Panorama

Frostige Nacht zum Dienstag mit Glättegefahr, doch nicht mehr lange.

In der Nacht zum Dienstag, 4. März 2025, prägt ein stabiles Hochdruckgebiet das Wettergeschehen in Deutschland. Sehr trockene Luft dominiert das Land, wodurch klare Nächte und tiefe Temperaturen vorherrschen. Lediglich an der Küste bon Nord und Ostsee bleibt die Luft feuchter, während Tiefausläufer über Skandinavien den Wind zeitweise auffrischen lassen. Im gesamten Land ist jedoch mit frostigen Bedingungen zu rechnen, die vorwiegend außerhalb des Nordens und Nordostens für leichten bis mäßigen Frost sorgen.

In der Nacht zum Dienstag, 4. März 2025, prägt ein stabiles Hochdruckgebiet das Wettergeschehen in Deutschland. Sehr trockene Luft dominiert das Land, wodurch klare Nächte und tiefe Temperaturen vorherrschen. Lediglich an der Küste bon Nord und Ostsee bleibt die Luft feuchter, während Tiefausläufer über Skandinavien den Wind zeitweise auffrischen lassen. Im gesamten Land ist jedoch mit frostigen Bedingungen zu rechnen, die vorwiegend außerhalb des Nordens und Nordostens für leichten bis mäßigen Frost sorgen.
In der Nacht muss nahezu im ganzen Land mit Frost gerechnet werden. Nur in Schleswig Holstein und in Mecklenburg bleibt es frostfrei. Ansonsten sinken die Werte je nach Region auf 0 bis -7 Grad

Die Meteoleitstelle hat eine Warnung vor Frost ausgegeben, da die Temperaturen in weiten Teilen Deutschlands in der kommenden Nacht deutlich unter dem Gefrierpunkt sinken werden. Besonders in tiefergelegenen Gebieten und im Bergland droht leichter Frost zwischen -5 Grad Celsius, während in höheren Lagen und nach Südosten hin mäßiger Frost bis zu -7 Grad erwartet wird. Diese kalten Bedingungen können zu Glätte auf ungesalzenen Straßen und Wegen führen und erfordern erhöhte Vorsicht, insbesondere für Verkehrsteilnehmer und Fußgänger.

Der Frost macht sich Nahezu im ganzen Land bemerkbar, wobei regionale Unterschiede deutlich sind. Im Westen und Südwesten, etwa in Köln (-2 °C), Bonn (-2 °C) und Kaiserslautern (-1 °C), sind leichte Frosttemperaturen zu erwarten. In der Region um Frankfurt am Main (0 °C) und Mannheim (0 °C) bleibt es etwas milder, doch auch hier könnten die Temperaturen gegen morgen leicht unter den Gefrierpunkt fallen.

Die Entwicklung der Temperaturen in den kommenden 24 Stunden

In der Mitte und im Osten des Landes sind die Temperaturen noch kühler.Über Kassel (0 °C), Erfurt (-2 °C) und Leipzig (0 °C) herrschen ebenfalls frostige Bedingungen, während in höheren Lagen wie Bad Marienberg (-2 °C) und Fulda (-2 °C) der Frost intensiver wird. Besonders im Süden und Südosten, etwa in Bayreuth (-1 °C) und Nürnberg (-3 °C), sowie in tiefergelegenen Gebieten wie Gera (-3 °C) und Plauen (-3 °C), können die Temperaturen auf -7 Grad sinken.

Die klare und trockene Luft sowie der hohe Luftdruck sorgen für nahezu wolkenfreie Nächte, was die Abstrahlungskälte verstärkt und die Temperaturen weiter senken lässt. Im Norden kann es jedoch zu leichten Wolkenfeldern und vereinzelten Böen kommen, die durch die Tiefausläufer über Skandinavien beeinflusst werden. Diese Bedingungen werden sich in den kommenden Tagen fortsetzen, wobei die Frostgefahr insbesondere in den Morgenstunden bestehen bleibt.

Am Dienstag viel Sonnenschein und milde Temperaturen

Am Dienstag selbst wird das Wetter von klaren bis leicht bewölkten Himmeln bestimmt. Die Sonne scheint ausgiebig, und es bleibt trocken, da der hohe Luftdruck und die trockene Luft weiterhin dominieren. Im Norden und Nordosten kann der Wind durch Tiefausläufer über Skandinavien zeitweise auffrischen, was die Wahrnehmung der Temperaturen etwas kühler macht. Ansonsten bleibt es weitgehend windstill, was die sonnigen Bedingungen angenehm wirken lässt.

In der Nacht zum Dienstag, 4. März 2025, prägt ein stabiles Hochdruckgebiet das Wettergeschehen in Deutschland. Sehr trockene Luft dominiert das Land, wodurch klare Nächte und tiefe Temperaturen vorherrschen. Lediglich an der Küste bon Nord und Ostsee bleibt die Luft feuchter, während Tiefausläufer über Skandinavien den Wind zeitweise auffrischen lassen. Im gesamten Land ist jedoch mit frostigen Bedingungen zu rechnen, die vorwiegend außerhalb des Nordens und Nordostens für leichten bis mäßigen Frost sorgen.
Am Freitag kann es nach aktuellen Berechnungen im Westen von Deutschland bis zu 17 Grad warm werden.

Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 5 und 10 Grad Celsius, je nach Region und Höhenlage. Im Westen und Südwesten, etwa in Frankfurt am Main (ca. 10 °C) und Mannheim (ca. 9 °C), wird es etwas milder, während im Osten und Südosten, z. B. in Leipzig (ca. 6 °C) und Nürnberg (ca. 5 °C), kühler bleibt. Im Norden, wie in Hamburg (ca. 7 °C), sind die Temperaturen ebenfalls moderat, jedoch kann der frische Wind die Kälte verstärken. In höheren Lagen und bergigen Regionen wie im Schwarzwald oder Bayerischen Wald bleiben die Temperaturen mit 3 bis 5 Grad Celsius niedriger.

Die Wetterlage bleibt bis Ende der Woche stabil, mit weiterhin trockenen und sonnigen Tagen, jedoch persistierendem Frost in den Nächten, insbesondere in tiefergelegenen und bergigen Gebieten. Erst ab Donnerstag, 6. März, könnten mildere Luftmassen aus dem Westen einfließen, die die Temperaturen allmählich steigen lassen und den Übergang in den Frühling erleichtern.

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Thomas Arnold

Thomas Arnold (Jahrgang 1966) ist ein renommierter Nachrichtenjournalist und verfügt über mehr als 30 Jahre Expertise in der regionalen Berichterstattung sowie der Kommunikation von Sicherheits- und Gefahrenlagen. Nach seiner fundierten Ausbildung in namhaften Verlagshäusern baute er seine Laufbahn als Lokal- und Krisenreporter für diverse Tageszeitungen im In- und Ausland sukzessive aus. Diese tiefgreifende journalistische Praxis schärfte seinen Blick für präzise, faktenbasierte Informationsvermittlung. Heute verantwortet er als profilierter Redakteur das Ressort Lokalnachrichten und Regionalberichterstattung der Meteozentrale. Mit seiner Fähigkeit, komplexe meteorologische Sachverhalte und kritische Warnlagen schnell, klar und handlungsorientiert aufzubereiten, ist er eine maßgebliche journalistische Stimme für Öffentlichkeit und Medienpartner. More »
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