Panorama

Das Regenradar, ein wichtiger Helfer bei drohenden Unwetter.

Das Regenradar – für viele ein unverzichtbares Instrument, um bei der Tagesplanung unliebsame Überraschungen durch das Wetter zu vermeiden. Ob im Sommer oder Winter, bei drohenden Gewittern oder Schneefällen, das Regenradar liefert wertvolle Informationen zur aktuellen Niederschlagslage. Aber wie funktioniert dieses faszinierende Werkzeug der Meteorologie eigentlich? Grundprinzip des Regenradars Der Name “Radar” leitet sich aus …

Das Regenradar – für viele ein unverzichtbares Instrument, um bei der Tagesplanung unliebsame Überraschungen durch das Wetter zu vermeiden. Ob im Sommer oder Winter, bei drohenden Gewittern oder Schneefällen, das Regenradar liefert wertvolle Informationen zur aktuellen Niederschlagslage. Aber wie funktioniert dieses faszinierende Werkzeug der Meteorologie eigentlich?

Grundprinzip des Regenradars

Der Name “Radar” leitet sich aus dem Englischen ab: Radio Detecting And Ranging. Es handelt sich also um ein Verfahren, das mit Radiowellen arbeitet, um die Entfernung und Position von Objekten zu erfassen. Im Falle des Regenradars sind diese Objekte Regentropfen, Schneeflocken oder auch Hagelkörner.

Das Regenradar - für viele ein unverzichtbares Instrument, um bei der Tagesplanung unliebsame Überraschungen durch das Wetter zu vermeiden. Ob im Sommer oder Winter, bei drohenden Gewittern oder Schneefällen, das Regenradar liefert wertvolle Informationen zur aktuellen Niederschlagslage. Aber wie funktioniert dieses faszinierende Werkzeug der Meteorologie eigentlich?
Es gibt insgesamt 17 Turmstandorte des DWD in Deutschland. Diese Liste zeigt Ihnen wo Sie die Radartüme finden.

RADOLAN – das Herzstück der deutschen Regenradardaten

In Deutschland stammen die meisten Regenradardaten von den Messungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Die dabei zum Einsatz kommende Datenbasis nennt sich RADOLAN, welches für Radar-Online-Aneichung steht und die Fusion aus Radardaten und Oberflächenmessungen beschreibt. Das Netzwerk besteht aus mehreren Wetterradarstationen, die sich über das ganze Land verteilen und so ein umfassendes Bild der Niederschlagsmengen zeichnen.

Das Regenradar - für viele ein unverzichtbares Instrument, um bei der Tagesplanung unliebsame Überraschungen durch das Wetter zu vermeiden. Ob im Sommer oder Winter, bei drohenden Gewittern oder Schneefällen, das Regenradar liefert wertvolle Informationen zur aktuellen Niederschlagslage. Aber wie funktioniert dieses faszinierende Werkzeug der Meteorologie eigentlich?
So sieht in der Regel ein Radarstandort aus.

Die Technik hinter dem Regenradar

Ein Wetterradar sendet in regelmäßigen Abständen Radiowellen aus. Treffen diese auf Regentropfen, werden sie reflektiert und das Radargerät empfängt das Echo. Die Zeit, die zwischen Aussenden und Empfangen der Radiowelle vergeht, und die Veränderung der Wellen kennzeichnen dabei die Distanz zum Niederschlag und dessen Intensität.

Der Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes, Andreas Friedrich, informiert Sie über das DWD Radarverbundsystem. In dem gut viereinhalb-minütigen Videoclip erklärt er, wie der Radarverbund aufgebaut ist, wo Radarprodukte überall verwendet werden und beantwortet auch die Frage warum Radardaten Menschenleben retten können.

Das Radarbild als Zusammenspiel von Stationen

Damit aus den einzelnen Radarstationen ein Gesamtbild entstehen kann, werden die Daten in ein Komposit überführt. Dies bedeutet, dass die einzelnen Radarbilder zu einem Gesamtbild kombiniert werden, welches die Niederschlagsgebiete flächendeckend abbildet. Durch diesen Verbund ist es möglich, ein detailliertes Niederschlagsbild für ganz Deutschland zu erhalten.

Das Regenradar - für viele ein unverzichtbares Instrument, um bei der Tagesplanung unliebsame Überraschungen durch das Wetter zu vermeiden. Ob im Sommer oder Winter, bei drohenden Gewittern oder Schneefällen, das Regenradar liefert wertvolle Informationen zur aktuellen Niederschlagslage. Aber wie funktioniert dieses faszinierende Werkzeug der Meteorologie eigentlich?
Auch die Meteoleistelle Hessen besitzt ein solches Regenradar. Die Daten Stammen vom Deutschen Wetterdienst. Da aktuell kaum Niederschlag unterwegs ist, sieht man auf der Karte nur wenig.

Nowcasting und seine Rolle

Besonders im Sommer ist das Nowcasting von Bedeutung. Es handelt sich dabei um eine sehr kurzfristige Wettervorhersage, die hauptsächlich auf Radar- und Satellitendaten basiert. Bei herannahenden Gewittern bietet das Nowcasting die Möglichkeit, dessen Entwicklung zu beobachten und entsprechend darauf zu reagieren.

Individualität durch Aufbereitung

Obwohl die meisten Wetterdienste auf die Daten des DWD zurückgreifen, hat jeder Anbieter die Möglichkeit, diese individuell aufzuarbeiten und der Radarkarte ein eigenes Design zu verleihen. So kann die Darstellung variieren, obwohl die Grunddaten dieselben sind.

Das Regenradar - für viele ein unverzichtbares Instrument, um bei der Tagesplanung unliebsame Überraschungen durch das Wetter zu vermeiden. Ob im Sommer oder Winter, bei drohenden Gewittern oder Schneefällen, das Regenradar liefert wertvolle Informationen zur aktuellen Niederschlagslage. Aber wie funktioniert dieses faszinierende Werkzeug der Meteorologie eigentlich?
Vor allem im Sommer ist die Radar Analyse ein wichtiger Helfer. Es zeigt die Cluster mit der Gefahr von Hagel und schweren Sturmböen.

Das Regenradar ist somit ein komplexes, aber extrem nützliches Tool für alle, die auf das Wetter angewiesen sind. Es nutzt modernste Technik, um uns auf diese Weise vor unerwarteten Niederschlägen zu schützen und zu informieren und unsere Aktivitäten besser planen zu können. Die Faszination für die Meteorologie und ihre Werkzeuge, wie das Regenradar, hat also auch etwas mit dem Komfort zu tun, den sie uns im Alltag bieten.

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