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Warum das „warme“ Wetter heute fast überall ausblieb.

Entgegen den optimistischen Prognosen von bis zu 23 Grad, erleben wir heute eine kalte Überraschung. Der Saharastaub hat sich als Spielverderber erwiesen und die Sonneneinstrahlung blockiert. Die Temperaturen sind weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben, aber man kann es den Wettermodellen nicht übelnehmen – sie können diesen Faktor nicht vorhersagen. Besonders im Westen ist es mit lediglich 10 bis 12 Grad unangenehm kühl geblieben. Das Satellitenbild bestätigt: Kein Blutregen, nur das Dilemma von enttäuschten Wetterhoffnungen.

Entgegen den optimistischen Prognosen von bis zu 23 Grad, erleben wir heute eine kalte Überraschung. Der Saharastaub hat sich als Spielverderber erwiesen und die Sonneneinstrahlung blockiert. Die Temperaturen sind weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben, aber man kann es den Wettermodellen nicht übel nehmen – sie können diesen Faktor nicht vorhersagen. Besonders im Westen ist es mit lediglich 10 bis 12 Grad unangenehm kühl geblieben. Das Satellitenbild bestätigt: Kein Blutregen, nur das Dilemma von enttäuschten Wetterhoffnungen.

Die Wettermodelle hatten für den heutigen Samstag Temperaturen bis zu 23 Grad auf dem Schirm, doch die Ernüchterung ist mittlerweile riesengroß, denn die angekündigte Wärme blieb in vielen Landesteilen aus. Schuld an der Misere ist der Staub aus der Sahara. Die Staubpartikel haben der Sonne die Show gestohlen und eine Sonneneinstrahlung verhindert.

Folglich sind die Temperaturen deutlich unter den Vorhersagemodellen geblieben. Dieses Mal sind diese jedoch nicht verantwortlich. Ein Wettermodell kann Saharastaub nicht in die Vorhersage einbeziehen.

Entgegen den optimistischen Prognosen von bis zu 23 Grad, erleben wir heute eine kalte Überraschung. Der Saharastaub hat sich als Spielverderber erwiesen und die Sonneneinstrahlung blockiert. Die Temperaturen sind weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben, aber man kann es den Wettermodellen nicht übelnehmen – sie können diesen Faktor nicht vorhersagen. Besonders im Westen ist es mit lediglich 10 bis 12 Grad unangenehm kühl geblieben. Das Satellitenbild bestätigt: Kein Blutregen, nur das Dilemma von enttäuschten Wetterhoffnungen.
Satellitenbild Europa vom heutigen Samstag

Haben Sie keine Bedenken, was Sie hier sehen ist KEIN Blutregen, sondern das aktuelle Sattelsittenbild, welches den Saharastaub einwandfrei darstellt. Bis auf den äußersten Osten und dem Südosten von Bayern hatte die Sonne kaum eine Chance und deshalb wurde es in vielen Städten und Gemeinden nicht wirklich warm. Im Westen sogar deutlich kühler mit maximal 10 bis 12 Grad.

Entgegen den optimistischen Prognosen von bis zu 23 Grad, erleben wir heute eine kalte Überraschung. Der Saharastaub hat sich als Spielverderber erwiesen und die Sonneneinstrahlung blockiert. Die Temperaturen sind weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben, aber man kann es den Wettermodellen nicht übelnehmen – sie können diesen Faktor nicht vorhersagen. Besonders im Westen ist es mit lediglich 10 bis 12 Grad unangenehm kühl geblieben. Das Satellitenbild bestätigt: Kein Blutregen, nur das Dilemma von enttäuschten Wetterhoffnungen.
Messwerte Temperaturen von 16.00 Uhr

Die Messwerte der Temperaturen geben das wieder, was ich Ihnen eben auf dem Satellitenbild erklärt habe. Die Temperaturen stiegen zumindest im Osten und Südosten des Landes bis auf 23 Grad an, dort hatte die Sonne freie Bahn. Im Westen hingegen wurden maximal 10 bis 15 Grad gemessen.

Fazit: Manchmal kommt es anders, als man denkt, auch beim Wetter. Und denken Sie daran, der Blutregen kommt in Form von Schauern und kurzen Gewittern. Schauen Sie dazu auf das aktuelle Regenradar. Wie das Wetter am Ostersonntag wird, dass erfahren Sie frisch aus der Wetterküche am Sonntagmorgen.

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