, wo sich diese regelrecht entlädt. Die Folge: Überflutete Straßen, volle Keller und Starkregenmengen, wie man sie sonst nur aus Tropennächten kennt. Wer aktuell in Bayern oder Baden-Württemberg wohnt, erlebt den Sommer von seiner grauen Seite – ganz im Gegensatz zu den Menschen im Norden, wo sich das Wetter fast von seiner Postkarten-Schönseite zeigt.

Ein Hochsommerwochenende mit Sonne satt? Nicht für alle. Deutschland erlebt dieser Tage eine Wetterlage, wie sie gegensätzlicher kaum sein könnte. Während an Nordsee und Ostsee die Sonne vom Himmel lacht, versinkt der Süden im Dauerregen. Der Grund: Ein Tiefdruckgebiet schiebt feuchte Mittelmeerluft Richtung Alpen, wo sich diese regelrecht entlädt. Die Folge: Überflutete Straßen, volle Keller und Starkregenmengen, wie man sie sonst nur aus Tropennächten kennt. Wer aktuell in Bayern oder Baden-Württemberg wohnt, erlebt den Sommer von seiner grauen Seite – ganz im Gegensatz zu den Menschen im Norden, wo sich das Wetter fast von seiner Postkarten-Schönseite zeigt.
Das Wetter bleibt in Bezug auf Regen spannend. Bis zum 5. August kommt einiges an Wasser vom Himmel jedoch nicht überall. Im Fokus steht aktuell der Süden und die Region rund um Hamburg.

Der Samstag bleibt im Süden hoch spannend. Die Modelle zeigen weiterhin mächtige Regenfelder, vor allem in den Morgen- und Mittagsstunden. Besonders alarmierend ist die Entwicklung eines möglichen Bodentiefs im Raum Österreich und Nordalpen. Sollte sich dieses wie angedeutet verstärken, drohen im Allgäu und angrenzenden Regionen erneut Stauniederschläge mit Mengen jenseits der 100 Liter. Das wäre nicht nur eine Herausforderung für Anwohner, sondern auch für Einsatzkräfte und die Infrastruktur.

Die Ursache: Ein nur langsam ziehendes Höhentief, das nahezu ortsfest über Mitteleuropa liegt und kaum von Höhenwinden angetrieben wird. Diese Konstellation ist tückisch. Denn die feuchte Mittelmeerluft staut sich an den Alpen und bleibt dort wie festgenagelt.

Ein Hochsommerwochenende mit Sonne satt? Nicht für alle. Deutschland erlebt dieser Tage eine Wetterlage, wie sie gegensätzlicher kaum sein könnte. Während an Nordsee und Ostsee die Sonne vom Himmel lacht, versinkt der Süden im Dauerregen. Der Grund: Ein Tiefdruckgebiet schiebt feuchte Mittelmeerluft Richtung Alpen, wo sich diese regelrecht entlädt. Die Folge: Überflutete Straßen, volle Keller und Starkregenmengen, wie man sie sonst nur aus Tropennächten kennt. Wer aktuell in Bayern oder Baden-Württemberg wohnt, erlebt den Sommer von seiner grauen Seite – ganz im Gegensatz zu den Menschen im Norden, wo sich das Wetter fast von seiner Postkarten-Schönseite zeigt.
Am Alpenrand werden weiterhin markante Regensummer simuliert.

Die Folge: Regen, Regen und nochmal Regen. Und nicht nur der Süden leidet. Auch in einem Streifen von südlichem Vorpommern über die Altmark und das nördliche Brandenburg bis nach Hessen sind am Freitag und Samstag punktuell Starkregenereignisse mit Mengen zwischen 30 und 50 Litern pro Quadratmeter denkbar. Dazu kommen Gewitter, die sich kaum bewegen und so an Ort und Stelle abregnen – mit all ihren Folgen.

Ein Hochsommerwochenende mit Sonne satt? Nicht für alle. Deutschland erlebt dieser Tage eine Wetterlage, wie sie gegensätzlicher kaum sein könnte. Während an Nordsee und Ostsee die Sonne vom Himmel lacht, versinkt der Süden im Dauerregen. Der Grund: Ein Tiefdruckgebiet schiebt feuchte Mittelmeerluft Richtung Alpen, wo sich diese regelrecht entlädt. Die Folge: Überflutete Straßen, volle Keller und Starkregenmengen, wie man sie sonst nur aus Tropennächten kennt. Wer aktuell in Bayern oder Baden-Württemberg wohnt, erlebt den Sommer von seiner grauen Seite – ganz im Gegensatz zu den Menschen im Norden, wo sich das Wetter fast von seiner Postkarten-Schönseite zeigt.
Zusammengefasst kommen einigen Liter, wie hier als Beispiel Sonthofen zusammen. Die Folge: Hochwasser

Im Gegensatz dazu herrschen im Norden nahezu ideale Bedingungen. Nordwesten und Nordseeküste melden lockere Wolken, viel Sonne und nur vereinzelte Schauer. Der Wind bleibt schwach, die Luft frisch und trocken. Die Temperaturen erreichen hier bis zu 26 Grad. Auch in der Nacht wird es angenehm: während sich im Süden weiter Regenschauer aus der Schweiz und Österreich ins Land schieben, klart es im Norden auf, Nebelbildung inklusive.

Podcast: Deutschland erlebt ein gegensätzliches Wetterwochenende: Während im Norden Sonne, milde Temperaturen und ideale Bedingungen herrschen, kämpft der Süden mit Dauerregen, Überschwemmungen und Unwettern. Ein stationäres Tiefdruckgebiet bringt besonders in Bayern und Baden-Württemberg Starkregen mit lokalen Extremmengen. Hoffnung auf Wetterbesserung besteht erst ab Sonntag, bis dahin bleibt Vorsicht geboten.

Doch es gibt Hoffnung: Am Sonntag könnte durch eine leicht zunehmende Höhenwindgeschwindigkeit endlich Bewegung in die Lage kommen. Schauer und Gewitter würden sich dann nicht mehr stundenlang an einem Ort halten, sondern weiterziehen. Das dämpft zwar das Risiko für lokale Extremregenmengen, sorgt aber weiter für wechselhaftes Wetter.

Und wie geht es weiter? Der Wochenbeginn bleibt unterkühlt, besonders im Osten könnten Montag und Dienstag nochmals von Ausläufern der Tiefdruckzone erfasst werden. Erst ab Mittwoch zeichnen sich aus Westen stabilere Verhältnisse ab – eine echte Sommerwende ist das allerdings noch nicht.

Ein Hochsommerwochenende mit Sonne satt? Nicht für alle. Deutschland erlebt dieser Tage eine Wetterlage, wie sie gegensätzlicher kaum sein könnte. Während an Nordsee und Ostsee die Sonne vom Himmel lacht, versinkt der Süden im Dauerregen. Der Grund: Ein Tiefdruckgebiet schiebt feuchte Mittelmeerluft Richtung Alpen, wo sich diese regelrecht entlädt. Die Folge: Überflutete Straßen, volle Keller und Starkregenmengen, wie man sie sonst nur aus Tropennächten kennt. Wer aktuell in Bayern oder Baden-Württemberg wohnt, erlebt den Sommer von seiner grauen Seite – ganz im Gegensatz zu den Menschen im Norden, wo sich das Wetter fast von seiner Postkarten-Schönseite zeigt.
Die Temperaturen bleiben bescheiden. Nächste Woche in Hannover maximal 19 bis 21 Grad.

Kurzum: Wer im Norden lebt, kann dieses Wochenende Sonne tanken und sich auf entspannte Stunden freuen. Im Süden hingegen herrscht Alarmstufe Regen. Und bis sich das Blatt wendet, heißt es: wachsam bleiben, Wetterwarnungen verfolgen – und den Regenschirm griffbereit halten.

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