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Warum es am Donnerstag frühlingshafte 18 Grad geben kann.

Obwohl wir uns mitten im Februar befinden, bleibt der Winter weitestgehend aus. In den kommenden drei Tagen hält das Hochdruckgebiet Georg, mit seinem Zentrum über Frankreich, die kalte Winterluft in Schach und beschert uns stattdessen einen Hauch von Frühling. Temperaturen, welche für Ende März angebracht wären. Luftdruckverteilung über Europa. Dabei dominiert derzeit das Hoch Georg …

Obwohl wir uns mitten im Februar befinden, bleibt der Winter weitestgehend aus. In den kommenden drei Tagen hält das Hochdruckgebiet Georg, mit seinem Zentrum über Frankreich, die kalte Winterluft in Schach und beschert uns stattdessen einen Hauch von Frühling. Temperaturen, welche für Ende März angebracht wären.

Obwohl wir uns mitten im Februar befinden, bleibt der Winter weitestgehend aus. In den kommenden drei Tagen hält das Hochdruckgebiet Georg, mit seinem Zentrum über Frankreich, die kalte Winterluft in Schach und beschert uns stattdessen einen Hauch von Frühling. Temperaturen, welche für Ende März angebracht wären.
Luftdruckverteilung über Europa. Dabei dominiert derzeit das Hoch Georg mit dessen Zentrum über Frankreich. Infolge einer Warmfront wird es bis zum Donnerstag lokal bis zu 18 Grad warm werden.

Am Mittwoch breiten sich von Westen her umfangreiche Wolkenfelder aus, die immer wieder Regenschauer mit sich bringen. Diese erreichen im Laufe des Nachmittags auch den Osten und Südosten des Landes. Dort besteht eine geringe Niederschlagsneigung und die Sonne lässt sich zeitweise blicken. Die Temperaturen liegen im Osten von Deutschland zwischen 6 und 10 Grad, während der Westen und Südwesten mit sehr milden 9 bis 15 Grad verwöhnen.

Die Nacht zum Donnerstag präsentiert sich vorwiegend südlich vom Chiemgau bis in die Eifel hin, mit größeren Wolkenlücken und tendenziell niederschlagsfrei. An den Küsten könnte sich zwar dichte Bewölkung oder Nebel halten, aber auch hier bleibt es überwiegend trocken. Währenddessen sorgen dichte Wolken für wiederkehrenden Regen in anderen Regionen. Es bleibt frostfrei, bei Tiefstwerten zwischen 5 und 11 Grad im Süden und 1 bis 5 Grad.

Obwohl wir uns mitten im Februar befinden, bleibt der Winter weitestgehend aus. In den kommenden drei Tagen hält das Hochdruckgebiet Georg, mit seinem Zentrum über Frankreich, die kalte Winterluft in Schach und beschert uns stattdessen einen Hauch von Frühling. Temperaturen, welche für Ende März angebracht wären.
Am Donnerstag wird es primär im Süden in der Mitte und im Südwesten mit 14 bis lokal 18 Grad am Neckar und Rhein ungewöhnlich mild für diese Jahreszeit. Im Norden bleibt es mit maximal 9 bis 11 Grad kühler.

Der Donnerstag selbst steht im Zeichen des Wetters der Superlative: Im Norden sind anfänglich schauerartige Regenfälle zu erwarten, die aber im Tagesverlauf von Süden her nachlassen. Der Süden hingegen kann sich über zeitweiligen Sonnenschein und überwiegend trockene Bedingungen freuen.

Obwohl wir uns mitten im Februar befinden, bleibt der Winter weitestgehend aus. In den kommenden drei Tagen hält das Hochdruckgebiet Georg, mit seinem Zentrum über Frankreich, die kalte Winterluft in Schach und beschert uns stattdessen einen Hauch von Frühling. Temperaturen, welche für Ende März angebracht wären.
Freiburg im Breisgau mit satten 19 Grad am Donnerstag!

Die Temperaturen klettern in eine neue Dimension, mit Spitzenwerten von bis zu 18 Grad an Rhein und Neckar – ein Wert, der fast an einen warmen Frühlingstag erinnert. Nachts bleibt es bei Tiefstwerten zwischen 5 und 10 Grad, südlich der Donau etwas kälter, mit 1 bis 5 Grad, größtenteils trocken.

Obwohl wir uns mitten im Februar befinden, bleibt der Winter weitestgehend aus. In den kommenden drei Tagen hält das Hochdruckgebiet Georg, mit seinem Zentrum über Frankreich, die kalte Winterluft in Schach und beschert uns stattdessen einen Hauch von Frühling. Temperaturen, welche für Ende März angebracht wären.
Am Freitag zieht eine Kaltfront aus Westen über Deutschland und beendet zumindest das Frühlingswetter mit Temperaturen welche überhaupt nicht in den Februar passen. Aber mit einem Wintereinbruch ist weiterhin nicht zu rechnen.

Am Freitag gestaltet sich das Wetter im Osten und Südosten anfangs noch freundlich, mit Chancen auf Sonnenschein, doch von Westen her zieht zügig dichte Bewölkung auf, begleitet von Regen, der bisweilen schauerartig verstärkt sein kann. Im Tagesverlauf erfasst das wechselhafte Wetter dann auch den Osten und Südosten. Die Temperaturen verbleiben mit Höchstwerten zwischen 11 und 14 Grad auf einem milden Niveau, lediglich an der See ist es etwas kühler. Der Wind weht mäßig und dreht von Süd auf West, in Hochlagen sind stürmische Böen zu erwarten.

Obwohl wir uns mitten im Februar befinden, bleibt der Winter weitestgehend aus. In den kommenden drei Tagen hält das Hochdruckgebiet Georg, mit seinem Zentrum über Frankreich, die kalte Winterluft in Schach und beschert uns stattdessen einen Hauch von Frühling. Temperaturen, welche für Ende März angebracht wären.
Es ist nicht so, dass es überhaupt keinen Winter mehr gibt. Hier im norwegischen Dalen liegen aktuell über 2 Meter Schnee bei Temperaturen in der Nacht von -20 Grad.

Warum das Winterwetter aktuell keine Chance hat.

Wo befinden sich denn aktuell die Schneefälle und die eisigen Temperaturen? Dazu habe ich Ihnen die aktuelle Karte der Temperaturen am kommenden Freitag mitgebracht. Wo Deutschland auf der Karte zu finden ist, muss ich Ihnen nicht erläutern. Die Kälte hat sich weit nach Lappland oder in östlicher Richtung nach Russland zurückgezogen. Es gibt keinen Antrieb, welche die kalte Luftmasse zu uns nach Deutschland schaufelt. Bei uns wird es aus diesem Grund weiterhin mild und wechselhaft bleiben.

Obwohl wir uns mitten im Februar befinden, bleibt der Winter weitestgehend aus. In den kommenden drei Tagen hält das Hochdruckgebiet Georg, mit seinem Zentrum über Frankreich, die kalte Winterluft in Schach und beschert uns stattdessen einen Hauch von Frühling. Temperaturen, welche für Ende März angebracht wären.
Sehr mild ist es derzeit über Mitteleuropa. Die Kälte inklusive Frau Holle hat sich tief in den Norden zurückgezogen.

Fazit

Der Winter hat sich für diesen Februar offenbar eine Auszeit genommen. Mit Temperaturen, die in manchen Gebieten die 15-Grad-Marke überschreiten, und der Aussicht auf stellenweise bis zu 18 Grad, kann von einem klassischen Winterwetter bis zum Ende dieses Monats keine Rede sein. Stattdessen erleben wir einen Vorgeschmack auf den Frühling, der uns mit milden Temperaturen und feuchteren Abschnitten begleitet.

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